Eine der
wesentlichen Aufgaben der Cooperativen Intelligenz (CJ) besteht wohl darin,
ein altes Missverständnis aufzulösen. Es scheint einen unlösbaren Widerspruch
zu geben, in Bezug auf „Souveränität“. Es gibt die Annahme, dass es eine
„Wertigkeit“ zwischen beiden
Positionen gibt. Daraus entstand die Annahme, dass Gemeinschaftshandeln nur
möglich sei, wenn der einzelne Mensch seine individuelle Souveränität zugunsten
„kollektiver Souveränität“ beschränke. Das scheint z.B. die Annahme zu sein
bei vielen Genossenschaftsprojekten. Aber ist das wirklich „cooperativ
intelligent“?
Frage:
Zweifellos ist Kooperation wohl das Thema schlechthin bei einem Umbau
unserer Gesellschaft. Aber es gibt bei uns Zweifel, ob damit nicht unlösbare
neue Probleme auftauchen, denn Menschen müssen einen Teil ihrer persönlichen
Souveränität zugunsten der Gruppe (Unternehmen, Verein, usw.) aufgeben. Denkt
man das weiter, dann wird die individuelle Souveränität wohl immer „dünner“,
je mehr die Hierarchie wächst. Das erinnert irgendwie an die Probleme, die letztlich
alle „kollektivistischen Staatsanschauungen“ hatten. Irgendwann wurde
„kollektiv“ definiert (vorgeschrieben), wie sich der Einzelne zu verhalten
habe, um dem „Ganzen“ bestmöglich zu dienen. Die Souveränität des Einzelnen wurde
dann zur „Farce“. ….
Wir haben uns viele Genossenschaften näher angesehen und mit vielen
Mitgliedern persönlich gesprochen. Den meisten Menschen wurde dies Problem
erst klar, wenn wir sie direkt darauf ansprachen. Auf unsere Frage, ob sie
das wirklich so gewollt hätten oder dies ihnen bewusst sei, zuckten die
meisten mit den Schultern und stellten irgendwie resigniert fest: „Das ist
halt so, was sollen wir machen ….“
Wir haben gedacht, irgendwie dazu Antworten von
„Genossenschaftsverbänden“ oder speziellen „genossenschaftlichen
Forschungseinrichtungen“ zu bekommen. – Fehlanzeige -! Man sprach von
„Sachzwängen“ und „bewährten Traditionen“. Für uns waren die Antworten
einfach nur „banal“. Aber genau in diese Richtung fragen Menschen, die sich
wirklich tiefgehend mit neuen Ideen beschäftigen. „Unintelligente
Kooperationen“ – nein danke! Das ist so etwa wie „Elektrosmog“ zu ignorieren,
weil unsere Augen unfähig sind, Energieverbindungen zu sehen, die unser
gesamtes Haus auch dann durchziehen, wenn die Geräte (Handy, usw.) nicht „auf
Sendung“ sind …
Und die ganz provokante Frage: Lässt sich dieses Problem überhaupt in
Kooperationen – vor allem Genossenschaften – lösen?
|
Fragestellung:
Arbeitsgruppe Studenten mit dem Interesse am Aufbau einer „Neuen
Gesellschaft“
|
Antwort (Kurzform):
Danke, für diese wichtige Frage. Ihr sprecht in der Tat einen
grundlegenden „Knackpunkt“ an, der aber gern „ausgeklammert“ wird. Wenn wir
jedoch davon ausgehen wollen, dass Kooperation „intelligent“ und
„menschenkonform“ sein soll, der „Konkurrenz“ in allen Belangen
überlegen, dann müssen wir uns genau solchen Fragen stellen.
Leider sind auch nach über 200
Jahren Erfahrung im Umgang mit Genossenschaften dazu keine befriedigenden
Lösungen erkennbar. Schaut man sich das an, was man als „Wesentlich Handlungsgrundlage“
z.B. für eine Genossenschaft oder einen Verein definiert (Satzung), dann ist
eure Frage nur allzu verständlich. Dort steht nichts über „Wesen“ oder
„Selbstverständnis“ zum Menschen drin, aber jede Menge dazu, wie man
meint, dass man eine „Struktur“ (theoretisch) zum Funktionieren bringen
könnte. Dort ist unzweifelhaft zu erkennen, dass „individuelle Souveränität“
zugunsten der „kollektiven Souveränität“ eher als nachrangig, gar
irgendwie „störend“ empfunden wird.
Wer sich mit „Mustersatzungen“ begnügt, wird das Ergebnis von
„Mustersatzungen“ auch akzeptieren müssen. Das ist Fakt und damit könnten wir
unsere Antwort eigentlich auch beenden.
Überrascht euch eine solche Antwort wirklich?
Aber genau das wäre das Ergebnis von „oberflächlicher“ Selbstverantwortung,
wie sie heute gern – meist unbewusst - „verkauft“ wird. Und wenn sich damit
die Teilnehmer zufriedengeben, haben sie nur die Möglichkeit „nein danke“ zu
sagen und die Kooperation wieder zu verlassen oder sich mit dem Ergebnis
„missgestimmt“ zu arrangieren.
Um solche Situationen zu vermeiden, sprechen wir gern von einer
„Gründung“ VOR der „Gründung“. Und es wäre gut, die „formale“ Gründung
wirklich erst dann zu vollziehen, wenn Klarheit zwischen den Teilnehmern
besteht, ob und wie das Spannungsfeld „kollektive Souveränität“ versus „individuelle
Souveränität“ (intelligent und zufriedenstellend) geklärt ist. …
Um genau dieses Spannungsverhältnis intensiv zu besprechen und zu aufzulösen,
sollte ein „Souveränitäts-Kodex“ erstellt und wirksam werden. Dieser -
und nicht die Satzung – sind Grundlage, wonach sich alle weiteren
Entscheidungen ausrichten sollten.
Es gibt eine Menge von Gestaltungsgrundlagen für die Funktion der
Struktur (Geschäftsordnungen). Aber für die Gestaltung der zwischenmenschlichen
Situationen gibt es bisher wenig oder nichts.
Man hat irgendwie den Eindruck als würde unterstellt, dass Menschen sich
Strukturen anzupassen hätten. Umgekehrt wäre es wohl richtig. …
Und um euch herauszufordern, würden wir das derzeitige Verständnis von
und in Genossenschaften durchaus mit dem vergleichen, was man als „Pflegezustand“
bezeichnen könnte. Schaut euch „Pflegeheime“ an und ihr ahnt, was wir meinen.
Dort haben die (meisten) Menschen es zugelassen, dass sie sich einer
(vorgeblichen) Betreuung „unterwerfen“, die ihnen sagt, was und wie zu ihren
(angeblich) Besten zu geschehen habe. Sie haben damit allerdings ihre eigene Souveränität
weitgehend aufgegeben. …
Wir sehen einen wichtigen Teil für stimmige „Kooperations-Projekte“
darin, dass sich die Teilnehmer ihrer eigenen Souveränität umfassend bewusst werden und diese auch
konsequent einfordern, verteidigen und leben.
Für uns heißt das:
·
Die Sicherung der „individuellen Souveränität“
hat Vorrang vor jeder Form von „kollektiver Souveränität“.
Uns ist bewusst, welchen Widerstand das bei den Anhängern der
sogenannten „Kollektiven Vorranglösung“ auslösen wird.
Wird aber genau dieser (scheinbare) Widerspruch nicht hinreichend
beachtet oder vorab geklärt, werden wir zwar mehr „Kooperationen“ bekommen
(was auch durchaus vorteilhaft wäre) aber eben keine mit „Cooperative
Intelligenz“.
Damit wären wir auch beim „Kern“ des Themas. Es ist dringend erforderlich,
eine offene Debatte zu diesem Thema zu führen.
Es geht letztlich darum, sich zu entscheiden, ob die Organisation den
Menschen nützt oder die Menschen der Organisation.
Wir möchten euch in diesem Zusammenhang anregen, dazu auch tiefergreifende
Fragestellungen einzubeziehen, wie z.B.:
·
Was genauer heißt „Mensch-Sein“?
·
Was ist Sinn und Zweck des Lebens?
·
Was genau sind meine Vorstellungen für eine Gesellschaft
des Miteinanders?
·
Als wen sehe ich den/die anderen Menschen?
·
Ist der Mensch eher „Opfer“ oder eher „Gestalter“
seines Lebens?
·
Welche Bedeutung hat der „Freie Wille“?
·
Verfügt der Mensch über die Fähigkeit, sein Leben
nach seinen Vorstellungen zu gestalten?
·
Gibt es „universelle Spielregeln“ zur
Lebensgestaltung?
·
Was heißt „quantenhaft“ Denken?
Diese Liste ließe sich beliebig verlängern. Solche Fragen – bisher
selten in Kooperationen gestellt oder diskutiert - scheinen uns wichtige
Grundlagen zu sein, um zumindest erste Schritt in Richtung der Klärung eines „Souveränitäts-Miss-Verständnisses“
zu bewirken.
Seid ihr bereit, euch solchen Fragen zu stellen?
Nur wenn ihr dazu offen und bereit seid, macht es Sinn, sich der Klärung
eueres Anliegens mit hinreichender Tiefe zu widmen zu können.
Sonst bleiben wir bei dem, was wir gemeinhin als „kooperative Fiktionen“
bezeichnen, die gern dazu dienen „philosophische Arbeitskreise“ auszufüllen,
die jedoch scheuen sich dem „Risiko“ einer organisatorischen Umsetzung
auszusetzen. …
Aber genau darum geht es letztlich:
·
Die neuen Bilder eines kooperativen Wandels
werden nur entstehen, wenn Menschen zum (sinnvollen) Handeln
übergehen.
Was also ist genauer eure Zielsetzung?
·
Wollte ihr selbst „Cooperative Intelligenz“ in
einer Struktur ausprobieren und realisieren?
·
Wollt ihr anderen Menschen lediglich die
Ergebnisse eurer wissenschaftlichen Befassung mit dem Thema „Cooperative
Intelligenz“ zugänglich machen“?
·
Wollt ihr lediglich etwas zur eigenen „Freizeitgestaltung“
auf höherem Niveau entwickeln.
Damit wir uns nicht missverstehen:
·
Nichts von allem ist „besser“ oder „richtiger“.
Alles ist sinnvoll, denn zumindest werden solche Gedanken das „kollektive
Bewusstseinsfeld“ bereichern.
Es sollte deutlich geworden sein, wo unsere Interessen (derzeit)
vorrangig liegen:
·
Wir wollen Menschen unterstützen, die bereit
sind, sich tätig auf den Weg zu begeben.
·
Wir wollen dazu beitragen, die neuen Bilder einer
„cooperativ intelligenten“ Gesellschaft - vorbildhaft funktionierend – in Aktion
zu bringen.
Wir freuen uns auf eure Antwort und hoffen natürlich, dass zahlreiche
eurer Arbeitsgruppen die Herausforderung (praktisch) annehmen, sich dem
Prozess der praktischen Umsetzung nicht zu entziehen.
Gern setzen wir das MailCoaching fort, denn eure Fragen lassen spannende
Diskurse erwarten, zu einem Thema, das wir als sehr bedeutsam im Rahmen eines
„kooperativen Wandels“ einstufen.
Vielleicht ist diese Fragestellung sogar so etwas wie eine „Bewusstseins-Schleuße“,
die darüber entscheidet, wie schnell und intensiv sich kooperativer Wandel
in der Praxis vollzieht. …
Herzlich willkommen in der Gruppe der Gestalter einer neuen Zeit, in der
Cooperative Intelligenz die Grundlage für Menschen sein wird, die ihr
Handeln an einem verständnisvollen Miteinander orientieren. …
CoopSpirit
Die Cooperative Intelligenz (CI)
in Aktion
|
Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik -
Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich im Interesse eines
besseren Verständnis – Fragen ggf. redaktionell leicht zu überarbeiten, ohne
den Inhalt zu verändern.
|
BewusstCoop geht davon aus, dass wir Menschen ZUGLEICH auf 2 "Ebenen" existieren: Auf einer "physischen" und einer "nichtphysischen" Ebene. Man könnte auch sagen: Jeder Mensch "inkarniert" nur mit einem sehr "kleinen" Teil in der "physischen Welt". Unsere "Macht" befindet sich demnach auf der "nicht-physischen" Ebene. Wenn wir BEIDE Ebenen miteinander verbinden, sind wir hier auf der "Erde" in der Lage, ALLES was wir erreichen wollen, auch erreichen zu können!
Wir sind Schwingungs- Wesen ...
BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com")
Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann
13.5.20
Souveränität des Menschen - Souveränität der Gruppe
Labels:
Cooperative Intelligenz,
Genossenschaften,
Kooperations-Kodex,
Souveränität der Gruppe,
Souveränität des Einzelnen
11.5.20
Zirbeldrüse – Ein wertvolles Instrument zur Verbindung mit „Cooperativer Intelligenz“.
Wie
unterscheidet sich „Kooperation“ von „Cooperativer Intelligenz“? Wer es sich
leicht machen will, der antwortet: Sie ist einfacher, effizienter und die
Ergebnisse sind stimmiger.
Und so etwas
geht wirklich? Ja! Sofern man bereit ist, sich als ein „dimensonales Wesen“
zu sehen und Neues auszuprobieren.
Die
„Zirbeldrüse“ ist wesentlich mehr als „nur“ eine weitere Drüse unseres
Körpers, die Einfluss auf „Wach- und Schlafphasen“ hat …
Frage:
Jeder Mensch verfügt über eine Zirbeldrüse, auch
das „Dritte Auge“ genannt. Wir experimentieren bereits eine Weile mit diesem
Organ, seit wir von derer wahren Funktion gehört haben. Ein wichtiges Merkmal
für uns ist, dass sich unsere Sinne schärfen und wir plötzlich Ideen haben,
an die wir früher nicht zu denken wagten. Wir sind sicher, dass die
Zirbeldrüse für Menschen, die kooperative Wege gehen wollen, viel Impulse,
Anregungen und Erleichterung bedeuten kann. Wie seht ihr das und
habt ihr bereits Erfahrungen damit gesammelt?
|
Fragestellung:
Arbeitsgruppe Studenten mit dem Interesse am Aufbau einer „Neuen
Gesellschaft“
|
Antwort (Kurzform):
Danke, für eure sehr wichtige Frage. Ihr habt
Recht mit der Annahme, dass die Zirbeldrüse für wirkliche Kooperation eine
enorm große Bedeutung haben wird. Sie eröffnet uns sozusagen – in Verbindung
mit dem sog. Dritten Auge – ungeahnte Wege einer „Quanten-Kommunikation“. Wir
„senden“ und „empfangen“ – wenn die Verbindungen „stehen“ – Informationen,
die weit über unserer „Verstandeswissen“ hinausgehen. Wenn wir z.B. eine
Kooperation aufbauen wollen, wozu es bisher keine „Vorlagen“ gibt, also etwas
völlig Neues, dann werden wir dazu – sofern wir das wirklich beabsichtigen –
dennoch „intelligente Antworten“ bekommen, die uns in die Lage versetzten,
das scheinbare „Risiko“ eines Fehlschlages zu vermeiden. Wir können –
sozusagen – den „Erfolg“ aus dem „Feld der unbegrenzten Möglichkeiten“
(Quantenfeld) quasi „herunterladen“. …
Dazu müssen wir jedoch erst die „Bedingungen“
schaffen. Und eine der wichtigsten Bedingungen ist eine gut funktionierende
Zirbeldrüse. …
Bei dem „Dritten Auge“ handelt es sich um das
sog. „6. Chakra“, ein körperliches Energiezentrum, das sich zwischen den
physischen Augen befindet und von dort eine Verbindung zur Zirbeldrüse
hat.
Jedes der 7 Hauptchakren hat immer eine
Verbindung zu einer körperlichen Drüse. Letztlich wird es eine gut funktionierende
Verbindung zwischen diesen beiden Teilen sein, die den Erfolg „verursacht“,
sozusagen die Verschränkung von Geist und Materie bedeutet. Das „Dritte Auge“
wird in vielen alten Kulturen erwähnt. Auch auf der US „1-Dollar-Note“ ist
das „Dritte Auge“ symbolisiert. Das
sollte uns nachdenklich machen …
Um das „Dritte Auge“ in Funktion zu bringen, muss
die Zirbeldrüse gut funktionieren.
Denn wenn die Zirbeldrüse nicht optimal
funktioniert, funktioniert auch die notwendige (Quanten-) Verbindung zu dem
(nichtphysischen) „Dritten Auge“ nicht und dann können sog. übernatürliche
Leistungen (z.B. Telepathie, Hellsehen) nicht funktionieren Vereinfacht
gesagt, wir müssen den „Quanten-Motor“ zunächst optimieren. …
Derzeit hat unsere Zirbeldrüse etwa die Größe einer
Erbse und die Form eines „Kiefernzapfen“. Ursprünglich, im Kleinkindalter ist
sie wesentlich größer. Sie „schrumpft“ mit zunehmenden Alter. Diesen
„Schrumpfungsprozess“ unserer Zirbeldrüse gilt es nicht nur aufzuhalten,
sondern möglichst einen „Zirbeldrüsen-Wachstumsprozess“ in Gang zu bringen.
Die Zirbeldrüse kann durchaus eine Größe von 3 cm (Umfang) und mehr erreichen.
Je besser die Zirbeldrüse funktioniert, umso besser wird unsere
„Quantenkommunikation“.
Wir wollen uns hier nicht auf die diversen neuen
medizinischen oder neurobiologischen Aspekte konzentrieren, denn alle
bestätigen, die Bedeutung der Zirbeldrüse für die Produktion so wichtiger
Botenstoffe, wie Serotonin, Melatonin oder DTM (was in Deutschland als ein
„nicht verkehrsfähiges“ Rauschmittel) bezeichnet wird. DTM wird auch als
„Molekül des Bewusstseins“ bezeichnet
Ihr ahnt, worum es wirklich bei einer
funktionierenden Verbindung zwischen Zirbeldrüse und „Drittem Auge“ gehen
könnte. An einer Bewusstseins-Erweiterung der Menschen haben nicht alle
Interesse. Das sollte uns zugleich nachdenklich, aber auch „ehrgeizig“ machen.
…
Für einen Prozess optimaler „Cooperativer
Intelligenz“ halten wir eine optimale Verbindung zwischen einer voll funktionsfähigen
Zirbeldrüse und dem (Energiezentrum) „Drittes Auge“ für unabdingbar.
Wir empfehlen allen Menschen, die ihre
„Cooperative Intelligenz (CJ)“ entwickeln wollen, sich intensiv mit den
Themen „Öffnung des Dritten Auges“ (auch „Auge des Horus“ genannt) und
Optimierung der Zirbeldrüse zu befassen. ….
Alles beginnt damit, die Zirbeldrüse (Epiphyse) zu
„optimieren“. …
Dazu sind drei Wege sinnvoll:
A.
Die
Zirbeldrüse zu „reinigen“ und „rein“ zu halten. Dazu sind Korrekturen des
„Speiseplans“ sinnvoll bzw. notwendig. Besonders der Verzicht auf Fluoride,
zu viel Zucker und Konservierungsstoffe sollten beachtet werden. Der Spur von
biologisch hochwertigerer Ernährung zu folgen ist sinnvoll.
Aufbauend
wirken auch Produkte, wie z.B. Kurkuma, Vitamin K2, Chorella-Algen. Auch die
Nutzung von Zeolith ist zu empfehlen.
Das Thema
„elekromagnetische Strahlung“ sollte ebenfalls beachtet werden.
Kurzum: Wer
sich mit dem Thema „Gesund leben und ernähren“ befasst, wird stets auch im
Sinne einer „Zirbeldrüsen-Optimierung“ handeln.
B.
Sonne tanken
und möglichst bei völliger Dunkelheit schlafen.
Das
Sonnenlicht regt die Zirbeldrüse an, Serotonin zu produzieren. Dieses Serotonin
wird nachts (bei Dunkelheit) in Melatonin umgewandelt. Je mehr Licht man
bekommt, umso mehr kann umgewandelt werden und umso mehr wird die Zirbeldrüse
aktiviert. Ist kein Sonnenlicht vorhanden, kann auch eine gute Beleuchtung
hilfreich sein.
C.
Durch
Meditation die Zirbeldrüse aktivieren.
Die tägliche
Meditation muss nicht länger als 10-15 Min. dauern. Es gibt viele Formen von
Meditation. Es kommt nicht unbedingt darauf an, sich an vorgegebene „Anweisungen“
zu halten. Meditation sollte jedoch bequem
sein und kann im Liegen, Sitzen oder auch beim Gehen erfolgen. Wichtig für
jede Form von Meditation ist jedoch, „absolute Gedankenlosigkeit“ zu
erreichen. Der Grund: Jeder Moment der Gedankenlosigkeit führt zu einer
Aktivität der Zirbeldrüse und damit die Produktion und Speicherung von DMT.
DMT wird – verkürzt gesagt - oftmals als „Molekül des Bewusstsein“
bezeichnet. Sie ahnen, weshalb DMT als Rauschmittel verboten ist. Aber wir
können dieses DMT selbst erzeugen: Mittels unserer Zirbeldrüse.
Die Nachteile einer „gehärteten“ Zirbeldrüse sind
z.B.:
·
Geistige
Schwere
·
Kopfschmerzen,
Migräne
·
Leicht krank
werden
·
Aus dem
Gleichgewicht kommen
·
Chronische
Erschöpfung
·
Unklarheit
·
Blockaden
Die Vorteile einer gut funktionierenden
Zirbeldrüse und eines geöffneten „Dritten Auges“ sind für die Entfaltung von
Cooperativer Intelligenz besonders wichtig. Wir fördern damit beispielsweise:
·
Intuition
·
Inspiration
·
Kreativität
·
Weisheit
Es lohnt sich also, das „Dritte Auge“ und die
Zirbeldrüse zu optimieren, gleich ob man lediglich zu mehr Gesundheit strebt
oder mittels des „Dritten Auges“ quasi quantenhaft zu völlig neuen
Erfahrungen und Fähigkeiten kommt.
Der „alte“ Weg des Wissens- und
Fähigkeitserwerbs, der langwierig und mühsam war, letztlich immer das
potenzielle Scheitern beinhaltete, kann durch ein geöffnetes „Drittes Auge“ abgekürzt
und – wenn man so will - „optimiert“
werden. Voraussetzung ist dafür eine gut funktionierende Zirbeldrüse.
Deswegen empfehlen wir, damit zu beginnen.
Wir möchten euch zu anregen, ein kleines
„MailCoaching“ in Gang zu bringen. …
Teilt uns dazu bitte mit, wie ihr z.B. auf das
Thema gekommen seid, welche Erfahrungen (besonders positive Veränderungen)
ihr gemacht habt und wie eurer Meinung nach andere Gruppen oder Menschen
Nutzen aus dem Thema ziehen könnten. Interessant sind auch eure Erfahrungen
mit neu erworbenen Fähigkeiten, die vorteilhaft sind, um Kooperationen zu
gestalten, zu entwickeln und zur Entfaltung zu bringen. …
Herzlich willkommen in der Gruppe der Gestalter
einer neuen Zeit, in der Cooperative Intelligenz die Grundlage von Ideen und
Umsetzungen sein wird und Menschen ihr Handeln am Miteinander orientieren.
…
CoopSpirit
Die Cooperative Intelligenz (CI) in Aktion
|
Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte
Quantenphysik -
Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich im Interesse eines
besseren Verständnis – Fragen ggf. redaktionell leicht zu überarbeiten, ohne
den Inhalt zu verändern.
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Labels:
Cooperative Intelligenz,
Zirbeldrüse
20.4.20
Corona - Die Lösung liegt auf der "Quantenebene" - Die DNA-Optimierung!
|
Das „Ende von Corona“ sollte der
Beginn der politischen Aufarbeitung dieser „Krise“ sein. Es gibt zu viele
offene Fragen und die Menschen in unserem Land haben das Recht, endlich offen
und ehrlich informiert zu werden. Es stellen sich Fragen der
„Krisen-Vorsorge“, von „schuldhaftem Handeln“ und auch ob und wer für den
enormen Schaden für Wirtschaft und Menschen aufzukommen hat. Die beste Form
wäre Neuwahlen, denn dann ist die Transparenz am größten und alle Menschen
hätten die Möglichkeit, offen ihre Meinung kundzutun.
Eine gut funktionierende
Demokratie würde jetzt die Öffentlichkeit nicht scheuen …
Frage:
Wir verfolgen mit wachsendem Zorn, welcher politische
Dilettantismus in unserem Land wirklich herrscht. Noch sieht alles recht
„nett“ aus, noch sind die Bürger ruhig, aber die Angst beginnt längst in Zorn
umzuschlagen. Und das verstärkt sich von Woche zu Woche. Da gibt es ein
Gesundheitsministerium und der zuständige Minister hat nicht anderes zu sagen
wie: Wir machen jetzt „HMI“ (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) und
dann warten wir mal ab, was geschieht. Als es um den Blödsinn von „Masern-Zwangs-Impfungen
ging, war dieser Minister noch der „Alles-Wisser“. Er setzte sich über alle
„Kritiker“ hinweg und „befahl“: Impfung für alle Kinder und wer das
nicht befolgt, muss mit Bußgeld rechnen. Seit „Corona“ sind die Masern
nicht mehr wichtig. Und gut, dass nicht geimpft wurde. Man bedenken nur,
welch „fruchtbares Feld“ Corona vorgefunden hätte, wenn die
„Masern-Zwangs-Impfung“ schon umgesetzt worden wäre. …
Und dieser Politik-Mensch stellt sich auch noch
zur „Schau“ und lässt sich als „Mr. Corona“ feiern. Wir sehen das
völlig anders.. …
Eigentlich müsste dieser Minister der erste sein,
der zurücktritt oder abgelöst wird und von einem „Corona-Untersuchungs-Ausschuss“
anzuhören wäre. Seine „Verquickungen“ mit der Pharma-Industrie sind wohl auch
nicht zu verhehlen. ..
Es ist nicht die erste „Virus-Pandemie“ auf der Welt, man
hätte gewarnt sein können …
Der Gesundheitsbereich verschlingt Jahr für Jahr enorme
und immer mehr Kosten. Der seltsame Erfolg: Immer mehr Kranke.
Noch immer wird den Menschen erzählt, bald gäbe
es „Impfstoff“ gegen „Corona“. Wer sich ein bisschen im Gesundheitswesen
auskennt, der weiß, gegen einen Virus kann es keinen Impfstoff geben.
Nur gegen die „Folgeschäden“ ist Impfen möglich. …
In unserer Gruppe sind Hinterbliebene von Menschen,
die an Corona gestorben sind. Deren Trauer und Zorn ist verständlich.
In unserer Gruppe sind auch viele Unternehmer
und Selbständige. Viele sind bereits ruiniert, andere werden wohl
folgen.
Wir lassen inzwischen die rechtlichen
Möglichkeiten prüfen, Schadenersatz geltend zu machen und Strafanträge zu
stellen. Es geht auch um „Staatshaftung“ …
Es wäre jedoch zu „billig“, diese Misere auf den
„Rechtsweg abzuschieben“. Es gilt vor allem darum, den „Corona-Vorgang“
politisch aufzuarbeiten.
Um die Neutralität zu wahren, sollte unter der „Schirmherrschaft“
des Bundespräsidenten, ein von unterschiedlichen Experten zusammengesetzter „Corona-Untersuchungsausschuss“
entstehen. Dem sollten – neben Vertretern aller Parteien –
Interessengruppen und Bürger angehören, die weder direkt noch indirekt an der
„Krisenentstehung“ und „Krisenbewältigung“ mitgewirkt haben. Das Prinzip der „Runden
Tische“ böte sich an.
Es geht nicht nur um „Corona“, es geht auch um Sicherstellung,
dass sich eine solche Pandemie nicht wiederholen kann.
Wichtiger noch, wie ein „Untersuchungsausschuss“,
erscheinen Neuwahlen.
Dann ist zu erwarten, dass schneller und mehr
Informationen ans „Tageslicht“ kommen.
Jetzt müssen die Bürger das Wort
haben!
Wann denn dann, wenn nicht jetzt?!
Eine gute Demokratie zeichnet sich
durch Transparenz aus. Mal sehen, Was alles getan wird,
um viel zu vertuschen …
Auch die Politik der Medien sollte auf den
Prüfstand. Deren „Figur“ bewegte sich auf der Ebene, Angst zu schüren und die
staatlichen Verlautbarungen „brav“ und zügig weiterzugeben.
Geben wir den Medien eine zweite Chance, sofern
sie jetzt endlich zeigen, wie die „Pressefreiheit“ wirklich aussieht. …
Und außerdem …
|
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Fragestellung:
Bürgerforum „Corona-Geschädigte“
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Antwort (Kurzform):
Wir verstehen Ihren Zorn durchaus. Dies insbesondere deshalb, weil es
in der Tat wohl seit langem Möglichkeiten gibt, auch „Viren – aller Art“
durch das menschliche Immunsystem selbst erfolgreich zu „neutralisieren“.
Leider wurde diese Forschungsrichtung durch nachvollziehbare Interessen
„blockiert“. …
Es geht um die Erforschung unserer DNA unter Einbeziehung der Quantenbiologie
und Quantenphysik. Grundsätzlich kann man sagen: Die etablierten
Wissenschaften verschließen sich beharrlich, auch „quantenhaft“ zu
forschen. Unsere DNA scheint sehr wohl über die Fähigkeit zu verfügen, Viren
(und somit auch Corona!) durch unser Immunsystem „unschädlich“ zu machen.
Es gibt Wissenschaftsgruppen, die seit Jahren sich – leider vergeblich –
sich darum bemühen, vor allem auch in der Gesundheitsforschung die
Quantenphysik einzubeziehen. Die Annahme ist nicht von der Hand zu weisen,
dass diese „Verweigerungshaltung“ dazu geführt hat, dass „Corona“ überhaupt – medizinisch gesehen - ein
Thema dieses Ausmaßes werden konnte. …
Dazu ein kurzer Hinweis:
Die traditionelle Wissenschaft nimmt an, dass nur etwa 3% unserer DNA
in Funktion seien. Das übrige (97%!) sei „DNA-Müll“ (Junk). Aber genau
in diesem „kleinen Rest-Müll“ scheinen enorme Fähigkeiten zum Nutzen der Menschen
zu „schlummern“. Dazu gehört auch ein hocheffizientes Immunsystem. …
Wir wollen das hier nicht vertiefen, aber es gibt Gründe, weshalb unser
derzeitiges Immunsystem (scheinbar) nicht in der Lage ist, „Krebs“ oder „Viren“
zu erkennen und wirksam zu „bekämpfen“.
Die Lösung – so die Annahme von zahlreichen Wissenschaftlern - liegt auf
der „Quantenebene“.
· Vereinfacht ausgedrückt: „Krebs“ und „Viren“ sind eine Art „Konzept“,
also nicht „linear“. Während unser (derzeitiges) Immunsystem „linear“ arbeitet.
Um es noch verständlicher zu auszudrücken:
· Während „Krebs“ und „Viren“ sozusagen in der 1. Bundesliga „spielen“, „spielt“
unser Immunsystem z.Z. nur 3. Bundesliga.
Die Lösung liegt in den 97% den unsere Wissenschaftlich als „Müll“
abtut. Was man jedoch als „Müll“ bezeichnet, ist alles andere als Müll.
Es hat „quantenhafte“ Bezüge und wird deshalb von der traditionellen
Wissenschaft einfach – bewusst oder unbewusst – ignoriert.
· Diese Ignoranz oder Arroganz ist ein wesentlicher Teil, den wir heute
als „Corona“ erfahren dürfen. …
Also bitte, bei allem „Zorn“, vergesst nicht den Wissenschafts- und
Forschungsbereich:
·
Wir müssen über die derzeit
arg eingeschränkte Sichtweise unserer Wissenschaft herauskommen und beginnen
uns mit der Quantenphysik zu befassen und sie gleichberechtig in den
Wissenschaftsbereich zu integrieren.
Wir bitten euch – euere gewichtigen Forderungen – um den Forschungsaspekt zu erweitern:
·
Wissenschaft und
Forschung muss künftig die Aspekte Quantenphysik, Quantenbiologie,
Quantenchemie, etc. gleichberechtigt integrieren. …
Wir würden das Thema Quantenphysik auch mit Politik verbinden wollen.
Nicht nur der Wissenschaftsbetrieb ignoriert die „Quantenphysik“, auch
die gesamte Politik – soweit es überschauen – „arbeitet“ man dort sozusagen
„quantenfrei“. Im gesamten Regierungsapparat und im Parlament gibt es wohl
keine einzige Person, die sich mit Quantenphysik auskennt. …
Vielleicht könnt Ihr Euere Forderungen noch um diesen Aspekt erweitern,
der nicht nur für den Gesundheitssektor Relevanz hat, sondern auch
z.B. für unsere Energieversorgung eine wichtige Rolle spielt. …
Zu Eueren Forderungen möchten wir anmerken:
·
Jetzt sind „kooperative“
Lösungen genau die richtige Antwort.
Wenn sich viele Menschen zusammenschließen, z.B. in Bürgerinitiativen
oder auch Vereinen bzw. Genossenschaften, zeugt dies immer davon, dass sie „Miteinander“
dem „Gegeneinander“ vorziehen.
Schaut euch bitte an, wie unsere Gesellschaft funktioniert, besonders
unsere Wirtschaft. Es ist eben nicht deren „Kodex“, im Interesse der
Menschen zu wirken. Sie fühlen sich eher Kapitalgebern verpflichtet. Und
die waren bisher z.B. in der Pharmaindustrie sehr zufrieden. …
Die „Grund-Denke“ heißt dort „Gewinne“. Die Menschen sind
lediglich eine „Größe, mit der man hohe Gewinne“ erzielen kann“. Wir reden
nicht einer „Verstaatlichung“ das Wort, denn Erfahrungen mit solchen Systemen
waren auch nicht „erhebend“. Wir sprechen eher von „kooperativen Systemen“,
die zwar auch Geld verdienen müssen, die dies jedoch im Rahmen von
„Verantwortung“ tun, Verantwortung gegenüber den Menschen und dem Ganzen
(Planet) zeigen.
Einen oder mehrere „Untersuchungsausschüsse“ zu fordern, halten
wir für wichtig.
Aber es wäre zu kurz gegriffen, es dabei zu belassen herauszufinden,
warum etwas total schiefgelaufen ist und wer dafür die Verantwortung trägt
oder Schaden ausgleichen muss.
Es geht auch darum, eine Wiederholbarkeit dieses Desasters
auszuschließen.
·
Dafür ist der Weg
über Neuwahlen, ein wichtiger und richtiger Weg.
Nun, die regierenden Parteien werden daran derzeit kein Interesse haben.
Abgeordnete fürchten um ihre Wiederwahl. …
Deswegen würden wir euch raten, den Versuch zu starten, eine kooperative
Lösung zu finden. Das könnte z.B. die Gründung eines gemeinsamen „Interessenorganisation“
sein. Da wohl zu vermuten ist, dass weitere Bürgerinitiativen oder Interessengemeinschaften
zum Thema „Corona“ entstehen werden, könnte man die kooperative Kraft „gebündelt“
noch besser zur Wirkung bringen. …
Wertet man die „Gesamtentwicklung Corona“ aus dann sieht man –
trotz dramatisch negativer Entwicklungen – auch durchaus einige wirklich
positive Aspekte. Einer davon ist, dass immer mehr Menschen erkennen, wie
wichtig und sinnvoll „Miteinander“ ist.
Daraus sollte zwangsläufig die politische Forderung entstehen, unsere
gesamte Gesellschaft – zeitnah und tiefgreifend – kooperativer zu gestalten:
·
In unserem Lande
muss Kooperation - mindestens gleichberechtigt - dem „Gegeneinander-Spiel“
(Konkurrenz) entgegengestellt werden.
Dazu böte sich z.B. an, im Grundgesetz den Artikel 20 zu erweitern:
·
Die Bundesrepublik
Deutschland ist ein sozial, demokratischer und kooperativer
Bundesstaat.
Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit, sich dazu nunmehr auch politisch deutlich
festzulegen.
Übrigens „Kooperation“ und „Quantenphysik“ gehören untrennbar
zusammen:
·
Das Prinzip heißt „Quantenverschränkung“.
Und das ist nichts anderes, wie endlich anzuerkennen, dass – auf der Ebene
der kleinsten Teilchen (Quanten) Alles mit Allem verbunden ist und
bleibt..
Jede politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entscheidung hat
stets „Folgewirkungen“. Und genau die werden deutlich, wenn man die
Prinzipien der Quantenphysik kennt und nutzt.
Also bitte,:
·
nutzen wir die
„Corona-Krise“, um zukünftig ein Gesundheitswesen zu haben, dass wirklich wirksam
ist und sich nicht mit „HMI“ (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) zufrieden
gibt. …
Weil aber bei „Quantenheilung“
keine Medikamente und Impfungen erforderlich sind, also die Pharmaindustrie
kein Geld verdient, wird diese – wie bisher - eine Menge (Lobbyarbeit)
tun, das Einbeziehen der „Quantenforschung“ im (nicht nur medizinischen) Wissenschaftsbetrieb
zu boykottieren. …
Wenn man das weiß, kann man sich früh genug darauf einstellen. Die
Vergabe staatlicher Forschungs- und Fördermittel ist eine gute Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle. …
Wir möchten euch ermutigen, den von euch gewählten Weg hartnäckig weiter
zu verfolgen und wünschen sehr, dafür die Unterstützung von vielen
Menschen in unserem Lande und weltweit zu finden, die jetzt etwas in die
richtige Richtung bewegen wollen.
So gesehen ist die „Corona-Krise“ auch eine „Corona-Chance“. Trotz
allem Leid und Schäden. Sorgen wir dafür, dass das nicht „umsonst“ war. …
Hinweis:
Falls Sie weitere Fragen haben, auch z.B. ein MailCoaching wünschen,
lassen sie uns dies wissen. Unsere MailCoachings sind kostenfrei und strikt
anonymisiert. Wir erbitten lediglich Ihre Zustimmung, diese Texte – ganz oder
auszugsweise – veröffentlichen zu dürfen. Das Prinzip: Wir lernen von Ihnen,
Sie lernen von uns, Alle lernen von Allen! Das ist praktische „Quantenphysik“ in
Aktion. …
Die wichtigsten Antworten bei
Viren und Krebs
verbinden sich offensichtlich mit
der Quantenphysik und Quantenbiologie. Sie heißen
– vereinfacht gesagt –
„Optimierung unserer DNA“.
„Corona“ fordert heraus, das
endlich
intensiv zu erforschen!
Übrigens:
Quantenphysik ist auch ein wertvolles
Element zu Entfaltung
der „ Kooperativen Intelligenz“
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QuAntworten – Kurzform
Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
Hinweis: Wegen der besseren Lesbarkeit behalten wir uns vor,
Fragen ggf. redaktionell zu überarbeiten, ohne den Inhalt zu
verfälschen.
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Labels:
DNA-Optimierung,
Immunsystem,
Krebs,
Quantenphysik,
Viren
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