Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann
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28.3.22

Die Meister des Kooperativen Wandels

 

*Neues Denken und Kooperativer Wandel*

G

CoopGo-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *“QuantThink - QuAnworten*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir haben eine recht „blöde“ Frage, die in unserer Gruppe zur Zeit vehement diskutiert wird. Derzeit sehen wir auf vielen „Online-Kanälen“ (Seminare, usw.), dass die tollsten „Techniken und Methoden“ zur individuellen Entwicklung angeboten werden, vor allem auch „Heil-Methoden“. Da werden „Geheimnisse“ angepriesen, Ernährungs-Empfehlungen gegeben und „jagt“ ein „Geheimnis“ das nächste. Auch bezüglich der Impfung, den Einflüssen von E-Smog (5G) wird gewarnt und werden „Entgiftungs-Strategien“ vorgestellt. Irgendwie habe ich den Eindruck, das ist der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ähnlich, nur eben mit anderen „Produkten“. Das „Kauf mich-dann-System“ mag anders sein, aber bedeutet immer noch: „SELBST-ENT-MÄCHTUNG“. Sind wir nun „Schöpfer“ oder nur „Teil-Schöpfer“ oder doch nicht wirklich „Schöpfer“? Uns ist das alles sehr unklar und viel zu kompliziert. …

Anders, aber in der Wirkung ähnlich, läuft es auch in unserer Genossenschaft: Irgendwie „tolle Schöpfer“, die so gern nach „Regelungen“ suchen und „glücklich“ sind, wenn die „Spielregeln“ gesetzeskonform aufgestellt sind …

Wir erleben überall die gleichen Merkwürdigkeiten: Alle tun sich (theoretisch) gern als „machtvoll“ definieren, verhalten sich aber wirklich recht „machtlos“. Jemand in unserer Gruppe hat einige recht provokative Fragen. Er fragt z.B.:

Ø  Warum erwähnen bekannte Medien wie z.B. „Kryon“, „St.Germain“ usw. nie diese Einzelheiten, sondern gehen konsequent den „ICH BIN-Weg“? …

Wenn „jemand“ sich wirklich als „göttliches Wesen“ sieht und davon überzeugt ist, muss er/sie doch eigentlich die Macht über seinen Körper haben und ihn ggf. nur noch „anweisen“ …

Eine interessante und provokative Aussage, die auch Auswirkungen darauf haben müsste, wie wir „Kooperation“ sehen. „Kooperieren“ wir oder sind WIR die KOOPERATION?

Hättet ich dazu einige Hinweise?   

 

Die Essenz der Antworten

 

WOW, welch tolle Situation. Ihr wisst wahrscheinlich selbst noch nicht so ganz, welchen „Sprengsatz“ ihr damit „gezündelt“ habt. …

Nun wäre es vielleicht angebracht, wenn ihr – sofern ihr den CoopGo-Dialog noch eine Weile fortsetzen wollt (wir würden das sehr begrüßen), den Lesern zu sagen, wer diese „Herren“ oder „Wesen“ Kryon oder St.Germain, usw. eigentlich sind. …

Wir sparen das zunächst aus und gehen direkter auf euere „Fragen“ (eher Vermutungen) ein. …

Soweit wir es wahrnehmen, seid ihr bereits recht weit „offen“ und bereit, alles „auszuprobieren“, was euch irgendwie „plausibel“ klingt und das zunächst zur Seite zu legen, was irgendwie „kompliziert“ und „aufwändig“ klingt. …

Oder sagen wir es so:

Wenn es stimmt, dass alles im Universum total einfach und leicht ist, muss – im Umkehrschluss – doch alles „Komplizierte“ oder „kompliziert klingende“ (irgendwie) nicht den Gesetzen des Universums entsprechen. …

Und wäre es nicht spannend, einen Moment stehen zu bleiben und sich da hineineinzufühlen (bitte nicht denken, sondern wahrnehmen – wir kommen noch auf diesen Unterschied). …

Wir sind euren Hinweisen nachgegangen und haben uns etwas näher mit diesen „Kryon-Channels“ oder auch „St.Germains-Channels“ beschäftigt. … (Wir empfehlen es selbst zu tun und dann sich eine eigene Meinung zu bilden. Überhaupt sollten wir „Channels“ nicht einfach ignorieren, aber genauer hinsehen und hören. …

Ob die „wahr“ sind oder nicht? Was heißt schon „Wahrheit“(?), wenn wir wissen, dass wir nur ca 2% von dem „bewusst“ aufnehmen, was eigentlich „aufzunehmen“ wäre (die Differenz von „bewusst“ zu „unbewusst“ ist recht groß, dabei fällt es recht schwer von „Wahrheit“ zu sprechen). Wir verwenden lieber den Begriff „vorläufig für wahr halten“. …

(Wenn ihr so zweifelnd auch mit den „Mainstream-Medien“ oder politischen Programmen und Reden, gar mit „Gesetzen“ umgeht, habt ihr schon eine Menge dafür getan, „selbstverantwortlicher“ zu werden (besser: zu sein).

Abschließend noch kurz ein Hinweis, mit dem es sich sicherlich lohnt euere eigenen Fragen zu „konfrontieren“:

Eines der letzten „Kryon-Channel“ („Unsichtbare verborgene Dinge“,Januar 2022) enthält geradezu „provokative“ Herausforderungen, was Menschen eigentlich (bereits jetzt) alles könnten – von dem, was Jesus bereits vor 2000 Jahren zeigte. Jesus sagte damals sinngemäß:

Ø  Alles, was ich kann, könnt ihr auch – und noch vielmehr. ….

„Kryon“ sagt dazu – recht „lakonisch“:

Ø  „Fast alles, was er damals tat, wird heute bereits von anderen Männern in bestimmten Ländern getan, von denen die westliche Welt nicht mal was weiß und auch nicht anerkennen möchte, weil es einfach zu seltsam ist.

Wir zitieren „Kryon“ weiter, und fordern euch sicherlich damit heraus, aus eurem „Schneckenhaus“ der „Machtlosigkeits-Vermutung“ endlich hervorzutreten und in die wahre Rolle, die der (kooperativen) „Schöpferkraft“ hineinzutreten.

Dazu nochmals „Kryon“, der „provoziert“, was inzwischen Menschen (irgendwo auf diesem Planeten) bereits können:

Ø  „Dinge einfach so aus dem Nichts zu erschaffen“ – „Ja. Wird bereits getan!“

Ø  Menschen schlicht durch Berührung zu einer „Spontanheilung“ zu verhelfen“ – „Ja,  wird bereits getan““

Ø  „Die Gesetze der Physik derart zu brechen/verändern, dass man sogar so verrückte Dinge tun kann, wie auf Wasser zu wandeln“. – „Ja – wird bereits getan.“

Dieser „Kryon“ fasst – total provokativ zusammen:

„Denn das ist die Botschaft des Meisters (Jesus):

Ø  Ihr könnt alle diese Dinge tun, wie ich es tat“.

Wir ahnen, wie ihr darauf reagieren werdet:

Ø  Zwischen „Blödsinn“ bis zu „WoW“!

Und genau das wollten wir herausfordern:

Ø  Endlich zu begreifen, dass wir uns in einer „NEUEN Energie“ befinden.

Wir nennen sie:

Ø  „Meister-Bewusstsein“

Es gibt an diesem Punkt nur zwei „Reaktionsmöglichkeiten“:

Ø  Ihr haltet uns für „durchgeknallt“ oder für „Spinner“ und wir hören (besser) nie wieder voneinander.

Oder:

Ø  Ihr sagt neugierig und „aufgewühlt“: Auch wenn dies „Spinnerei“ wäre, wir wollen es genauer wissen und ihr beginnt selbst zu recherchieren und vom „Denken“ in die „Wahrnehmung“ zu gehen (sozusagen den Verstand zu „überschreiten“).

Erst mit so einer „offenen“ Haltung werdet ihr z.B. erkennen, dass der Wandel von „Konkurrenz“ zu „Kooperation“ nicht vergleichbar ist mit dem, was wir bisher gelernt haben, wie (gesellschaftliche) Veränderung geschieht. Unsere Erfahrungen haben wir fast alle in der „Alten Energie“ gesammelt, auch die mit der „Kompliziertheit von Allem“ (Ernährung, Heilung, Veränderung, Technik, usw.). Sogar von dem, dass alles „seine Zeit“ benötige. …

Aber es gibt vielleicht keine Zeit?! Was wäre dann?

Ø  Natürlich wäre dann der „Kooperative Wandel“ schon geschehen?!

Nein?

Ø  Aber was macht uns so sicher, dass das falsch wäre?

Unsere Erfahrungen, unser Verstand, die Konventionen, die Wissenschaft oder was auch immer. Nichts von dem ist wirklich geeignet, „gesichert Auskunft“ zu geben. Ist euch aufgefallem dass unsere Wissenschaft  immer stets an Ende ihres letzten Irrtums“ arbeitet! Warum?

Ø  Weil sie sich nicht sicher ist, ob es nicht doch noch mehr zu erfahren gäbe. …

Wenn ihr so wollt, würden wir euch gern eine (leichte) Aufgabe stellen:

Ø  Findet heraus, was der Unterschied zwischen „Denken“ und „Wahrnehmen“ ist. Und wenn ihr wollt, dann beginnt, immer mehr in der Wahrnehmung zu bleiben.

Wie das geht?

Ø  Zu Anfang wäre es gut, zu beginnen, euere Gedanken (ohne Wertung) einfach nur zu beobachten. Dann könnt ihr auch beginnen, euch selbst zu beobachten …

Nicht ganz leicht, zumindest nicht am Anfang. …

Und wenn ihr wollt, dann macht euch eine kleine „Gedanken-Stütze“, schreibt auf ein kleines Stück Papier (oder kleine Karteikarte) diese 4 Worte:

Ø  „ICH BIN ein Schöpfer“!

Dies kleine Papier führt stets bei euch und schaut euch immer - bevor ihr beginnt, z.B. Entscheidungen (welcher Art auch immer) zu „treffen“ – dieses Stück Papier vorher an …

Also:

„Tschüss“, wenn ihr lieber auf den bekannten (alten) Wegen weiterhin „wandeln“ mögt, oder

Ø  „Willkommen im Club der SELBST-Verantwortichen, den SCHÖPFERN, den Gestaltern jeder Art von „Realität“ …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Wahre Coop-Intelligenz – Unser Körper zeigt was das ist …

Redaktion: AG CoopGo-Dialoge: QuantThink und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  – info@coppgo-dielofe.de

 

20.6.20

Veränderung ist ein „Wechsel-Spiel“ der Schwingungs-Energie …




Auch wenn die „Leitung“ (Management, Vorstand, etc.) in einem Unternehmen – mit oder ohne kooperativem Selbstverständnis – die besten Ideen hat, sozusagen als „Vorbild‘ wirkt und die „tollsten Leitbilder“ formuliert, wird deshalb nicht „zwangsläufig“ der „Energie-Level“ (also die „Wir-Kraft“ und die „Wirk-Kraft“) des Ganzen steigen.
Wesentlicher Grund für dieses Phänomen ist:
Der „Grund-Energie-Level“ jedes einzelnen Menschen verändert sich nicht auf „Anordnung“, sondern aufgrund (s)eines veränderten Bewusstseins. Ob jemand sich – Wann jemand sich – Wie jemand sich – Wieviel jemand sich verändern will …. das entscheidet der „Freie Wille“ jedes einzelnen Menschen.
Was bedeutet das z.B. für einen „kooperativen Wandel“ in einem Unternehmen?  



Frage:

Unser Unternehmen ist bereits mehrfach öffentlich ausgezeichnet worden für sein besonders fortschrittliches Unternehmenskonzept, insbesondere seine moderne Mitarbeiterführung. Wer sich die „Papierlage“ anschaut, kann die Auszeichnung verstehen. Tolle Texte, tolle Aufmachung, tolles PR. …
Wer sich jedoch mit den Menschen in den Gruppen und Abteilungen unterhält, merkt schnell, dass davon erst wenig im „Unternehmens-Alltag“ angekommen ist. Nach wie vor sehen sich die Abteilungen oder Gruppen als Rivalen, wird über andere Mitarbeiter „hergezogen“, ist wenig Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zu erkennen. Und wenn die Geschäftsleitung kommt, wird so getan, als sei alles „in Ordnung“. …
Zwischen dem, was auf dem „Papier“ steht und dem, was jeder Einzelne wirklich denkt und tut, klafft eine große Lücke.
Aber das betrifft nicht nur unser Unternehmen. Kollegen aus anderen Unternehmen sehen das ähnlich. …
Wir hatten sogar Seminare und Coachings. Die hatten eine „Halbwertzeit“ von nicht mehr als einer Woche, dann war wieder alles wie vorher …
Woran könnte es liegen, wie wäre es zu verbessern? ….     

Fragestellung:  Betriebsrat eines mittelständischen Unternehmens

Antwort:

Ja, solche Erfahrungen kennen wir zur Genüge. …
Wir wollen keineswegs Seminare und Coachings beurteilen, aber wir haben auch keine Zweifel daran, dass die von Ihnen angegebene „Halbwert-Zeit“ stimmt und nur wenig „Wandel/Veränderung“ tatsächlich dauerhaft stabil blieb. …

Obwohl das gern anders gesehen wird, bringt doch jeder Mensch jeden Tag – ob zu Hause oder an den Arbeitsplatz – sich immer „selbst“ mit. Dieses (kleine) „selbst“ hat eine „Biografie“, die weit über das hinaus reicht, was von Geburt an geschehen ist. …
Wieso? Was denn noch? … könnte jetzt gefragt werden. …
Wir vermuten, dass nicht nur die ganz überwiegende Mehrheit eurer „Belegschaft“ so fragen wird. Auch viele Coachs denken und handeln (noch) sozusagen auf dieser „Zeitlinie“. …
Oder anders ausgedrückt:

·       Menschen nehmen sich oder andere Menschen lediglich so wahr, wie es dem (noch) gängigen „Kollektiv-Bewusstsein“ entspricht.

Danach beginnt Leben mit der Geburt und endet mit dem, was wir als „Tod“ bezeichnen. …
Würde man jedoch einen „immerwährenden Daseinskreislauf“ erkennen, beginnt sich das „Menschen-Bild“ sofort zu verändern. …
Würde man z.B. erkennen, dass „Prägungen“ aus „Vorleben“ bestehen können, „Glaubens-Muster“ auch etwas mit „Lebens-Planung“ (oder-oder- oder)  zu tun haben könnten, würden wir bereits beginnen (können), Verständnis und Verständigung zu erweitern. …

Dieser Schritt - sozusagen in Richtung „Menschen-Bild-Erweiterung“ erscheint unabdingbar, damit jeder Mensch erkennen kann, wieviel mehr er/sie ist, als (nur) der „Fleischkörper“ den wir gern (aber einschränkend) als unser „ich“ definieren“. …

Wenn dann die Unternehmensleitung diesen Schritt ebenfalls für sich selbst vollzieht, wäre der erste Schritt in Richtung Verständnis und Verständigung getan. …

Stellen Sie sich vor, das gesamte Weiterbildungskonzept würde genau dort beginnen. Vielleicht mit dem Thema:

·       „Erkenne dich selbst und du erkennst die anderen“

Wenn die Geschäftsführung eines Unternehmens beginnt, die netten „Worthülsen“ zum neuen Führungskonzept mit „Substanz“ zu füllen, werden Sie spüren, wie sich auch die „Betroffenheit“ der Menschen im Unternehmen wandelt.

Ein Schritt „raus aus der Opferrolle“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die Menschen im Unternehmen beginnen zu spüren, dass das „Management“ tatsächlich weiß, worüber es spricht, das Gesagte wirklich ernst meint. …

Dann wird das Management auch bald genauer  erkennen, dass es so etwas wie z.B. eine „Unternehmens-Gesamt-Energie“, eine „Abteilungs- und Gruppen-Energie“ und letztlich eine Energie jedes einzelnen Beschäftigten gibt. …

Man beginnt dann – sozusagen – die „Energie hinter den Zahlen“ (Bilanzen, Ergenisrechnungen, etc.) zu erkennen und weiß recht gut im vorab, welchen Einfluss welche Entscheidung/Maßnahme, welche Konsequenzen, haben wird (Stärkung-Schwächung-Neutralität). ….

Das Kennenlernen des Grundprinzips (alles ist letztlich Energie) ist auch für jeden Mitarbeiter wichtig. Seine persönliche Gesundheit hängt z.B. von einem guten persönlichen „Energie-Potential“ ab. Und die „Gesundheit“ des Ganzen, ist sozusagen Ergebnis der Gesundheit jedes einzelnen Beschäftigten im Unternehmen.

Wer z.B. denkt:

·       „Das schaffe ich nicht“ oder „Veränderung ist immer stressig“ (usw.) wird – zwangsläufig - einen recht niedrigen „Energie-Level“ haben.

Wer aber denkt:

·       „Klar, das schaffe ich“ oder „Veränderungen bringen Chancen“, wird eben eine hohen Energie-Level haben. …

Sie erkennen, wie wichtig es ist, dass sich alle Mitarbeiter zunächst auch selbst (er-)kennen und wissen, was und warum und mit welchen Auswirkungen bei Ihnen „funktioniert“ oder eben noch nicht. ….

Eine Trennung in „Rollen“ (ich privat, ich als Familienmitglied, ich als Mitarbeiter ist dann weder notwendig noch sinnvoll. …

Auch für Sie als Betriebsrat gilt das ebenfalls. Es macht einen Unterschied, ob Sie dem Unternehmer „vertrauen“ oder ob Sie das Gegenteil wahrnehmen. …

Erinnern Sie sich an Ihre Seminare/Schulungen bei ihrer Gewerkschaft und Sie wissen genau, was wir gerade meinen. ….

Jedes Wort, jeder Gedanke, jedes Empfinden, usw. – alles, aber auch wirklich ALLES ist letztlich „nur“ Schwingung und Frequenz.

Und überall gilt das gleiche Prinzip:

·       Hohe Schwingung ist die Grundlage für gute Leistung.

Das gilt für unseren persönlichen Körper, wie auch jeden „Unternehmenskörper“!

Wenn Menschen z.B. – erwiesenermaßen – pro Tag ca. 40.000 bis 60.000 Gedanken denken, wovon nur ca. 25% „förderlich“ (hoch genug schwingend) sind, jedoch 75% „eher schädigend“ wirken, dann ahnen Sie, was pro Tag in Ihrem Unternehmen oder ihrem Körper wirklich geschieht:

·       Die Menschen „schädigen“ sich selbst und das Unternehmen zugleich!

Und eine „ahnungslose“ Geschäftsleitung weiß nicht was und warum geschieht. Sie hatte zwar gute Vorsätze, jedoch keine Ahnung über die Wirkung der „Energie hinter den Zahlen“.
Für Menschen und Unternehmen gilt gleichermaßen:

·       Erkenne, dass es letztlich immer um „gute Energie“ geht.

Ein gutes „Betriebsklima“ heißt zugleich „hohe Schwingung“. …
Aber erst, wenn deutlich wird, warum „Störungen“ auftreten, welche Folgen das für die Menschen und zugleich das gesamte Unternehmen hat, kann man gezielt darauf einwirken. …

Kann man „Schwingung“ messen? 

·       Ja!  …

Unser Rat:

·       Lerne in „Energie-Potentialen“ zu denken und zu handeln und es spielt (fast) keine Rolle mehr, was auf irgendwelchen „Dokumenten“ steht. Jeder erlebt „hautnah“ das positive Ergebnis.
·       Wenn Coaching und Training beginnen, „Energie“ als Maßstab für Erfolg zu sehen und zeigen, wie jeder Mensch selbst jederzeit seine eigene „Schwingung“ und zugleich die des Unternehmens, positiv beeinflussen kann, werden sich solche Investition beginnen nachhaltig lohnen …  

Vereinfacht gesagt:

·       Optimiere (erhöhe) die „Energie-Schwingung“ und jedes „Probleme“ löst sich sozusagen – wie von selbst – auf.

Probieren Sie es einfach mal selbst aus.

Gern hören wir von Ihnen und freuen uns auf Ihre Erfahrungen. …

***
Alle Menschen haben enormen Einfluss:
Nicht ob er kommt, aber wie schnell er kommt, der
Bewusstseins-Wandel und damit auch der Kooperative Wandel
  


Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
 FG „Wandel-Dialoge“im IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
      


Auch wenn die „Leitung“ (Management, Vorstand, etc.) in einem Unternehmen – mit oder ohne kooperativem Selbstverständnis – die besten Ideen hat, sozusagen als „Vorbild‘ wirkt und die „tollsten Leitbilder“ formuliert, wird deshalb nicht „zwangsläufig“ der „Energie-Level“ (also die „Wir-Kraft“ und die „Wirk-Kraft“) des Ganzen steigen.
Wesentlicher Grund für dieses Phänomen ist:
Der „Grund-Energie-Level“ jedes einzelnen Menschen verändert sich nicht auf „Anordnung“, sondern aufgrund (s)eines veränderten Bewusstseins. Ob jemand sich – Wann jemand sich – Wie jemand sich – Wieviel jemand sich verändern will …. das entscheidet der „Freie Wille“ jedes einzelnen Menschen.
Was bedeutet das z.B. für einen „kooperativen Wandel“ in einem Unternehmen?  



Frage:

Unser Unternehmen ist bereits mehrfach öffentlich ausgezeichnet worden für sein besonders fortschrittliches Unternehmenskonzept, insbesondere seine moderne Mitarbeiterführung. Wer sich die „Papierlage“ anschaut, kann die Auszeichnung verstehen. Tolle Texte, tolle Aufmachung, tolles PR. …
Wer sich jedoch mit den Menschen in den Gruppen und Abteilungen unterhält, merkt schnell, dass davon erst wenig im „Unternehmens-Alltag“ angekommen ist. Nach wie vor sehen sich die Abteilungen oder Gruppen als Rivalen, wird über andere Mitarbeiter „hergezogen“, ist wenig Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zu erkennen. Und wenn die Geschäftsleitung kommt, wird so getan, als sei alles „in Ordnung“. …
Zwischen dem, was auf dem „Papier“ steht und dem, was jeder Einzelne wirklich denkt und tut, klafft eine große Lücke.
Aber das betrifft nicht nur unser Unternehmen. Kollegen aus anderen Unternehmen sehen das ähnlich. …
Wir hatten sogar Seminare und Coachings. Die hatten eine „Halbwertzeit“ von nicht mehr als einer Woche, dann war wieder alles wie vorher …
Woran könnte es liegen, wie wäre es zu verbessern? ….     

Fragestellung:  Betriebsrat eines mittelständischen Unternehmens

Antwort:

Ja, solche Erfahrungen kennen wir zur Genüge. …
Wir wollen keineswegs Seminare und Coachings beurteilen, aber wir haben auch keine Zweifel daran, dass die von Ihnen angegebene „Halbwert-Zeit“ stimmt und nur wenig „Wandel/Veränderung“ tatsächlich dauerhaft stabil blieb. …

Obwohl das gern anders gesehen wird, bringt doch jeder Mensch jeden Tag – ob zu Hause oder an den Arbeitsplatz – sich immer „selbst“ mit. Dieses (kleine) „selbst“ hat eine „Biografie“, die weit über das hinaus reicht, was von Geburt an geschehen ist. …
Wieso? Was denn noch? … könnte jetzt gefragt werden. …
Wir vermuten, dass nicht nur die ganz überwiegende Mehrheit eurer „Belegschaft“ so fragen wird. Auch viele Coachs denken und handeln (noch) sozusagen auf dieser „Zeitlinie“. …
Oder anders ausgedrückt:

·       Menschen nehmen sich oder andere Menschen lediglich so wahr, wie es dem (noch) gängigen „Kollektiv-Bewusstsein“ entspricht.

Danach beginnt Leben mit der Geburt und endet mit dem, was wir als „Tod“ bezeichnen. …
Würde man jedoch einen „immerwährenden Daseinskreislauf“ erkennen, beginnt sich das „Menschen-Bild“ sofort zu verändern. …
Würde man z.B. erkennen, dass „Prägungen“ aus „Vorleben“ bestehen können, „Glaubens-Muster“ auch etwas mit „Lebens-Planung“ (oder-oder- oder)  zu tun haben könnten, würden wir bereits beginnen (können), Verständnis und Verständigung zu erweitern. …

Dieser Schritt - sozusagen in Richtung „Menschen-Bild-Erweiterung“ erscheint unabdingbar, damit jeder Mensch erkennen kann, wieviel mehr er/sie ist, als (nur) der „Fleischkörper“ den wir gern (aber einschränkend) als unser „ich“ definieren“. …

Wenn dann die Unternehmensleitung diesen Schritt ebenfalls für sich selbst vollzieht, wäre der erste Schritt in Richtung Verständnis und Verständigung getan. …

Stellen Sie sich vor, das gesamte Weiterbildungskonzept würde genau dort beginnen. Vielleicht mit dem Thema:

·       „Erkenne dich selbst und du erkennst die anderen“

Wenn die Geschäftsführung eines Unternehmens beginnt, die netten „Worthülsen“ zum neuen Führungskonzept mit „Substanz“ zu füllen, werden Sie spüren, wie sich auch die „Betroffenheit“ der Menschen im Unternehmen wandelt.

Ein Schritt „raus aus der Opferrolle“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die Menschen im Unternehmen beginnen zu spüren, dass das „Management“ tatsächlich weiß, worüber es spricht, das Gesagte wirklich ernst meint. …

Dann wird das Management auch bald genauer  erkennen, dass es so etwas wie z.B. eine „Unternehmens-Gesamt-Energie“, eine „Abteilungs- und Gruppen-Energie“ und letztlich eine Energie jedes einzelnen Beschäftigten gibt. …

Man beginnt dann – sozusagen – die „Energie hinter den Zahlen“ (Bilanzen, Ergenisrechnungen, etc.) zu erkennen und weiß recht gut im vorab, welchen Einfluss welche Entscheidung/Maßnahme, welche Konsequenzen, haben wird (Stärkung-Schwächung-Neutralität). ….

Das Kennenlernen des Grundprinzips (alles ist letztlich Energie) ist auch für jeden Mitarbeiter wichtig. Seine persönliche Gesundheit hängt z.B. von einem guten persönlichen „Energie-Potential“ ab. Und die „Gesundheit“ des Ganzen, ist sozusagen Ergebnis der Gesundheit jedes einzelnen Beschäftigten im Unternehmen.

Wer z.B. denkt:

·       „Das schaffe ich nicht“ oder „Veränderung ist immer stressig“ (usw.) wird – zwangsläufig - einen recht niedrigen „Energie-Level“ haben.

Wer aber denkt:

·       „Klar, das schaffe ich“ oder „Veränderungen bringen Chancen“, wird eben eine hohen Energie-Level haben. …

Sie erkennen, wie wichtig es ist, dass sich alle Mitarbeiter zunächst auch selbst (er-)kennen und wissen, was und warum und mit welchen Auswirkungen bei Ihnen „funktioniert“ oder eben noch nicht. ….

Eine Trennung in „Rollen“ (ich privat, ich als Familienmitglied, ich als Mitarbeiter ist dann weder notwendig noch sinnvoll. …

Auch für Sie als Betriebsrat gilt das ebenfalls. Es macht einen Unterschied, ob Sie dem Unternehmer „vertrauen“ oder ob Sie das Gegenteil wahrnehmen. …

Erinnern Sie sich an Ihre Seminare/Schulungen bei ihrer Gewerkschaft und Sie wissen genau, was wir gerade meinen. ….

Jedes Wort, jeder Gedanke, jedes Empfinden, usw. – alles, aber auch wirklich ALLES ist letztlich „nur“ Schwingung und Frequenz.

Und überall gilt das gleiche Prinzip:

·       Hohe Schwingung ist die Grundlage für gute Leistung.

Das gilt für unseren persönlichen Körper, wie auch jeden „Unternehmenskörper“!

Wenn Menschen z.B. – erwiesenermaßen – pro Tag ca. 40.000 bis 60.000 Gedanken denken, wovon nur ca. 25% „förderlich“ (hoch genug schwingend) sind, jedoch 75% „eher schädigend“ wirken, dann ahnen Sie, was pro Tag in Ihrem Unternehmen oder ihrem Körper wirklich geschieht:

·       Die Menschen „schädigen“ sich selbst und das Unternehmen zugleich!

Und eine „ahnungslose“ Geschäftsleitung weiß nicht was und warum geschieht. Sie hatte zwar gute Vorsätze, jedoch keine Ahnung über die Wirkung der „Energie hinter den Zahlen“.
Für Menschen und Unternehmen gilt gleichermaßen:

·       Erkenne, dass es letztlich immer um „gute Energie“ geht.

Ein gutes „Betriebsklima“ heißt zugleich „hohe Schwingung“. …
Aber erst, wenn deutlich wird, warum „Störungen“ auftreten, welche Folgen das für die Menschen und zugleich das gesamte Unternehmen hat, kann man gezielt darauf einwirken. …

Kann man „Schwingung“ messen? 

·       Ja!  …

Unser Rat:

·       Lerne in „Energie-Potentialen“ zu denken und zu handeln und es spielt (fast) keine Rolle mehr, was auf irgendwelchen „Dokumenten“ steht. Jeder erlebt „hautnah“ das positive Ergebnis.
·       Wenn Coaching und Training beginnen, „Energie“ als Maßstab für Erfolg zu sehen und zeigen, wie jeder Mensch selbst jederzeit seine eigene „Schwingung“ und zugleich die des Unternehmens, positiv beeinflussen kann, werden sich solche Investition beginnen nachhaltig lohnen …  

Vereinfacht gesagt:

·       Optimiere (erhöhe) die „Energie-Schwingung“ und jedes „Probleme“ löst sich sozusagen – wie von selbst – auf.

Probieren Sie es einfach mal selbst aus.

Gern hören wir von Ihnen und freuen uns auf Ihre Erfahrungen. …

***
Alle Menschen haben enormen Einfluss:
Nicht ob er kommt, aber wie schnell er kommt, der
Bewusstseins-Wandel und damit auch der Kooperative Wandel
  


Hinweis der Redaktion:
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
 FG „Wandel-Dialoge“im IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation