Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

28.3.15

Von "Generation 100 zu "Quantfit - Alterslos und TopVital"

"It's QuantTime" - die Zeiten sind schnellebig, könnte man durchaus hier sagen. Wir haben uns mit der recht provokativen Frage intensiv auseinandergesetzt, warum wir mit "Generation 100" uns selbst eine Art "Denk-Begrenzung" auferlegt haben.
Danke zunächst recht herzlich für diese "Provokation"!
Wir haben darüber intensiv "nachgedacht". Die Resonanzen sprachen eine eindeutige Sprache: Nirgendwo in der Welt der Quanten gibt es so etwas wie "Begrenzung". 
Weil unser physischer Körper letztlich auch "nur" aus Quanten besteht, muss für ihn das Gleiche gelten: Es gibt keine Begrenzung - außer man legt eine fest. 
Und genau in diese "Falle" sind wir selbst getreten. ...

Fortan gilt für unsere Arbeitsgruppe der Grundsatz, wie er auch insgesamt bei QuantThink gilt: ALLES ist denkbar - ALLES ist möglich ... vorausgesetzt man kennt die Spielregeln.
Eine Grund-Spielregel liegt bei den GEDANKEN. Sie scheinen ein sehr wichtiger Punkt dabei zu sein, unseren Zellen die "Botschaft zum Altern" zu geben.

Unser Rat: Wer sich auf das Thema "Alterslosigkeit" einlassen will, der oder die prüfe zunächst, welches dazu seine/ihre Gedanken sind.
Der/die beobachte einmal genau und bewusst, wie unsere gesamte Gesellschaft sich selbst darauf "programmiert" hat.

Prüfen Sie selbst:

Sie begegnen einem Menschen, den Sie längere Zeit nicht gesehen haben. Sie schauen ihn an und schon beginnen sie ihn zu "beurteilen". ... 

Sie denken z.B.: "Oh, ist der aber alt geworden", oder "Die Zeit hat auch bei ihm Spuren hinterlassen", usw.
Und schon sind Sie in das "Alterungsprogramm" voll eingestiegen ...

Das tun Sie auch - wenn auch viel subtiler - wenn Sie ihm begegnen und Sie den Eindruck haben, dass er irgendwie "jung und frisch" aussieht. ..
"Alle Achtung, der/die hat sich aber gut gehalten" ...

Auch hier spricht Ihr "Alterungsprogramm", denn die "Verblüffung", die Sie zum Ausdruck bringen, muss auf ein "Muster" zurückgreifen, von dem aus Sie werten ..
An beiden Beispielen können Sie sehen, dass Sie in einem festen "Glaubensmuster" zum Thema "Alterslosigkeit" festhängen. Und genau das ist die "Software", von der aus unsere Gedanken unsere Alterung "kreieren" ...

Wir selbst sorgen für "Verfall", "Alterung" und letztlich den "Tod"?

Wer sonst sollte das tun, die Welt der Quanten zu veranlassen "in (solche) Form" zu bringen?

QuantTime - Eine wirklich spannende Zeit - oder?


1.3.15

Warum nur „Generation-100“ – Das ist doch auch eine künstliche Alters-Grenze!?

Bereich:            Altern - Verjüngen
Werkzeug:        „QuantUp – Wege zum Essenziellen

Frage:
Es scheint wirklich keine „Beweise“ zu geben, dass das Lebensalter des Menschen irgendwie begrenzt ist. Deshalb ist es ein Widerspruch, die QuantThink-Gruppe – irreführend – „Generation-100“ zu nennen. Warum nennen ihr sie nicht einfach „Generation-unbegrenzt“?
Auch Herr de Grey ist irgendwie beim Lebensalter sehr unklar….   
(Fragesteller – männlich, 26, Student)

Der QuantUp-Prozess
Sie sind sehr konsequent und das bewundern wir. Wäre Ihre Meinung schon „mehrheitsfähig“, würden wir das auch so tun. …
Sie haben völlig Recht, eine „wissenschaftlich exakte“ Begrenzung ist nirgendwo wirklich zu finden.
Aus quantenphysikalischer Sicht wäre es immer „ratsam“ genau das in den Blick zu nehmen, was man anstrebt oder beabsichtigt, dass es eintreten soll …
Aber was strebt eigentlich die Menschheit an?
Wir kennen bisher keine „Umfragen“, welches Alter die Menschen anstreben, wo man doch sonst über alles Mögliche und Unmögliche zu Umfragen schreitet. …
Abgesehen von einer fehlenden „belastbaren“ Meinungsbildung über das „Wunsch-Alter“, bleiben die Menschen – fatalistisch – unsicher, wenn man sie danach fragt: „Wie alt möchten Sie werden?“
Prüfen Sie das in Ihrer näheren und weiteren Umgebung einfach einmal selbst.
Sie werden überrascht über die unsicheren, meist sogar „verschämten“ Antworten sein.
Beispiele dafür sind folgende Sätze:
„Man muss froh sein, wenn es einem weiterhin nicht schlechter geht“.
„Ich danke Gott, wenn es mir mal nicht so schlecht geht, wie“ ….
Meine Mutter ist bereits mit …. gestorben, mein Vater wurde auch nicht viel älter – da bin ich froh, wenn ich noch ein paar gute Jahre habe“ …

Solche Antworten sind allerdings sozusagen der „Todesstoß“ für das Erreichen eines langen Lebens. …

Was tun diese Menschen – meist unbewusst – bei solchen Antworten bei sich selbst auslösen?

Sie geben quasi ihren Zellen eine „Soll-Botschaft“. Und weil sie so oder ähnlich es schon immer getan haben und wohl auch weiter tun werden, schreiben sie quasi dadurch ihr „persönliches Alters-Programm“.
Und das Paradoxon davon: Sie werden Recht behalten. …
Nun, bei diesem Alters-Programm werden sie wohl nicht mehr das Ende der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ erleben, denn sie sind dann tot …
Aber bei ähnlichen „Programmierungs-Vorgängen“, zu denen auch das „Krankheits-Programm“ gehört, erleben sie das, was sie verursacht haben und bemerken dazu:
„Siehst du, ich habe es doch gleich gesagt/gewusst … dass dies eintritt …
Und das soll noch jemand sagen, dass die Gedanken der Menschen ohne Kraft wären …
Gern wird dann „Gott“ oder der „Zufall“ bemüht, dass dies gerade bei x oder y eingetreten ist.
X oder y scheinen einfach es wenig zu mögen, selbstverantwortlich ihr Leben zu führen …
Selbstverantwortung ist ein großes Thema in fast allen Fragen des Alltags. Warum sollte es ausgerechnet beim Thema „Lebensalter“ oder gar „Tod“ anders sein….
Die Wahl, die Arbeitsgruppe sozusagen auf „Generation 100“ „einzugrenzen“, ist dem geschuldet, was die große Mehrheit der Menschen – so beurteilen wir es derzeit - überhaupt in Sachen „Höchst-Alter“ bereit wäre, ernsthaft akzeptieren zu wollen. Es ist sozusagen wie ein erster „Befreiungs-Schritt“ aus der „selbstgewählten Begrenzung“ …

Nur in dieser Weise können wir vermutlich viele Menschen ansprechen und sie mitnehmen auf eine „Reise“ zu mehr Selbstverantwortung.
im Vordergrund steht, dass ein Mensch lernt, dass es sich lohnt, allmählich die eigene „Opferkarte“ zur Seite zu gelegen …

Auf diesem Weg – heraus aus der „Opferrolle“, hinein zu mehr Selbstgestaltung des eigenen Lebens - können (Quant-)Fragen, wie die folgenden  durchaus nützlich sein:
                                          
Die möglichen Quant-Fragen (QuantQuestions):

·         Welchen Sinn sollte es haben, dass das Menschenalter überhaupt begrenzt sein könnte, und welches wäre dazu – und warum - die Obergrenze?
·         Was ist verantwortlich dafür, dass z.B. Herr x länger lebt als Herr y?
·         Welche Funktion hat der physische Körper im Gesamtkonzert aller Faktoren; auch solcher, die nichtphysisch sind?
·         Welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf unser eigenes Alterungs-Programm?
·         Gibt es ein Zusammenspiel zwischen physischen Faktoren (gesunde Ernährung, „Entgiftung des Körpers“, Lebensfreude, etc.) und unseren Gedanken, die mehr sein könnten als nur ein Wirken unseres Gehirns (Kann unser Gehirn wirklich denken, oder nehmen wir das nur an? Kann eine rein „chemische Substanz“ einen Denk-Prozess zustande bringen, oder bedarf es dazu zusätzlicher Informationsverarbeitung – und wo kommen dann diese Informationen her? …)
·         Die Kirche spricht von einer Art „Gottes-Einfluss“ auf das Alter. Was könnte damit gemeint sein und was wäre, wenn es doch anders wäre?

Solche und ähnliche Fragen, deuten eine spannende Zeit an.
„Generation 100“ will weniger Antworten geben, als vielmehr das „FRAGEN- Stellen“ (üben). Denn Fragen eröffnet neue Perspektiven und ist ein wichtiges Instrument, um zu beginnen, „alte“ Denk-Begrenzungen allmählich zu überschreiten …


26.2.15

Die Bibel – Ein wahrer Jungbrunnen in Sachen Alter!


Was würden Sie sagen, wenn jemand behauptet, er strebe an, über 900 Jahre zu werden?
Na klar, Sie würden ihn oder Sie für einen – gelinde gesagt – „Dummkopf“ halten.
Würde er oder sie von „mindestens „100 Jahre“ sprechen, also dem, was wir mit „Generation-100“ bezeichnen, hätte er selbst dann wohl (derzeit) noch Probleme, Akzeptanz zu finden.
Wer um die Bedeutung von Gedanken auf die konkrete Lebensgestaltung weiß, ist manchmal schon recht überrascht, wie ignorant Wissenschaft an dieser Stelle sein kann. Wie anders ist es zu werten, wenn immer wieder auf Statistiken Bezug genommen wird, die die Vergangenheit abbilden.
Nur wenig wird dabei über die Potenziale, die je die Chancen der Zukunft sind, beinhalten, gesprochen.
Aber genau diese Potenziale sind es, die – in Sachen Alter und Verjüngung  jetzt mehr und mehr in den Vordergrund gestellt werden sollten.

Bei QuantThink haben wir dazu eigens eine spezielle Gruppe eingerichtet, in der  Wissenschaftler - unterschiedlicher Disziplinen - mit dem Ziel kooperieren, aus der arg begrenzten Sichtweise zum Thema Alter / Verjüngung herauszuführen, um Menschen Mut zu machen, ihre Lebenssituation „in die eigenen Hände“ zu nehmen, losgelöst von dem, was derzeit die – wenig aufbauendes berichtende -recht verfestigte Wissenschaftstradition dazu meint. …

Der Altersforscher und Biogerontologe Aubrey de Grey gehört zu den (noch) recht wenigen Ausnahmen, die verstanden haben (könnten), wie wichtig es ist, Menschen mehr und mehr über ihre (versteckten) Potenziale (Chancen) in Sachen Verjüngung zu informieren. Dabei kommt es zunächst weniger auf Festlegungen an, aber entscheidend ist, überhaupt zu berichten, dass z.B. nur wenig dagegen spricht, auch der jetzigen Generation Mut zu machen, mehr von dem genießen zu können, was man als lange und vitale Lebenszeit bezeichnet.

Auch, dass mit einem langen Leben nicht „länger leiden“ zwangsläufig verbunden sein braucht, würde vielen Menschen Hoffnung geben.

In Richtung „Mut machen“, möchten wir auf eine interessante Quelle hinweisen. Gegenüber den „Lebenszeit-Potenzialen“ dieser Quelle, wirken selbst die kühnsten Annahmen bei „Generation 100“ recht bescheiden…

Und was bitte ist die Informations-Quelle?


Kein anderes Dokument, wie die BIBEL!

Sehen Sie selbst – und wundern Sie sich, was dort in Sachen Lebensalter schon damals alles möglich war…
Wir zitieren wörtlich(!):

„Das ist die Liste der Geschlechterfolge nach Adam: Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich.
Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch an dem Tag, da sie erschaffen wurden.
Adam war hundertdreißig Jahre (130) alt, da zeugte er einen Sohn …. Und nannte ihn Set.
Die gesamte Lebenszeit Adams betrug neunhundertdreißig Jahre (930), dann stab er.
Set war einhundertfünf Jahre (105)alt, da zeugte er Enoch … . Die gesamte Lebenszeit Sets betrug neunhundertzwölf Jahre (912), dann starb er.
Enoch war neunzig Jahre (90) alt, da erzeugte er Kenan … Die gesamte Lebenszeit des Enoch betrug neuhundertfünf (905), dann starb er.
Kenan war siebzig (70) Jahre alt, da zeugte er Mahalalel …. Die gesamte Lebenszeit Kenans betrug neunhundertzehn Jahre (910), dann starb er.
Mahalalel war fünfundsechzig Jahre (65)alt, da zeugte er Jaret … Die gesamte Lebenszeit Mahalalels betrug achthundertfünfundneunzig  (895). Dann starb er …“

Es folgen weitere Personen, die ebenfalls ein enormes Alter erreichten:

·         Jaret 962 Jahre
·         Henoch 365 Jahre
·         Metuschelach 969 Jahre
·         Lamech 777 Jahre (er zeugte Noah im Alter von 182 Jahren)
·         Noah zeugte im Alter von 500 (!) Jahren, Sem, Ham und Jafet …

(Die Bibel, GENESIS, 4,25 – 5,32)

Neben dem hohen Alter fällt vor allem auf, dass damals Kinder erst in einem Alter gezeugt wurden, das heute weit über der derzeitigen Lebenserwartung liegt. ….

Auch wenn es viele Theorien gibt, die auf die recht beachtlichen Unterschiede - zum Lebensalter der Menschen - zwischen Bibel und wissenschaftliche Aktualität eine Antwort suchen, fällt eines sofort auf:

Fast alle Wissenschaftler suchen Antworten vor allem in Richtung „Unmöglich – kann nicht sein“

Ein nicht untypisches Verhalten für viele Wissenschaft- und Forschungsbereiche:
Nur wenige davon sind tatsächlich damit beschäftigt, NEUES in die Welt zu bringen. Die „erdrückende“ Mehrheit der Wissenschaftler begnügt sich damit zu beweisen, warum die Annahmen ihrer „grenzüberschreitenden“ Kollegen/innen einfach nicht funktionieren können.
Unter quantenphysikalischen Aspekten könnte man das – gelinde gesagt – für wenig hilfreich für unsere gesamte Entwicklung sehen. …

Wir konzentrieren uns deshalb auch konsequent auf die Potenziale und Chancen in Sachen „Lebenszeit bei bester Vitalität“, denn es macht viel Sinn, hierzu einen breiten Diskurs in Gang zu bringen, auch wenn es die Lösung einiger brisanter politischer Themen herausfordert, wie z.B. das der Rentenversicherung. …  

Und noch eines fällt auf:

Es sollte uns eigentlich verwundern, dass es für alles in unserem Leben immer einen geläufigen „Gegenbegriff“ gibt. Probieren Sie selbst. Denken Sie an „positiv“, so assoziieren Sie sofort den Gegenbegriff „negativ“. Bei „hell“ fällt sofort „dunkel“ ein, usw..
Aber wie lautet der „Gegenbegriff“ zu „altern“?
Es scheint einfach keinen passenden Begriff dazu zu geben. Warum eigentlich „verjüngen“ ausklammern? …

Das heißt doch eigentlich nichts anderes wie:

Bei einem der wichtigsten Themen - die es vermutlich für Menschen gibt - wie das der „Alterung“, scheinen wir von vornherein auszuschließen, dass überhaupt so etwas wie „Verjüngung“ möglich sei. …

Wen wundert es dann, dass der Altersfortschritt so relativ „bescheiden“ zu dem ist, was wir in anderen Lebensbereichen, vor allem der Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten erlebt haben und was die Wissenschaft für die (nahe) Zukunft prognostiziert  ….

Wir orientieren beim Thema Alter unsere Prognosen eher an dem, was im Kontext „Fortschrittsgeschwindigkeit“ für alle Wissenschaftsdisziplinen als „Standard“ anzunehmen wäre. Nennen wir das vielleicht „Durchschnittrate des allgemeinen Weiter-Entwicklungs-Potenzials der Gesellschaft“.

Legt man diesen „Standard“ zugrunde, erkennen wir unschwer, dass ein Alter über 100 Jahre – bei hoher Vitalität - schon für die Generation der jetzt „älteren“ Menschen“  durchaus erreichbar sein muss, wenn man das  ernsthaft und beharrlich (vor allem auch politisch) anstreben würde. …

Natürlich bedarf es dazu auch Veränderungen im Rahmen „liebgewonnener persönlicher Haltungen“. Das Thema  „Eigenverantwortung“ wird mehr „Fahrt“ aufnehmen müssen. ...

Einige Beispiele:

Kaum jemand käme auf die „ausgefallene“ Idee, seinem Auto als Antriebsenergie minderwertigen Kraftstoff anzubieten, sozusagen „Fast Food - Benzin“.

Wir wissen auch, wie wichtig es inzwischen sein kann, „Nahrungsergänzungsmittel“ unserem Körper zuzuführen. Aber das heißt doch eigentlich, dass wir „gelassen“ hinzunehmen scheinen, dass unsere „Standard-Nahrung“ unzureichend ist. ...

Viele Menschen kümmern sich inzwischen – wohl zu Recht – um das Thema „Körper- oder Darmentgiftung“. Das bringt folgerichtig die Frage auf: Wo liegen dazu die „Vergiftungs-Ursachen“ und wie wären sie abzumindern?

Ein „weiter so“ wäre jedoch wenig zielführend, um anzunehmen, selbstbewusst in Richtung „Generation 100“ voranzuschreiten. …

Man kann leicht einsehen, „Generation 100“ hat viel mit

Bewusstsein,
Eigenverantwortung  
Veränderung

zu tun. Auch eine gewisse Umorientierung, wofür man sein Geld ausgibt, wird uns nützen. Wer nachrechnet, wieviel Geld die „Gesunderhaltung“ und Pflege allein unser Auto kostet. … Ein Bruchteil davon für Körperentgiftung, Wellness, Vitalstoffe, etc. eingesetzt, sollte schon machbar werden …

Gemessen an dem, was „IST“, lohnt es sich jedoch sehr, „selbstverantwortlich , selbstbewusst und zeitnah umzusteigen“