Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

22.2.24

Migration – Woran werden/könnten Erfolge scheitern?

 

  

*BewusstCoop – Alles kooperiert genial mit Allem*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Als „Wer“ kooperiere „Ich“?*

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen und menschlichen Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Fragensteller: Eine Gruppe Sozialpolitiker und Sozialarbeiter.

Wir stehen vor einer (politisch) schier hoffnungslosen Situation: Die Stimmung im Land schwenkt immer deutlicher in Richtung „Abschiebung der Migranten“. Wir sind eher für Integration. Derzeit noch eine sinnvolle „Migrations-Arbeit“ zu tun, wird immer mehr erschwert. Gibt es überhaupt noch sinnvolle Lösungen oder endet letztlich alles in einem Chaos, wenn man z.B. die kommenden Wahlen ansieht? …  

Die Essenz der Antworten

Lasst uns mit einer – sicherlich für Euch überraschenden – Frage beginnen:

·       Wollt Ihr weiterhin der „Spur der Dialoge, Diskussionen und Kritik“ verfolgen, oder Euch in Richtung ERFOLGE bewegen?

Das mag für Euch „zynisch“ klingen, in Anbetracht der Entwicklungen, denen Ihr täglich im Bereich der „Migrations-Arbeit“ gegenüber steht. …

Ihr habt gelernt:

·       Über „Probleme“ „konfrontativ“ zu diskutieren.

·       Kritik an – für euch sinnlosen – Situationen zu üben.

·       Euch als selbst als „Gut-Menschen“ und eure „Gegner“ (wo auch immer Ihr sie vermutet) als „fehlgeleitete oder uneinsichtige“ Personen, Gruppen oder Parteien zu sehen.

Zusammengefasst:

·       Ihr habt euch – direkt oder indirekt – auf „Dinge“ eingelassen, die in dieser Form niemals wirklich zu den von euch angestrebten Zielen führen können bzw. werden.

Warum sagen wir dies so deutlich:

·       Weil Ihr erkennen solltet, dass „Universale Gesetzmäßigkeiten“ auf unserem Planeten gelten, deren „Ignoranz“ die zu kritisierenden Situationen eher vergrößern, statt sie abzubauen. Egal wie sehr ihr euch abmüht, der erwartete Erfolg kann einfach nicht eintreten, eher verschlechtert sich die „Lage“ sogar …

Auch wenn Ihr uns jetzt mehr leiden mögt, sagen wir es deutlich:

·       Jede Form und Art von Kritik – auch wenn sie noch so berechtigt erscheint, verstärkt die Probleme!

Warum ist das so?

·       Weil wir in einem Universum leben, das auf (ausschließlich auf „Anziehung“ (niemals aber auf „Abstoßung) reagiert. Es ist wie ein Magnet, „Gleiches zieht ausschließlich Gleiches an. So etwas wie „NEIN“ (Abstoßung) gibt es nicht!

Wenn Ihr z.B. politische oder verwaltungsmäßige Entscheidungen „kritisiert“, ist Eure Aufmerksamkeit worauf gerichtet? Eigentlich sagt Ihr:

·       Damit sind wir nicht einverstanden, es soll/muß anders werden.

Und das „Anders“ ist sicherlich aus euerer Sicht das „Bessere“…

Was aber „verursacht! ihr mit dieser Haltung – in einem Universum, das nur auf „Anziehung“ beruht wirklich?

Ihr sagt:

·       „NEIN“, dies oder jenes wollen wir nicht, weil

Achtet, wenn ihr so etwas sagt, einmal auf euere Gefühle. Diese sind gewiss dabei negativ.

Eigentlich sagt Ihr:

·       Nein, damit sind wir nicht einverstanden, weil …

Und dann laufen in diese Richtung auch noch entsprechende – oft sehr engagierte – Diskussionen, die allesamt ebenfalls genau das von dem verursachen, was eigentlich NICHT gewollt ist.

Und wenn danach genau das eintritt, was Ihr „befürchtet“ habt, wird das Ergebnis auch noch gerechtfertigt:

·       Da seht, wir haben es doch gleich gesagt! ….

Und Ihr fühlt euch dann sogar noch „bestärkt“ in euerer Haltung.

Was ist geschehen und warum „läuft das (scheinbar) so verrückt?“

Prüft selbst, worauf Ihr Euch (gedanklich) tatsächlich ausgerichtet habt? Dem (universalen) „Gesetz der Resonanz“ ist der Hintergrund egal, es:

·       „Zieht an, stößt niemals ab“.

Sagt man „Nein, das will ich absolut nicht“ wird genau das in Erscheinung treten, was abgelehnt wird:

Also wird es Probleme bei der Integration geben, denn diese hat man „nicht“ gewollt.

Gleiches tritt auch bei den „Asylanten“ ein. Diese wollen „von etwas weg, kritisieren die Zustände in ihrem Heimatland und fürchten sich davor, z.B. kein „Bleiberecht“ zu bekommen. …

Um aus diesem „Dilemma“ heraus zu kommen, bedarf es der Sicht- und Denkweise von:

·       Was ist euere Absicht?

niemals,

·       Was lehnt ihr ab.

Lasst uns zunächst hier enden.

Wir erwarten gern euere Fragen (oder natürlich auch euere „Kritik“) …

(Sofern Ihr mögt, können wir auch eine Video-Konferenz mit Euch durchführen oder Ihr könnt gern unsere Antworten kommentieren)

Wir wünschen Euch zunächst gute Erfolge bei der Vorbereitung eures „Integrations-Projektes“. …

BewusstCoop – Alles kooperiert genial mit Allem

Redaktion: AG BewusstCoop „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

 

23.7.23

Coop und der Einfluss der „Universalen Gesetze“ …

 


*Alles kooperiert – universal - genial mit Allem*

CoopCreation-Dialoge

 *Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für die Anregungen zur Mit-Gestaltung einer nachhaltig zukunftsfähigen und menschenwürdigen Kooperations-Gesellschaft. Achtung: Wir arbeiten auch mit „universalen Gesetzmäßigkeiten“!

Die Essenz der Fragen

Wir haben in unserer Genossenschaft diskutiert, ob und in wie weit die sog. „Universalen Gesetze“ für uns und wohl auch den Kooperativen Wandel eine wichtige Rolle spielen? … 

Könnt ihr uns dazu einige Hinweise / Anregungen geben?!

Die Essenz der Antworten

Nun, dass die „Universalen Gesetze“ auch (aber nicht nur!) für Genossenschaften gelten, können wir uneingeschränkt bejahen, würden dies jedoch keinesfalls auf Genossenschaften begrenzen. Alles, wirklich alles Leben auf dem Planeten Erde,  basiert auf diesen „Universalen Gesetzen“. Aber, da sie „Universale Gesetze“ sind, gelten sie für das Leben des gesamten Universums. …

Diese wirken natürlich auch, wenn wir sie ignorieren und so tun, als würden wir sie nicht kennen. …

Wir wollen uns zunächst nur auf das wohl wichtigste universale Gesetz, das „Gesetz der Resonanz“ beschränken. …

Das Prinzip dieses Gesetzes besagt – vereinfacht ausgedrückt –: 

·       Es wird alles – wie ein Magnet – angezogen , was die gleiche „Schwingung“ hat.

·       So etwas wie „Ab- oder Wegstoßen“ gibt es nicht. …

Daraus folgt z.B. – vereinfacht gesagt – folgende Situation::

·       Wer „Nein sagt“ – oder „Das will ich nicht“, verursacht genau das, was er oder sie eigentlich nicht verursachen will. …

Zu diesem Prinzip sagen die meisten Menschen, dass es irgendwie „ungerecht“ sei, denn dies würde z.B. bedeuten, dass die „Reichen immer reicher“ und die „Armen immer ärmer“ werden, dass es Genossenschaften, denen es bereits „gut“ geht, immer besser gehen wird und Genossenschaften, denen es (noch) nicht „gut“ geht, immer weniger gut gehen würde. ….

Rein vorsorglich erwähnen wir, dass dieses Prinzip nicht nur Genossenschaften betrifft.

·       Es betrifft das gesamte Leben unseres Planeten!

Nachdenklich sollte das schon machen, wenn der wohl allergrößte Teil der Menschen unseres Planeten entweder dieses „Gesetz“ nicht kennen oder es ignorieren. …

Es würde sich wirklich lohnen, zu „prüfen“, ob unsere „Regierungen“ oder andere „Einflussreiche“, diese „Gesetzmäßigkeit“ wenigstens kennen. …

Wahrscheinlich würdet ihr nicht widersprechen, wenn wir dazu große Zweifel haben. …

Aber darauf einzugehen, sollten wir weiteren Fragen vorbehalten, sofern euch dies wirklich interessiert. …

Sicherlich ist euch der „Spruch“ des Herrn Friedrich Wilhelm Raiffeisen bekannt, der (sinngemäß) meinte:

·       „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“.

Dieser Satz wird in Deutschland gern als Grundlage für „Gemeinschafts-Handeln“ (in Genossenschaften) dargestellt. …

Zurückhaltend formuliert, könnte man sagen:

·       Diese „Raiffeisen-Idee“ hört sich zwar „gut“ an,

·       steht aber völlig konträr zu dem (Universalen) „Resonanz-Gesetz“ (auch „Gesetz der Anziehung“ genannt). …

Wir sind weit davon ab, diesen „Irrtum“ nur mit Herrn Raiffeisen zu verbinden. Aber da ihr eine Genossenschaft „betreibt“, möchten wir darauf hinweisen, dass ihr genauer hinschaut, wenn ihr eure Genossenschaft „vitalisiert“.

Wir würden – sofern man eine Art „Coop-Legitimation“ sucht, eher so formulieren:

·       Eine(r) schafft Alles – in Gemeinschaft (noch) (m)eher“!

Nach dieser „Coop-Formel“ bezieht sich das (zeitgemäße) Geno-Prinzip auf die Integration vielschichtiger (eigenständig denkender) Professionalitäten (Fach-Qualifikationen), die allesamt sich z.B. als „MitUnternehmer“ verstehen. Sie eint das Prinzip „intelligenter Arbeitsteiligkeit“ im gleichen Unternehmen.

Achtung:

·       Das ist etwas anderes als z.B. (das Motiv) „Zusammenschluss zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit“. …

Übertragen wir in eine solche Genossenschaft das (universale) „Gesetz der Anziehung“, sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die

·       „MitMach-Entscheidung“ jedes Mitgliedes nicht darauf basiert, „Schutz“ zu suchen,

·       sondern dem Ganzen eine wertvolle „Verstärkung“ zu sein.

Beachtet jedoch, dass das „Resonanzgesetz““ nicht auf Worte reagiert, sondern auf die ursprünglichen „Motive“, z.B. Angst (vor oder wegen). …

 

(Gern führen wir auch auf Wunsch eine Video-Konferenz durch …)

CoopCreation – So, wie das Universum kooperiert …

Redaktion:

AG CoopCreation „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Institut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Koordination: Gerd K. Schaumann - Kontakt:  info@dukoo.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: Diverse Fachgruppen im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

 

6.5.23

Muss man egoistisch sein, um erfolgreich kooperativ zu wirken?

 


*Alles kooperiert – universal - genial mit Allem*

CoopCreation-Dialoge

 *Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für die Anregungen zur Mit-Gestaltung einer nachhaltig zukunftsfähigen und menschenwürdigen Kooperations-Gesellschaft. Seid Ihr auch bereit für die Frage: Als WER kooperiert Ihr, wir Alle?

Die Essenz der Fragen

In unserer Genossenschaft ist eine „heiße Diskussion“ über die Wirkung der „Universalen Gesetze“ im Rahmen eines kooperativen Wandels darüber entbrannt, in wie weit „Egoismus“ toleriert werden kann, toleriert werden darf oder sogar toleriert werden sollte? …

Könnt ihr uns dazu einige Hinweise / Anregungen geben?!

Die Essenz der Antworten

Das wohl wichtigste Universale Gesetz ist das Gesetz der Anziehung (GdA). Es wirkt wie ein „Magnet“, der alles anzieht, was sich (schwingungsmäßig) gleicht. Es wirkt immer, ob man sich dessen bewusst ist, es kennt oder nicht, für jeden Menschen, in jeder Situation. …

Achtet auf den Namen: Das Gesetz „zieht“ an, so etwas wie ablehnen, oder abstoßen gibt es nicht.

Jeder Gedanke ist/hat zugleich eine „Schwingung“. Angst z.B. hat eine sehr negative, Freude eine recht positive Schwingung. …

Das GdA wirkt immer und überall. Wie ein Magnet, zieht es immer (ohne Ausnahme) das an, was seiner „Schwingungs-Energie“ entspricht. …

In Bezug auf andere Menschen – z.B. Gruppenmitglieder (Genossenschaft) bedeutet das z.B.:

·       Richtet euch stets konsequent auf das, was ihr auch wirklich wollt.

·       Lasst jede Form von Kritik los, denn ihr verursacht selbst dann genau das, was ihr eigentlich nicht wollt.

·       Achtet auf eure Gefühle, wenn ihr sprecht oder denkt. Gefühle sind eine wichtige Orientierung dafür, was ihr gerade „verursacht“ (bzw. erschafft).

·       Etwas abzulehnen oder zu kritisieren ist zu vermeiden, denn damit wird das gestärkt (angezogen), was eigentlich vermieden werden soll. …

Menschen sind in allen Situationen der Wirkung dieses Gesetzes ausgesetzt, ob sie nun von der Existenz dieses Gesetzes wissen oder nicht.

Gern wollen wir euch auf einen Grundirrtum hinweisen, dem fast alle Menschen in Gruppen – und damit auch in Genossenschaften - „begehen“:

·       Sie formulieren z.B. in Beschlüssen oder „Richtlinien“, was „nicht erwünscht“ ist. …

Da dieses GdA das Wort „nicht“ ignoriert, bedeuten solche Regelungen, dass genau das verstärkt, verursacht wird, was eigentlich vermieden werden sollte. …

Warum ist das so?

·       Weil das GdA nicht auf Worte, sondern auf „Schwingungen“ reagiert.

Wer „Nein“ sagt, etwas ablehnt, hat dabei meist eine niedrige Schwingung, ist oft sogar ärgerlich. ….

Und Ärger ist eine der niedrigsten Schwingungen. …

Und die Folge davon:

·       Das – wie ein Magnet - wirkende GdA, zieht immer nur die Essenz von dem das an, was sich gleicht. In diesem Falle also mehr von dem, was eigentlich „unerwünscht“ ist. …

Es empfiehlt sich also dringend, eure Satzungen. Ordnungen oder andere Regelungen darauf hin zu „prüfen“, wie „GdA-konform“ sie geschrieben sind. …

Und was sind die die „Schwingungs-Steuerungs-Regelungen“?

·       Es sind stets unsere Gedanken, sie sind die „Steuerzentrale“ für die Wirkung des GdA. …

Es gibt den bekannten Satz:

·       Achte auf deine Gedanken, denn sie könnten wahr werden!

Die Wissenschaft hat ermittelt, dass wir täglich zwischen 60.000 bis 80.000 (!) Gedanken denken. …

Es lohnt das umzurechnen auf die Arbeitszeit….

Erkennt ihr, dass ihr u.U. Gehalt für etwas zahlt, was der Genossenschaft sogar „Schaden“ verursacht. …

Und abschließend noch ein Hinweis zu eurer Frage zum „Egoismus“.

Natürlich gibt es den, muss es den sogar geben, auch in Genossenschaften. Weshalb:

·       Weil wir nur für uns selbst, nie aber für andere etwas gestalten können.

Eine wichtige Aussage, gerade für „Adepten des Kollektivs“ – oder?. …

Wenn ihr wollt, kommen wir gern auf diese „Zwickmühle“ zurück. …

 

(PS: Auf ausdrücklichen Wunsch führen wir auch gern eine Video-Konferenz oder Telko durch …)

CoopCreation – So, wie das Universum kooperiert …

Redaktion: AG CoopCreation „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstituts Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Institut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Koordination: Gerd K. Schaumann - Kontakt:  info@dukoo.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: Diverse Fachgruppen im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de