Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

29.1.23

Wer oder Was ist der Mensch, der kooperiert?

 


*BewusstCoop – Alles kooperiert genial mit Allem*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Unser Körper – Das Coop-Vorbild*

 

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden.

Danke für euere/ihre Hilfe zur Mit-Gestaltung einer nachhaltig zukunftsfähigen und Menschen würdiger Kooperations-Gesellschaft. Das wirft die Frage auf: Wer oder Was ist der Mensch?

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir haben bereits in zahlreichen Eurer Dialoge mitgewirkt oder die Ergebnisse für unsere Arbeit (als Journalisten) recht erfolgreich genutzt. Danke für eure Arbeit! ….

 

Warum bedarf es nunmehr eines speziellen Dialogs, den ihr „BewusstCoop“ nennt?

Könnt ihr das bitte näher begründen!

 

Und ergänzend für unsere Tätigkeit als Journalisten:

 

·         Würden wir damit wirklich eine neue Leserschaft ansprechen oder die bestehende Leserschaft nachhaltiger erreichen?

·         Oder träte möglichweise eher das Gegenteil ein?

 

PS: Gern würden wir dazu auch eine „Video-Konferenz“ einplanen!  

 

Die Essenz der Antworten

 

Danke für eure Fragen, denn auch wir gehen davon aus, dass der „BewusstCoop-Blog“ sozusagen (besonders) „erklärungsbedürftig“ ist.  

Bereits die Frage:

 

·         Als „Wer“ kooperiert „Ich“?

 

klingt für viele - wahrscheinlich sogar (noch) die große Mehrheit - der Menschen ungewöhnlich.  

 

Wer – wie wir (QuantenInstitut) – regelmäßig im Internet „unterwegs“ sind und uns (natürlich auch internantional) über „Trends“ und „Entwicklungen“ informieren und informiert werden, wird unschwer erkennen (anerkennen müssen), dass Fragen wie:

 

·         Wer bin ich, wer sind wir, die Menschen?

·         Was ist der Sinn des Lebens?

·         Welche Bedeutung hat der Planet Erde im Universum?

·         Was ist Bewusstsein, was das Unterbewusstsein, was der Geist, was die Materie?

·         Woher kommen wir, wohin gehen wir, was ist Geburt, was der Tod?

·         Was sind die (wirklichen) Ursachen von Reichtum und Armut und was ist Gerechtigkeit?

·         Wie entsteht Erfolg, was verursacht Misserfolg?

·         Warum scheinen gute „Formal-Qualifikationen“ (Abschlüsse, Noten, etc.) nicht unbedingt „Lebens-Erfolg“ zu „garantieren“?

·         usw.

 

Solche und ähnliche Fragen – könnten auch für „Kooperationen“ mehr mit Erfolg oder dem Gegenteil davon zu tun haben, als wir bereit sind derzeit zuzugestehen. …

 

Wir wollen das (noch nicht) an dieser Stelle vertiefen, scheinen jedoch gut „beraten“ zu sein, solche Entwicklungen – insbesondere wenn diese eine nachhaltige „Wachstums-Kurve“ verzeichnen, rechtzeitig darauf ein-zugehen, zumindest eine Art (querdenkerische)  „Why Not-Haltung“ einzunehmen. …

 

Wenn wir „Journalismus“ wirklich als (ganzheitliche) „Informations-Präsentation“ sehen wollen, also eine „360 Grad“ Information annehmen, dann wäre es zwangsläufig angemessen, solchen und ähnlichen Fragen ebenfalls nachzugehen und „anzubieten“. Die Kritik scheint zuzunehmen, dass dies derzeit (noch) nicht angemessen genug geschieht. …

 

Übertragen wir diese Sicht auf das Thema Kooperation, dann ist es eigentlich „seltsam“, dass sich „Kooperativer Wandel“ (also Miteinander) sozusagen rechtfertigen muss, während (fast) jede Form von Konkurrenz (also Gegeneinander) lediglich der Erfolgserwartung unterliegt. Wirkt „Kooperation“ dann sozusagen „unteroptimal“, wird eher selten nach den wirklichen Gründen des „Versagens“ gefragt, vor allem nicht der Spur nachgegangen, dass sie sich in einem Umfeld bewähren muss, das ganz überwiegend im „Gegeneinander“ wirkt. …

 

Begännen z.B. Journalisten damit, anhand der Funktionsweise des menschlichen Körpers phantasievolle Vergleiche einzubringen, wäre z.B. zu fragen:

 

·         Wer ist der „Chef“?

·         Wer „ordnet“ an?

·         Woher wissen die Organe (vergleichbar der Gruppen, Abteilungen von Unternehmen)), was, wann, in welchem Rhythmus und weshalb zu erfolgen hat, usw.

 

Nun wird nicht erwartet, dass Journalisten „Körperspezialisten“ sind oder werden, aber sie könnten durchaus beginnen, entsprechende Fragen zu stellen. …

 

Im Gegensatz zur „Genialität“ der Funktionsweise unseres physischen Körpers wirkt doch das, was wir mal als gesellschaftliche „Versorgungsträger“ bzw. „Versorgungssysteme“ bezeichnen wollen, also die „Gegeneinander-Kultur“ doch etwas irritierend. Letztlich ist bereits deutlich erkennbar, dass das Denken von „Höher-Weiter-Schneller-Mehr“ nicht nur die meisten derzeitigen „Probleme“ (zumindest) mit erzeugt hat, sondern die Stimmen mehren sich, die erkennen, dass diese Denkweise nicht geeignet erscheint, so etwas wie Zukunftsfähigkeit (oder gar Lebensfreude) zu erzeugen. …

Es würde uns schon interessieren, wir ihr euer eigenes „Selbstverständnis“ definiert …

Aus unserer Sicht dient der menschliche Körper gut als „Vergleichs-Bezug“, weil jeder Mensch tagtäglich (bewusst oder eher noch unbewusst) damit befasst ist. „Aktion und Reaktion“ können von jedem Menschen nachvollzogen werden. Und wer seinen Körper ignoriert, ihm z.B. längerfristig mit „Sättigungsbeilagen“ statt mit angemessen wertvoller Nahrung versorgt, wird auf entsprechende Reaktionen seines Körpers nicht lange warten müssen. …

Wir würden solchen Journalismus als „Verantwortungs-Journalismus“ bezeichnen. Man könnte es auch als „Querdenker-Journalismus“ bezeichnen. …

Nun werdet ihr antworten, dass es dafür weder entsprechende Auftraggeber gibt, für die „arbeiten“ könntet, um Geld zu verdienen, noch eine entsprechende Leserschaft (Nachfrager). …

Wir würden eher so formulieren:

·         Noch könnte das so sein.

Aber wir haben große Zweifel ob das auch die Lösung mit Zukunft ist. …

Jetzt „riskieren“ wir bewusst so etwas, das man einen „Quantensprung“ nennen könnte:

 

·         Recherchiert doch mal im Internet Stichworten wie: Bewusstsein, Bewusstseinsveränderung, Erdmagnetgitter, Kinesiologie, modernes Quantenwissen, etc. oder registriert, dass sich immer mehr Menschen (vor allem die junge Generation) aus dem „alten“ System zurückziehen oder das künftig beabsichtigen, um so etwas wie neue Lebensformen zu entwickeln.

 

Fragt euch dann z.B.

 

·         Warum entstehen diese neuen Lebensformen?

·         Was bewegt immer mehr (besonders junge Menschen) sich dem „Spiel des Gegeneinanders“ zu entziehen, um sich – bewusst oder unbewusst – an dem anzulehnen, was unser – jeder - Körper so deutlich – für jeden Menschen nachvollziehbar – zur „Nachahmung“ kostenlos zur Verfügung stellt:

 

·         Kooperation!

 

Würde man dafür einen Namen benötigen, würden wir zunächst von

 

·         „Lebendigem oder lebenskonformen Journalismus“ sprechen.

 

Wir prognostizieren jedoch, dass auch dieser (veränderte)  „Journalismus“ lediglich eine Art „Übergangsphänomen“ sein wird.

Warum?

·         Weil sich das Bewusstsein der Menschen, vor allem das der jüngeren Generation vermutlich rascher weiterentwickeln wird,  als erwartet.

Mit dem Wort „Bewusstsein“ sind wir dort angelangt, warum wir von „BewusstCoop“ sprechen, den Blog analog haben. …

 

Schreiben wir „Bewusstsein“ etwas anders, könnte es deutlicher werden, was wir meinen:

·         „Bewusst – Sein“

Der Begriif „Sein“ deutet – vereinfacht ausgedrückt -.darauf hin, dass es etwas zu geben scheint:

·         Das über das von uns gelebt, erlebte, gedachte … (weit) hinausgeht.

Immer mehr Menschen haben Zweifel, ob das, was wir derzeit als „Realität“ bezeichnen, wirklich „real“ ist oder lediglich ein Konstrukt unseres genialen Gehirns.

Viele sind verblüfft, wenn man sie fragt:

 

·         Können unsere Augen sehen?

·         Können unsere Ohren hören?

 

Natürlich sehen wir einen Gegenstand, aber erst unser Gehirn definiert, was wir sehen.

Noch deutlicher wird es, wenn wir fragen würden:

·         Im Wald fällt ein Baum um – verursacht das Geräusche?

Es verursacht lediglich Schwingungen die, wenn sie über unsere Ohren aufgenommen werden, von unserem Gehirn als „Geräusche“ interpretiert werden, dass offensichtlich ein Baum umgefallen ist. …

 

Ähnlich ist es auch bei Informationen. Sie sind zunächst lediglich „Schwingungs-Energie“.

·         Die „Bedeutung“ des Gesagten, Gehörten, Gelesenen, Gesehenen, entsteht erst in unserem Gehirn.

Und je nach Situation und (Vor-) Erfahrung des „Hörers“, interpretiert man diese Informationen anders. Für den einen Menschen ist z.B. eine Information nützlich, für den anderen genau das Gegenteil. Es wird keine zwei Menschen geben, die sozusagen „synchron“, also komplett gleich interpretieren.    

Es wäre eine „kühne“ These zu sagen, dass z.B. ein Begriff wie „Kooperation“ von jedem Menschen gleichermaßen (positiv) interpretiert wird.

Es lohnt sich, dieser Ursache nachzugehen. …

Dies lediglich auf bisher  „aufgenommene Informationen“ zurückzuführen, wie Bildung oder Sozialisation dies verursachen, scheint nur bedingt stimmig. ….

Selbst wenn jemand bei „bester“ Sozialisation und „besten“ Qualifikationen, scheinbar auf der „Lebens-Erfolgsspur“ wandelt, ist dies noch längst keine „Garantie“ dafür, dass er/sie auch den daraus vermutetet „Berufserfolg“ oder „Lebenserfolg“ wirklich gestalten kann. Es gibt genug Millionäre mit nur „geringer„ Formal-Qualifikation“ und Menschen mit hoher Formal-Qualifikation, die beruflich oder privat Schwierigkeiten haben. …

Man kann auch durchaus sagen:

·         Nicht jeder Mensch „sehnt“ sich nach Kooperation, wie man auch nicht sagen kann, dass „Wettbewerb“ dem Menschsein entspräche.

Begriffe wie  „Unterbewusstsein“, „Glaubenssätze“, das „Kollektiv Unbewusste“ etc. zeigen, dass eine „Wissenschaft vom Menschsein“ dies durchaus als wichtig und richtig erkannt hat, aber man sich bisher nur recht zurückhaltend  wagt, entsprechende Fragen zu stellen wie z.B.:

·         Wo kommt der Mensch her, wohin geht er?

Ist es wirklich noch angemessen, Fragen auszublenden wie:

·         Gibt es ein Leben nach dem Tod?

·         Gibt es ein Leben vor dem Tod?

Solche Fragen fordern förmlich heraus, so etwas wie nach einem:

·         Sinn des Menschseins zu „suchen“.

Die Quantenphysik hat dazu durchaus wertvolle „Vorarbeit“ geleistet. Für sie ist längst klar, dass:

·         Es z.B. so etwas wie „Zeit“ nicht gibt; alles ist immer JETZT.

·         Alles mit Allem untrennbar verbunden ist (Quanten-verschränkung)

·         Unsere Gedanken großen Einfluss auf das Verhalten der Quanten haben, sozusagen „Mit-Gestalter“ unserer „Wirklichkeit“ sind. …

Etwa 85 % der Menschen suchen nach oder akzeptieren irgendeinem Gott, was eigentlich nichts anderes heißt als:

·         Es muss etwas „Größeres“ als „den oder die Menschen“ geben.

Dann entstehen daraus sogar „Glaubenskriege“ …

Das alles ist Teil eines „Kollektiven (Unter-) Bewusstseins“, wie dies z.B. der Wissenschaftler C.G. Jung formulierte. …

Wer offen und „querdenkerisch“ im Internet recherchiert, wird unschwer erkennen, dass sich derzeit sozusagen das „Bewusstsein“ von immer mehr Menschen öffnet, die sich mit der grundlegenden Frage beschäftigen, wie z.B.

·         Was ist der Mensch?

·         Was bedeutet Daseinskreislauf

·         Gibt es überhaupt so etwas wie „Tod“ oder „Geburt“ oder sind das auch nur verschiedene Daseins-Formen des WIR?

·         Oder befinden wir uns lediglich – seit Äonen von Jahren - in einem „Wechsel-Prozess“ zwischen „Physischem und Nicht-physischen“ Leben?

 

Wir nennen dies „neutral“:

·         Einen ewigen „Daseinskreislauf“. …

Obgleich es sich sehr lohnt, sich damit näher zu befassen, was die (größere) „Ursache“ dafür sein könnte, dass unser Planet Erde „physisch“ bewohnt ist, sich hier z.B. eine „Welt der Kontraste“ abbildet, erscheint es wichtiger zu sein, uns damit zu beschäftigen:

·         Warum wir hier in  einer „Welt der Kontraste“ (manche sagen auch „Dualität“) leben?

Wenn wir erkennen und akzeptieren können, dass diese Kontraste eine wichtige Funktion haben, wie z.B. immer wieder über „Innovationen“, neue „Lösungen“ – also Veränderungen -  nachzudenken, zu vergleichen und auszuprobieren, etc. dann erkennen wir unschwer, dass es so etwas wie:

·         Richtig oder Falsch

eigentlich nicht geben kann.

Es gibt nur ein (experimentelles) Anders. …

Demnach ist auch „Konkurrenz“ ist nicht „besser“ oder „schlechter“ als „Kooperation“.

Sie ist einfach nur eben „anders“ – und das durchaus absichtsvoll.

Wir haben inzwischen das „Prinzip Gegeneinander“ (in allen Facetten, bis hin zu Kriegen mit den unterschiedlichsten Hintergründen), hinreichend ausprobiert. …

Wäre es jetzt nicht eigentlich an der „Zeit“:

·         Es einmal „kooperativer“, konsequenter im „Miteinander“ auszuprobieren?

Soweit, wir dazu die (medialen) „Informations-Angebote“ ausgewertet haben, scheint sich so etwas wie ein – unumkehrbarer - „Kooperativer Paradigmenwechsel“ des Planeten“ anzubahnen:

·         Das Erd-Magnetfeld verändert sich – unaufhaltsam -, was sozusagen quasi zwangsläufig zu einem „Bewusstseins-Wandel“ führt. …

Wir wollen es hierbei belassen und euch „anspornen“ (endlich) auch in den Medien, solche Entwicklungen nicht zu „verdrängen“.

Der Blog „BewusstCoop“ soll dazu dienen, nunmehr auch „bewusst“ (kooperative) Themen zu diskutieren, was die Ursachen und was die Folgen solcher Entwicklungen bedeuten (können und vermutlich werden) …

„BewusstCoop“ heißt aus unserer Sicht auch, das Thema „Coop“ nicht auf die „physische Ebene“ zu „reduzieren“, sondern vielleicht sogar zu mehr EinsSicht zu befähigen und Fragen zu stellen, wie z.B.:

·         Warum und mit welchen (Lebens-)Absichten bin ich – sind wir - gerade in dieser „Zeit“ geboren (inkarniert), habe gerade dieses Land, diese Familie, diese „Probleme“ „ausgesucht“, usw.

Und könnte es nicht sein:

·         Dass für uns, für mich, das Thema „Kooperativer Wandel“ von besonderer Bedeutung sein könnte, für mein/unser Leben  und warum?

Wir wollen zunächst abschließen mit einer durchaus provokanten Frage:

·         Kannst du, könnt ihr zulassen, dass nicht jeder Mensch „pro Coop“ denken kann/will/möchte und so handeln muss?

Warum ist das wichtig?

·         Weil wir einfach nicht wissen können, was die „Lebens-Planungen-Absichten“ eines jeden Menschen für dieses Leben waren und sind.

Genau deshalb ist es wichtig, sich auf die eigenen „Projekte“ zu konzentrieren und daran zu zeigen, dass „Coop“ – analog dem „Vorbild unseres eigenen Körpers“ -  irgendwie ein (universales) Prinzip ist, das (ganz sicher, wie unser – sofern wir auf ihn „hören“, uns zeigt), was wirklich „zukunftsfähig“ ist.  Kooperation scheint das jetzt notwendige bzw. angemessene Prinzip zu sein, damit unser Planet und die - darauf bereits jetzt inkarnierten und die sich weiterhin  inkarnierenden - Menschen dabei unterstützt werden, sozusagen in eine „erweiterte“ Bewusstseinsebene „aufzusteigen“.

Manche sagen zu dieser Entwicklung auch:

·         Planet und Menschen wechseln - langsam, aber unumkehrbar – sukzessiv in eine „höhere“ Bewusstseinsebene!

Und in dieser Bewusstseins-Ebene ist einfach „kein Platz“ mehr für das „Alte“, das „Prinzip des Gegeneinanders“, auch „Konkurrenz“ genannt..

Man kann es auch so formulieren:

·         Wir haben – auf der derzeitigen Bewusstseinsebene, auch 3. Dimension genannt, das Prinzip „Gegeneinander“ in fast allen Facetten „austestet“, haben viele Kriege geführt, viel Leid erfahren. …

Nunmehr sollte an der Zeit sein, über diese Prinzipien (der 3.Dimension) hinauszugehen, sozusagen in eine höhere (Bewusstseins-) Ebene zu wechseln.

Man nennt sie  „5.Dimension“. …

Das markante dieser 5.Dimension ist – vereinfacht gesagt -  dass sich das (alte) „Bewusstsein des Gegeneinanders“ zugunsten eines (neuen) „Bewusstseins des Miteinanders“ – langsam aber unaufhaltsam - „verschiebt“….

Viele sprechen von einer „Neuen Energie“. …

Dies ist kein „ad hoc – Prozess“, sondern findet allmählich statt und ist „unumkehrbar“. ….

Man könnte auch so formulieren:

·         Dem Miteinander gehört die Zukunft!

Und weil das (universale) Grundprinzip des „Freien Willens“ bestehen bleibt, ist kaum vorhersehbar, wie lange dieser „Veränderungsprozess“ dauern wird. …

Wir möchten abschließend bemerken, dass jede Form von Kritik stets „kontraproduktiv“ und „unklug“, weil dann eine andere (universale) „Gesetzmäßigkeit“ gilt, genannt

·         „Das Gesetz der Anziehung“.

(Wir „ziehen“ an – also stärken (bewusst oder unbewusst) das, was wir ablehnen)

·         Wir empfehlen deshalb, sich jeder Form von „Kritik des Alten“, des „Gegeneinanders“, zu enthalten

und sich auf das ausrichten bzw. konzentrieren,

·         Was wir wirklich wollen!

Konzentrieren wir uns also konsequent auf das „Neue“!

Um zu erkennen, was Kooperation wirklich bewirken kann und wie effizient sie ist, dafür bedarf es keiner besonderen „Befähigung“ oder „Studien“.

Warum?

·         Weil jeder Mensch einen Körper hat, der genau auf diesem Prinzip basiert, dem „Prinzip der Kooperation“!

Also beobachten wir doch einfach, wie – genial - unser Körper funktioniert, sofern wir nicht – z.B. durch Angst – seine Funktionsfähigkeit selbst beeinträchtigen! …

 

(Gern führen wir auch auf Wunsch eine Video-Konferenz durch …)

 

BewusstCoop – So, wie das Universum wirkt  

 

Redaktion: AG BewusstCoop „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

 

9.5.22

„Armes ich“ – „reiches ich“ oder „Ich Selbst“?

 


*Die Große Kooperation des Wandels*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 *Multidimensionales Gestalten*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, Auszüge der Fragen und Antworten zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, sind die Fragen und Antworten (stilistisch) geringfügig angepasst und gekürzt. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer faszinierenden Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Ganz kurz und „bündig“ – hier meine Frage:

·         Was ist nun wirklich das Besondere an einer Genossenschaft?

 

Die Essenz der Antworten

Wir wollen genauso „kurz und bündig“ antworten:

·         Eigentlich nichts, es sei denn, ihr macht sie endlich zu etwas Besonderen!

Ganz sicher ist es nicht die „Rechtsform“, denn das ist lediglich die „Hülle“, in der und mit der Menschen versuchen, (ihre) Ideen und (ihre) Ziele zu erreichen.

Klingt zunächst, wie ein „Spiel des Verstandes“?! Unsere Erfahrungen zeigen, dass wir noch weit davon entfernt sind, das „wahre Potenzial“ dieser Kooperationsform wirklich erkannt zu haben. …

Viel wichtiger als die Form, sind die Motive der einzelnen Menschen.

„Genial daneben“ halten wir Motive, wie:

·         „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“ oder

·         „Gemeinsam sind wir stark“, etc.

Was unterstellen diese „Motive“ wirklich? Sie suggerieren, dass es (sozialpsychologisch gesehen) Menschen gäbe, die nur mit der Unterstützung anderer Menschen in der Lage seien, (für sie wichtige Lebens-) Ziele zu erreichen. …

Äußerlich gesehen – aus der 3D-Perspektive -, scheint dies durchaus zu stimmen. Beginnen wir jedoch andere Fragen oder die Fragen anders zu stellen, wechseln sozusagen in eine „Quantensicht“, werden solche Antworten immer „fragwürdiger“. …

Aus Quantensicht kann es z.B. weder Geburt noch Tod, weder „früher und heute“, weder Zufall, nur Absicht geben. ….

„Ich bin halt in schwierige Familienverhältnisse geboren worden“ und jetzt muss ich damit zurecht kommen“. So oder ähnlich könnten Begründungen lauten, um scheinbare (zufällige) soziale Nachteile mittels einer Gruppe kompensieren zu helfen. Die dazu passende Politik nennen wir „Sozial-Politik“. …

Ja, wir fordern bewusst heraus. Aber nur wenn wir aufhören, Begriffe wie „Zufall“,  „Nachteile“ oder andere „Lebens-Ausgleichs-Formen“ mit „Mensch-Sein“ zu verbinden, beginnen wir endlich damit, wahre „Macht und Kraft“ zu den Menschen zurückzubringen.

Beginnen wir mit dem Anfang, der Geburt. Unsere Gesellschaft hat dazu zwei grundlegend verschiedene Theorien entwickelt:

A.   Wo und wann du geboren wirst, entscheidet der „Zufall“.

B.   Jeder legt vor seiner Geburt selbst fest, wo und wann er/sie „geboren“ werden will und welche Lebenserfahrungen er/sie machen möchte. …

Aus „Quantensicht“ macht für uns nur die zweite Theorie wirklich Sinn, weil es weder „Tod“ noch „Geburt“ (aus Quantensicht) geben kann! …

Aber was sind dann „frühere Leben“?

Auch „früher“ kann es aus „Quantensicht“ nicht geben, denn alles ist – aus Quantensicht – JETZT.

Wir haben euch „gewarnt“, dass bereits Einsteins „Weltbild“ von der „Quanten-Sicht“ recht deutlich durcheinandergeraten ist. …

Statt z.B. zu fragen:

·         Warum bin ich bloß in so schwierige (soziale) Verhältnisse geboren worden?

Müsste die Frage wahrscheinlich eher so gestellt werden:

·         Was war der Grund, weshalb ich gerade diese Familie, diese Zeit, diese Schwierigkeiten … also all das, was mich irgendwie zu „beinträchtigen“ scheint, gewählt habe?

Ja, es geht:

·         Augenscheinlich um (eigene)„WAHL“,

·         nicht um (zufällige) „Benachteiligung“.

Wenn es keine „zufälligen“ Benachteiligungen“ gibt, welche Bedeutung könne dann aber der Satz:

·         Was der „Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,

wirklich (aktuell) haben?

Jetzt wird aus einer „Überlebens-Strategie“ eine intelligente „Kollektiv-Idee“, die sozusagen in der Lage ist, gleichgelagerte Einzelinteressen (partiell) zu einem Gruppen-Gesamtinteresse zu „bündeln“.  

Eine Genossenschaft wird dann zu einer:

·         „Vereinigung bewusst handelnder Menschen“.

Oder anders ausgedrückt:

·         Sie bildet ein „Quantenfeld“ synchroner Lebens-Interessen ab.

Genossenschaften sind dann Vereinigungen von „souveränen Menschen“.

Sie sind bereits souverän, sie müssen oder wollen nicht erst noch „souverän“ werden. …

Na, ahnt ihr, welches „Menschen-Bild“ ein Staat haben muss, der mittels „Staatsaufsicht“ Genossenschaften definieren will?!

Wollt ihr euch wirklich auch auf eine solche Ebene begeben?

Was wäre z.B. – in dieser Erkenntnis – besehen, ein wichtiges Thema, vielleicht sogar das wichtigste Thema in einer Genossenschaft?

·         Eine Art „Souveränitäts-Erklärung“ zu entwerfen, die jedes Mitglied akzeptieren kann. …

Und was wäre dann dazu ein wirklich stimmiger „Förderzweck“ – vielleicht der Wichtigste - für Mitglieder?

Alle Mitglieder mit den besten und wirksamsten Instrumenten bekannt zu machen, die ihre jeweiligen Lebensinteressen (ganzheitlich) befördern. Aber Vorsicht:

·         Nicht alle Lebensinteressen sind gleich oder gleichzeitig wirksam. …

Und was heißt das z.B. für das Thema „Fülle / Reichtum“?

Zu erkennen, dass „Fülle“ ein Lebensprinzip ist und jedem Menschen (wesensmäßig) zusteht. …

Aber was wäre mit „Sozialgenossenschaften“? …

Eine gute Chance für alle, um über den (selbstdefinierten) „Mangel“ (geistig) hinauszuwachsen. … 

 

  Als WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen?

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass und wie QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de

 

6.5.22

„3D“ aber mit „Multi-D“! – So werden Genos unübertrefflich

 


*Die Große Kooperation des Wandels*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Multidimensionales Gestalten*

 

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Derzeit laufen eine Menge spannender „Online-Kongresse“. Immer mehr wird die Frage gestellt: WER bin ich wirklich?“ Wenn ich mit solchen Hinweisen in unsere Geno komme, gibt es immer zwei Reaktionen: Die einen sagen: „Nicht schon wieder“, die anderen sagen: Erzähl mal, worum geht es? Ach so, es gibt auch noch ein paar, die haben keine Meinung. ..

Dass solche Neugier für mich gut ist, habe ich seit 2 Jahren erlebt. Aber was wäre – ganz pragmatisch – der Vorteil für unsere Geno, wenn wir auf „Quanten-Denken“ umstellten? …

 

Die Essenz der Antworten

 

Wir wollen versuchen, eure Frage zu deuten. …

Nennen wir es mal ganz allgemein:

·         Ihr möchtet die Vorteile erkennen und nutzen, z.B. um euere Erträge zu erhöhen, oder das Betriebsklima zu verbessern. …

Wir antworten zunächst recht abstrakt. Wenn eure Fragen konkreter  werden, werden es unsere Antworten auch …

Beginnen wir mit der „Quanten-Erkenntnis“, dass alle Quanten miteinander verbunden („verschränkt“) sind. Wenn dem so ist, muss das eigentlich heißen, dass dies:

·         „Von aller Anfang an so gewesen ist“. …

Nicht nur seit eurer Genossenschaftsgründung, nicht erst seit eurer Geburt, nicht nur in eurer Genossenschaft, nicht nur auf der „Erde“, sondern überall im Universum.

·         Also „multidimensional“ und immerfort. …

Kannst du das glauben? Wahrscheinlich nicht, denn du – und die meisten Menschen – sind begrenzt mit ihren Erfahrungen, auf ihren Verstand. So gut dieser auch immer sein mag, er unterliegt den Begrenzungen, die unsere Sinne „vorgeben“. Er ist perfekt auf unsere „3D-Welt“ ausgerichtet, in der alles „getrennt voneinander“ wahrgenommen wird. …

Die Quantenphysik kennt aber nur „Verbindungen“. Was ist nun „richtig“, was ist „falsch“? Das ist auch wiederum nicht eindeutig. Die „richtige“ Antwort wäre „Ja“. Gleich macht es „klick“ und ihr „schaltet“ wahrscheinlich „ab“?!

Aus der „3D-Perspektive“ scheint alles „getrennt“ zu existieren. Nennen wir es durchaus „3D-System“. Hier herrschen die „3D-Gesetzmäßigkeiten“ (Naturgesetze), wie Zeit, Vergänglichkeit und letztlich „Geburt“ und „Tod“. …

Werden wir gleich „praktisch“:

·         Angenommen, ihr wollt neue Mitglieder in eure Genossenschaft aufnehmen oder neue Geschäftskontakte knüpfen. Dann werden eurer zuständigen Vorstände (oder Aufsichtsräte) in ihrem „Verstandes-Erfahrungsvorräten“ suchen und man wird sich auf eine „Stellenbeschreibung“ einigen. Dazu wird es dann Bewerber geben, aus denen (scheinbar) die „richtige“ Person ausgewählt wird. …

Ein Quantenphysiker denkt natürlich auch mit seinem Verstand, aber er weiß recht genau, wie „unvollkommen“ dessen Entscheidungsvermögen ist, zumal wenn sich eine Entscheidung auf die „Zukunft“ bezieht. Was aktuell durchaus als stimmig erscheint, kann sich in kurzer „Zeit“ (wenige Monate) bereits als „überholt“ erweisen. Z.B. so:

·         Neue Gesetze erfordern möglicherweise eine Veränderung der Geschäfts-Strategie“. Aber für diese neue Strategie ist der/die „Neue“ alles andere als eine „Top-Besetzung“. …

Ein Irrtum der Vorstände?

Ja und Nein.

Die übliche Entschuldigung (dazu):

·         Wer vermag schon in die Zukunft sehen? …

Genauere spätere Recherchen ergeben jedoch, dass bereits während des Einstellungsverfahrens, die heute geltenden neuen Gesetzesauflagen in der „Gesetzes-Beratung“ waren:

·         Man hat sie einfach nur nicht gekannt. …

Bei solchen „Denk-Schwachstellen“ kann „QuantenManagement“ wirklich hilfreich sein? …

·         Ja, weil ein Gesetzgebungsverfahren eine Art „Quantenfeld“ bildet, auf das wir „Zugriff“ haben können, sofern wir uns darauf „ausgerichtet“ hätten. …

Diese einfache Frage – bewusst in das „Quantenfeld“ gestellt - hätte „helfen“ können:

·         „Gibt es noch etwas zu berücksichtigen, das wir in unserem Einstellungsverfahren unbedingt wissen sollten?“

Diese „Antworten“ laufen jedoch nicht über unseren Verstand, sondern über unsere Wahrnehmung! …

Wer geübt ist, mit dem, was wir hier „Quanten-Wahrnehmung“ nennen wollen zu „arbeiten“, wird ein entsprechendes „Quanten-Signal“ wahrnehmen. …

·         Meist stellt sich z.B. ein „Gefühl“ (hier: vermutlich ein Gefühl der  Unsicherheit) ein. …

Die (üblichen) „Reaktionsmuster“ – nachdem etwas „schiefgelaufen“ ist - sind bekannt. Sie erfolgen aber leider zu spät. …

Wer jetzt nicht stehenbleibt, die Ursache sich nicht bewusst macht, wird bald die nächste „Verstandes-Falle“ geraten. …

Wir „geloben“ Besserung:

·         „Hätte ich doch bloß auf mein „Gefühl“ geachtet“!

So oder ähnlich sind dazu dann die (verspäteten) Reaktionen. ….

Jede/r kennt solche Situationen und trotzdem geschieht dies i.d.R. immer wieder. …

 „Gewohnheiten“ sind schon ziemlich hartnäckig, zumal der „Verstand“ die Ursache gern wo ganz anders sieht …

Wir sind inzwischen in unserer Gesellschaft derart „verstandesfixiert“, dass wir solche „Irrtümer“ nur selten bereit sind zu akzeptieren.  

Und wenn wir dann doch mal in uns „kehren“, verdrängen wir die Situation („Pech ghabt“)  bzw. reden wir erst gar nicht darüber. …

·         Ist so etwas wirklich „Management-in-Bestform?“

In Genossenschaften und Kooperationen sollten wir uns diese “Intuitions-Ignoranz“ wirklich nicht mehr leisten. …

Aber was ist nun diese „Intuition“? …

Und warum ist sie unserem Verstand ganz offensichtlich in manchen (vor allem „komplexen“ Situationen deutlich überlegen?

·         Unser Verstand ist nicht „multidimensional“, er ist lediglich „3-dimensional“. …

Wir „umgehen“ in solchen komplexen (Entscheidungs-) Situationen unseren begrenzten Verstand und greifen direkt auf ein „Multi-D-Quantenfeld“ zu. In diesem „Feld“ sind alle (nur irgendwie mögliche  „Potenziale“) quasi „quantenhaft“ bereits „auf ewig“ gespeichert“.

Aber das kann doch nicht sein! Das würde doch heißen, dass keine neuen „Felder“ entstehen? Dann wäre alles „festgelegt“?

Das könnte tatsächlich so aussehen, denn es erscheint so, als ob wirklich alles im „Ursprung“ bereits „festgelegt“ wäre. …

Um nicht missverstanden zu werden:

·         Es geht (nur)  um die „Potenziale“!

Aber es bleibt (immerhin) die „Entscheidungsfreiheit“, aus diesen - quasi unendlich vielen – Potenzialen die bestmögliche Auswahl zu treffen!

Jetzt werden viele sagen:

·         Wie ist es aber dann mit dem „Manifestieren“ oder „Kreieren“, den sog. „Bestellungen beim Universum“, wovon viele „Fortschrittliche“ gern reden?

Das funktioniert durchaus, sofern „Glaube und Absicht“ stark und konstant sind.

Natürlich sind die „Bestellungen“ auch schon „fertige Potenziale“ aus denen „lediglich“ ausgewählt wird. …

Der Begriff „Potenzialisieren“ ist einfach korrekter …

Natürlich würden wir für „ungeübte“ Entscheider empfehlen, stets „2-gleisig“ zu verfahren:

·         Exzellenter Verstand plus (quantenhafte) Intuition.

Und wenn das doch nicht stimmt, fragt der zweifelnde Verstand?

In der Quantenphysik kennt man, wie ihr erinnert:

·         Keine Zeit, natürlich auch keine „Vergangenheit“.

·         Keine Entfernung

·         Keine Trennung, nur Verschränkung!

Das ist für den „3-D-Verstand“ jetzt eher eine Überforderung. …

Wir wollen euch nicht zu „Quanten-Physikern“ qualifizieren. Uns geht es lediglich darum, die augenscheinlichen Vorteile zu kennen und auszuprobieren. …

Wie wäre es mit „Quanten-Coop-Meisterschaft“?

Und was ist nun genauer diese (seltsame) „Intuition“, die den Verstand „umgehen“ kann?

Sie ist sozusagen „gerichtete“ (multidimensionale) Aufmerksamkeit.

Wie sagte doch Albert Einstein:

·         Mein Gott soll nicht „chaotisch“ sein!

Heute wissen die Quantenphysiker, dass nichts im Universum „chaotisch“ ist, allerdings ist alles (konsequent) „quantenhaft“.

Und was ist nun „Intuition“ genauer?

Manche sprechen von der „Zirbeldrüse“ als unserem menschlichen „Quanten-Computer“, sozusagen unsere „Standleitung“ zum „Multidimensionalen“. …

Beginnt einfach damit, euere „Intuition“ selbst zu trainieren und beurteilt erst dann - bevor euch die „Verstandes-Menschen“ wieder durcheinanderbringen (bzw. einfangen) haben. …

Was einzig zählt, ist das Ergebnis!

Unser Rat:

·         Nicht Wissen zählt, sondern „Selbst-Erfahrung“!

Wohin uns/euch „“Verstandes-Wissen“ gebracht hat, ist zwar oftmals „okay“. Aber je komplexer die Entscheidungs-Situationen weden, umso  „sicherer“, sollten unsere „Führungs-Instrumente“ sein. Vor allem daam wenn wir „Kooperatives Neuland“ betreten.  

 

·         Hinweis: Wenn ihr den Qanten-Dialog fortsetzen wollt, beginnt bitt damit zu üben „Quanten-Fragen“ zu stellen?

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de