Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

18.4.20

DNA – Ein „Turbo“ für mehr „Cooperative Intelligenz (CI)“



Wer fragt, wie der Bewusstseinswandel sich vollzieht, wird am Thema „DNA-Optimierung“ nicht vorbeikommen. Wissenschaftler meinen, es gäbe nur eine „2-Strang-DNA“ und nur 3% seinen aktiv. Der Rest wird als „DNA-Müll“ bezeichnet. Aber genau da liegt die Differenz zwischen ca. 30% und 90% der Fähigkeiten, die jedem Menschen eigentlich zustehen. Lassen wir uns von einem weiteren (Wissenschafts-) Irrtum nicht stören, denn es geht für uns Menschen um viele zusätzliche Fähigkeiten. Auch dafür ist „Corona“ ein Bespiel. …  


Frage:  

Wir haben vor einiger Zeit von Möglichkeiten zur „DNA-Aktivierung“ gehört. Dabei sind wir auch auf das Thema „DNA-Müll“ gestoßen. Nun taucht die naheliegende Frage auf, ob „Corona“ überhaupt ein Problem für Menschen sein könnte, deren DNA bereits nicht unerheblich aktiviert ist?
Was wäre Ihre Meinung?
   

Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)


Antwort (Kurzform):

Es ist eigentlich verwunderlich, wie geduldig die Menschen sind mit den „Leistungen“, die sie eigentlich von ihren ‚Politikern“ und „Wissenschaftlern“ erwarten dürften, sogar müssten. Aber diese „Politiker-Menschen“ sind nun einmal von diesen „Wähler-Menschen“ ausgewählt worden, an die hat man die „Macht“ delegiert. Also wäre es wohl auch der richtige Weg, wenn mehr Menschen „aufwachen“ und selbstverantwortlich werden. …
Auf dem Weg zu dieser Selbst-Verantwortung oder Souveränität, spielt eine „DNA-Aktivierung“ eine wichtige Rolle. …

Schauen wir uns die Junge Generation (die etwa seit dem Jahre 2000 Geborenen) an, dann werden wir dort wichtige Fähigkeiten feststellen, die über die ihrer Eltern weit hinausgehen….

Der Grund:
Die „DNA“ dieser jungen Menschen ist bereits wesentlich besser entwickelt, wie die ihrer Eltern. …

Man sagt, dass derzeit unsere „DNA“ lediglich 30%-35% der Fähigkeiten „hergibt“, über die jeder Mensch eigentlich verfügen könnte. Die Fähigkeiten der jungen Menschen (die mit einer erweiterten DNA bereits geboren werden), können bis zu 90% unserer Gesamtfähigkeiten entwickelt sein. …

Zunächst sollten man mit dem „Irrtum“ aufräumen, dass die „DNA“ irgendeine Art „Organ“ sei. Sie ist das Programm aller Zellen und ist folglich auch in allen unseren Zellen präsent. …

Richtig ist, sicherlich zu sagen, dass die Wissenschaft sich in einer Art „Denk-Gefängnis“ befindet. Sie begrenzt sich darauf, nur das als Wissenschaft anzuerkennen, was dem Verstand zugänglich ist. Damit ignoriert sie einfach die Tatsche, dass es wesentlich mehr gibt, wie wir durch unsere (Verstandes-) Sinne erfahren können. …
Die Quantenphysik ist über diese Begrenzung längst hinausgegangen. Sie denkt „multidimensional“, während die traditionelle Wissenschaft mit einem Weltbild arbeitet, das eigentlich nicht mehr haltbar ist. …
Genau dieses (überholte) Weltbild bringt uns offensichtlich in diese „Corona-Situation“.

Man kommt aus dem „Kopfschütteln“ eigentlich nicht heraus, wenn man die dramatische Hilflosigkeit von Medizin und Politik zur Kenntnis nimmt.
Dass man im Jahre 2020 lediglich „H-M-I – Medizin (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) anzubieten hat, ist eigentlich an „In-Kompetenz“ nicht zu überbieten. …
Aber genau in dieser „Hilflosigkeit“ liegt auch die CHANCE. Wir müssen zu Kenntnis nehmen, dass wir uns damit – nicht erst jetzt – zufriedengeben.
Seit Jahren mahnen Quantenwissenschaftler an, endlich die „Verstandesgrenzen“ zu überschreiten und offen für „multidimensionales“ Denken zu werden. …

Eindeutig JA!:

·       Bei einer erweiterten DNA wäre wohl auch der „Corona-Virus“ von den Selbstheilungsfunktionen unseres Körpers rechtzeitig erkannt und durch ein erweitertes (intelligenteres) Immunsystem „unschädlich“ gemacht worden.

Bei einer „DNA-Aktivierung“ (wir sprechen lieber von „DNA-Optimierung) - spielt die Selbstheilungsfähigkeit jedes Menschen eine besondere Rolle.

Nun diese und andere Fähigkeiten (wie z.B. Telepathie) sind „multidimensional“, sie sind nicht zu „vermarkten“, man verdient kein Geld damit, es lassen sich keine Medikamente oder Impfstoffe verkaufen. ….. Sie sind also für das „Konkurrenz-System“ sozusagen „gefährlich“.

Die Junge Generation und das „Desaster“ um „Corona“ müssten eigentlich jetzt Grund genug sein, um einen „Paradigmen-Wechsel“ in der Wissenschaft herbeizuführen.
Wir sollten endlich akzeptieren, dass Wissenschaft ohne eine „Quantensicht“ mehr verstellt, wie zu „Tage“ fördert. …

Längst haben auch Wissenschaftler – mit quantenhaften Denkansätzen – erkannt, welche Rolle das Bewusstsein im Rahmen eines intelligenten Universums spielt. …

Eine DNA-Opimierung ist ohne ein verändertes Bewusstsein nicht möglich, denn es geht darum, „quantenhafte“ Verbindungen zu beeinflussen. Es scheint einen interessanten Zusammenhang zwischen der „Leistungsfähigkeit“ unserer „DNA“ und dem (Entwicklungs-) Stand unseres Bewusstseins zu geben.

Eine DNA-Optimierung zu erreichen, liegt in dem Potenzial jedes Menschen, der das wirklich beabsichtigt.
Es ist sozusagen die erweiterte Kooperation zwischen unserem physischen Körper und unserem Verstand mit dem, was oder wer wir wirklich glauben zu sein.
Man kann auch von „Cooperativer Intelligenz“ sprechen. …

Deswegen geht es jetzt auch weniger darum, etwas zu „TUN“, sondern darum etwas zu „SEIN“. Also „bewusst zu sein“, sich seiner wieder „gewahr zu sein“.

Mit einer stetig weiter optimierten DNA stehen uns enorm neue Fähigkeiten zur Verfügung, die sogar unser derzeitiges Gesellschafts-System völlig auf den „Kopf“ stellen werden. …

Fassen wir die Perspektive zusammen, könnte man etwa sagen:

·       Das „alte“ Zeitalter sah die Menschen als „Diener der Energie“; das „Neue“ Zeitalter kehrt dies um: „Die Energie dient den Menschen“.

Die „Steuerzentrale“ dafür trägt jeder Mensch bereits in sich:

·       Die DNA und deren Optimierung.

Daran wird leicht erkennbar, wer absolut kein Interesse an einer „DNA-Optimierung“ hat. …
Aber das sollte uns nicht weiter interessieren, denn die „Macht“ beginnt mit jeder Bewusstseinserweiterung zu jedem Menschen mehr und mehr zurückzukehren.

Egal, was „da draußen“ geschieht, lassen Sie sich davon nicht ablenken, wie Sie ihr eigenes Leben führen wollen.

Statt sich über hilflose Politiker, über den seltsam inkompetenten Zustand der Medizinforschung zu wundern, statt sich die Zeit von oberflächlichen „Nachrichten“ und „Horrormeldungen“ „stehlen“ zu lassen, Angst vor einem Gesellschaftswandel zu haben oder was auch immer - werden sie sich lieber bewusst, was Ihnen wirklich nützt.

·       Der Weg zu einer optimierteren „DNA“ lohnt sich immer.

Und wenn „Corona“ für Sie der „Turbo“ war, um diesen Weg jetzt zu forcieren, dann danken Sie durchaus auch dem „Corona-Virus“ für sein Erscheinen. Denn ohne diese „Dramaturgie“ hätten Sie vielleicht die „Zeit“ nicht gefunden, um Ihr eigenes Leben viel lebenswerter, leichter und erfüllter zu gestalten.

Viel Spaß bei Ihrer DNA-Optimierung:

·       Das geht schneller, einfacher, wie Sie denken – und es lohnt sich wirklich!

     
„DNA-Optimierung“ – Ein „Turbo für Cooperative Intelligenz (CI)“






QuAntworten – Kurzform
Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstitut.de



21.10.16

Transhumanismus und Klonen - Kann beides die Lebensdauer "selbstbestimmter" werden lassen?



Perspektive:
Neue Gesellschaft
Methode:
QuantTalk-Coaching

Die Frage  - Auszug:

Ich verfolge mit meiner Klasse (Oberstufe) seit einiger Zeit den Wahlkampf in den USA sehr intensiv. Wir haben dazu auch Kontakt zu Schülern in den USA aufgebaut. Leider ist das Thema in eine etwas merkwürde „Schieflage“ gekommen. Zwei Schüler aus den USA schicken uns derzeit regelmäßig Informationen, bei denen es (fast) um nichts anderes mehr geht, wie die Frage: „Ist Frau Hillary Clinton wirklich noch Frau Clinton oder wird sie nur noch von ihrem „Klon“ dargestellt?  ….
Das Thema hat wie eine „Bombe“ in unserer Klasse eingeschlagen. Eine Abstimmung unter den Schülern hat mit - für mich überraschend eindeutigem  Ergebnis - gezeigt, dass die Schüler dieses Thema „brennend“ interessiert. Zunächst war ich mir nicht so sicher, darauf überhaupt einzugehen, denn es ist irgendwie nicht im Rahmenlehrplan unterzubringen. Außerdem habe ich mich bisher selbst noch nicht intensiver mit diesem Thema beschäftigt. …
Im Kollegium ist die Mehrheit der Lehrer dagegen, solche Themen zu behandeln. …
Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das Thema zu vertagen, aber darauf wollten sie sich nicht einlassen …
Ist das mit dem „Klon von Frau Clinton“ etwa nur eine neue Variante eines Wahlkampf-Sumpfs oder könnte da etwas dran sein? … 
(Fragesteller – Lehrer, 46 J. )

Die QuAntwort  – Auszug:

Wir haben uns inzwischen – intern und auch mit verschiedenen, mit uns kooperierender  Netzwerke – eingehendergehende – mit dem Thema „Klonen und dessen (wissenschaftliche) Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten befasst und waren selbst erstaunt über das (vorläufige) Ergebnis.
Für viele unserer Cooperations-Partner (vor allem in den USA) ist es keineswegs überraschend, was zur „Situation Clinton“ gesagt wird. Man geht durchaus davon aus, dass in „Speziellen Forschungseinrichtungen“ die „Wissenschaft des Klonens“ weiter vorangeschritten ist, wie es in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Wir haben in der „QuantInstituts-Struktur“ verabredet, uns mit dieser Thematik intensiver zu befassen.
Derzeit würden wir Ihnen empfehlen, den Schülern die Möglichkeit einzuräumen, sich intensiver mit diesem Spezial-Thema zu befassen. Seien Sie einfach gespannt darauf, wie Schüler ihren Lernprozess selbst organisieren und gestalten können. Der Lehrer mehr als „Impulsgeber“ und weniger als „Lernstoff-Umsetzer“, von solchen Gelegenheiten bzw. von dieser Bereitschaft,  sind viele Lehrer noch entfernt. …
Und mit dieser Thematik scheint auch der Rahmenlehrplan konform gehen zu können, denn wäre dem wirklich so, wie die „Vermuter“ annehmen, würde das für unsere gesamte Gesellschaft „unbeschreiblich“ tiefgehende Konsequenzen haben, zumal dies wohl nicht der erste Fall sein könnte …

Sie tun nichts anderes, als Ihre Schüler zu befähigen, zu lernen, wie man sich eine EIGENE Meinung bildet und nicht einfach nur die Meinungen anderer „konsumiert“. Und das vollziehen Sie exemplarisch, wobei es im Rahmen der „pädagogischen Freiheit“ liegen sollte, was das jeweils „Exemplarische“ ist.

Und wenn Sie die Frage einfügen, was denn geeigneter für das Land bzw. das Volk wäre, vor einer Wahl alle Unklarheiten geklärt zu haben oder dies nach der Wahl zu erfahren, dann dürfte die Antwort eindeutig sein. Und was wäre eigentlich so „schlimm“ daran, einen Wahltermin – im Zweifelsfalle – zu verschieben? …
Auch das wäre eine – interessante Anschlussfrage – ganz sicher im Kontext der Lehrpläne liegend, zu der Sie erst kämen, wenn Sie einen herausragenden Grund erkennbar machen würden. …
Auch dafür wäre „Klonen“ ein interessanter „Aufhänger“ …
Wir sind sicher, solche Unterrichte werden kaum auf mangelndes Schülerinteresse stoßen.    
       
rtsetzungs-Frage  - Auszug:


Danke für die Antwort, aber ich meine, Sie weichen geschickt aus. Fehlt es Ihnen an Mut oder haben Sie sich tatsächlich noch keine eigene Meinung gebildet, was ich bezweifeln würde, wenn ich andere Beiträge lese. …


Die QuAntwort  – Auszug:

Wir wollen keineswegs dem „Hurrikan“ ausweichen, den solche Fragen und Antworten andeuten. Auch wenn wir gern bereit sind, „Denk-Grenzen“ durchaus nicht unerheblich zu überschreiten, muss das fundiert, plausibel und nachvollziehbar bleiben. Sie haben uns jedoch ziemlich herausgefordert. …
Wir versprechen Ihnen gern, am Thema dran zu bleiben, bitten Sie allerdings, sich – derzeit – damit zu begnügen, dass wir zunächst die sich aus dem Thema wahrscheinlich  ergebenden Fragen formulieren. Denn meist entstehen erst aus „QuantQuestitions“ die überzeugenden „QuAntworten“. Das ist übrigens auch ein Vorgehen, was wir gern Lehrern empfehlen. Warum Lehrern? Weil wir dort erleben, dass diese meist nur „unechte Fragen“ stellen. …
Wenn – allgemein gesehen – jemand eine Frage stellt, möchte er wissen, was er oder sie noch nicht bzw. noch nicht gesichert weiß.
Bei Lehrern ist das irgendwie „verkehrte Welt“. Sie stellen nur solche Fragen, deren Antworten sie bereits kennen (zumindest nehmen sie das an). …

Kommen wir nun zu einigen „QuantQuestions“, also quantenphysikalisch optimierten Fragen zum Thema „Klonen“ – Politik und Konsequenzen …

·         Unterstellt, Frau Clinton wäre wirklich „geklont“ und diese „KlonIn“ würde auftreten, gewählt, sogar vereidigt werden und beginnt zu „regieren“. Ein Klon ist nur ein Klon, wenn er/sie total identisch mit dem Original ist, auch bezogen auf den Verstand. Nach etwa 2 Jahren „fliegt“ der Vorgang auf. Sind nun alle „Regierungsakte“ rechtmäßig oder nicht?

Nennen wir das „Hillary-Clinton-Original“ – vereinfacht H1 – und die KlonIn von H1 dann „H2“. Und weil es – wegen des offensichtlich recht schnellen Alterungsprozesses von H2 auch noch eine weitere KlonIn geben könnte (sollte), diese H3.   

·         Wenn H1 komplett den Verstand von H „downgeloaded“ bekam, was wäre dann zum Zeitpunkt der Wahl wirklich anders? H1 ist doch sozusagen identisch mit H. Und wer H wählen wollte (mit all ihren Vorzügen und Nachteilen) bekäme der oder die damit nicht genau das, was er oder sie „haben“ bzw. wählen wollte (im Sinne eines „verkörperten“ Wahlprogramms)?
·         Nun entwickelt sich H1 weiter. Da ein „Re-Load“ (von H1 zu H) wohl nicht funktioniert (oder doch?), könnte wohl kaum, z.B.  im Falle des „Auffliegens“ des „Klonens“ H wieder an Stelle von H1 treten. Wäre demnach ein „vorübergehender Austausch“ ein größeres Problem, wie ein dauerhafter Austausch?
·         So, wie die Diskussion in den USA zu laufen scheint, geht man von einem eher vorübergehenden Austausch von H mit H1 aus. Könnte das eigentliche Problem  nicht eher darin liegen, dass die offensichtlich fehlenden „Re-Load-Fähigkeit von H1 zu H. zu einem „Kontinuitäts-Bruch“ führt, weil H1 sich anders als H entwickelt?
·         Wegen der schnelleren Alterung von H1 im Verhältnis zu H, wäre davon auszugehen, dass „vorsorglich“ auch eine H2 geschaffen wurde, die ggf. nach einiger Zeit gegen H1 auszutauschen wäre. Das würde jedoch voraussetzen, dass es von H1 zu H2 ebenfalls einen „Download“ geben müsste, was aber wohl nicht möglich sein soll. Der „Download“ müsste also stets „H-H1“ bzw. H-H2“ heißen, von H1 zu H2 ginge nicht. Wäre nicht genau erforderlich, um einen „Austausch“ von H1 gegen H2 im Rahmen der Legislaturperiode zu ermöglichen?  

Das waren – zugegeben – recht „formalisierte“ Fragen. Aber mit genau solchen Fragen müsste man sich wohl beschäftigen, wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass es H, H1, H2 … gäbe und „Austauschen“ von Personen erfolgt wäre. …
So, wie wir es sehen, gibt es neben den  „formalen“ Fragen,  vor allem wohl eher Fragen zur Ethik von Klonen.
So z.B zu dem, was sich derzeit in China vollzieht. Dort werden bereits „Fabriken“ gebaut, um z.B. Kühe „fließbandmäßig“ zu klonen. Nun, wenn das wirklich geht und in China umgesetzt wird, bricht wohl ehedem – weltweit – die Diskussion zum Thema Klonen bald richtig und öffentlich los. …
Das „Spiel“ um und mit „Hillary“ könnte dazu sicherlich die erforderliche Dynamik bringen. …

Wir wollen noch einige weitere „QuantQuestions“ formulieren …

·         Wieviel wissen wir wirklich über den Mensch, seine Bedeutung, seine Funktion, den tieferen Sinn seiner Existenz auf dem Planeten? Warum gibt es diese „Belastung“  von Tod und Krankheit, warum einen Daseinskreislauf, der totales Vergessen mit der (Wieder-) Geburt zur Folge hat, usw.?
·         Wie sehen wir die Beziehung des Menschen zu seiner Seele, seinem Selbst, zur Urkraft oder Gott, usw. – woher kommen diese Annahmen und was haben diese Annahmen für Konsequenzen für Themen wie „Kontrolle“, „Macht“, „Freiheit“, usw.?
·         Wird über das Thema „Klonen“ vielleicht dazu eine völlig neue und vielleicht sehr viel fruchtbarere Diskussion angestoßen, wie diese bisher erfolgte?
·         Würde eine solche Diskussion vielleicht auch bezüglich der recht infantilen „Gottes-Krieger-Spiele“ etwas wie eine Klärung – und in Folge dessen vielleicht sogar auch eine weltweite Befriedung – einleiten können?
·         Der Begriff „Ethik“ ist eine sehr menschliche Idee. Und so etwas ist nicht „in Stein gemeißelt“, sondern dem Wandel unterworfen. Es handelt sich um „Glaubenssätze“, die je nach Situation, eher einschränkend oder eher entgrenzend wirken, jedoch wohl nicht für alle Menschen gleichermaßen zu gelten scheinen und irgendwie einer Art „Interpretations-Hoheit“ in Richtung Macht und Kontrolle zu folgen scheinen. So ungefähr war es bisher wohl. … Muss es auch so bleiben?
·         Lässt sich dieser „Ethik-Begriff“ auch auf das übertragen, was wir vielleicht als Urkraft oder Gott übertragen?
·         Urteilt, wertet oder schreibt diese Urkraft vor, wie Menschen sein sollen, wie sie sich verhalten und warum sie so und nicht anders verhalten sollten?
·         Macht es wirklich Sinn, dieser Urkraft – nach welchen Regeln auch immer – gefallen zu wollen oder gar irgendwelchen Grundregeln zu folgen, um Akzeptanz und Anerkennung von ihr zu bekommen?
·        
  
Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Das klingt alles ganz gut, sogar für mich recht überzeugend. Aber können Sie das auch beweisen, wissenschaftliche Belege dafür anführen? Denn wenn ich so etwas in den Unterricht einbringe oder Eltern sich über Unterrichtsinhalte beschweren, werde ich wohl oder übel meine Aussagen belegen müssen. …


Die QuantTalk-Antwort  – Auszug:

Zunächst geht es hier weniger um die Inhalte, es geht vielmehr um die Art des Denkens. Es geht um das Überschreiten von „Denk-Grenzen“ und das Erkennen und den Umgang mit „Glaubenssätzen“, die ja nichts anderes sind, wie Gedanken, die ständig wiederholt werden, ohne dass deren Inhalt wirklich von dem „Denkenden“ selbst überprüft wurde.

Auf Ihre Schulsituation übertragen, könnten Sie z.B. sehr gut zwei - sich scheinbar widersprechende -  Aussagen gegenüber stellen und die Schüler bitten, selbst dazu Stellung zu nehmen.

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Aussage A.

Das Klonen eines (erwachsenen)  Menschen ist, sofern es möglich wäre, ein interessanter Weg, den künftigen Daseinskreislauf auch ohne Neugeburt, Vergessen und Neulernen einfacher zu gestalten. Ein Aspekt der Seele (der Mensch) tritt dann direkt nach seinem Tode in einen neuen, möglichst selbst vorbereiteten (fertigen Körper) ein.

Aussage B:
Das Klonen ist in jedem Falle zu verbieten, denn der bisherige Daseinskreislauf von Tod-Vergessen-Neugeburt-Neulernen, entspricht den göttlichen „Vorschriften“ und ist von uns Menschen zu akzeptieren, auch wenn wir dies (wissenschaftlich gesichert) anders gestalten könnten.

Wir haben bewusst auf die Einführung von „Sonderinteressen“ (Machterhalt, Privilegierung, Kontrolle, usw.) verzichtet. Dies sind durchaus Beweggründe die auch einer ethischen Bewertung anheim zu stellen sind, denn davon werden die übrigen Menschen in einer Gesellschaft direkt tangiert. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb es viel Sinn machen könnte, rechtzeitig, offen und umfassend Antworten zum Stand der (tatsächlichen) wissenschaftlichen Umsetzungspotenziale über  „Klonen“ zu geben, es also nicht in den Bereich von  „Sience Fiction“ abzudrängen zu lassen.
Statt es „totzuschweigen“, was heute kaum mehr geht, eröffnet man so einen Darstellungsweg, der von vornherein eher nach Phantasie, denn nach „Realität“ aussieht.
Eine gute Methode der Ablenkung – oder? …

Zum Thema „Beweise“ oder „wissenschaftlich gesichert“ hier nur einige Fragen:

·         Wie ist die „Beweisführung“ beim Religionsunterricht?
·         Wie ist es mit den „Nobel-Preisträgern“ der Vergangenheit? Deren Anerkennung müsste dann wieder aufgehoben werden, weil die aktuelle Wissenschaft darüber hinausgegangen ist und weiter im Fluss bleibt. „Beweise“ im Sinne der Menschen, können wohl nur vorläufigen Bestand haben, auch wenn wir sie als „richtig“ oder „falsch“ definieren. Korrekt wäre zu sagen: „Derzeit nehmen wir an, dass sich etwas so oder so darstellt …“  
·         Wissenschaftler werden nicht bezahlt für ihr aktuelles Wissen, sondern für einen Weg bzw. ein Ergebnis, das über das hinausgeht, was derzeit angenommen wird. Das kann doch wohl nur gelingt, wenn sie zum „entgrenzten Denken“ bereit und befähigt sind?
·         Wie wäre Politik in unserem Lande, wenn Parteiprogramme, Regierungserklärungen oder Gesetze einer „Beweis-Prüfung“ unterzogen würden?

Wir denken, Sie wissen, was wir meinen?

Zum Abschluss noch einige Anregung, zu dem, was „Klonen“ – zusammengefasst bzw. essenziell – zu bedeuten scheint. Es geht darum, was ist bzw. was heißt „human“, was meint „Humanismus“ und was wäre „in-human“ oder was „trans-human“?

„Allgemein bezeichnet der Begriff Humanismus heute das Streben nach
Menschlichkeit“ (Wahrig). Und hierzu gibt es sehr differenzierte Standpunkte, die dem Wandel von Zeit und Situationen unterliegen. Nachvollziehbar ist, dass der „Homo Sapiens“ immer wieder Veränderungen erfahren hat. Was gebau ursächlich für die Veränderungen war, bleibt offen. Es war die „Evolution“, was etwa so viel Erkenntnis bringt wie „eigentlich wissen wir es nicht“.
Derzeit kann man zwei wesentliche Richtungen ausmachen, die – aufgrund der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Potenziale – auf unterschiedliche Art Veränderungen am aktuellen „Konzept Mensch“ anstreben. Diese Veränderungsgrundlagen sind einerseits „technisch“, andererseits „genetisch“ geprägt. Beide Formen scheinen das Potenzial zu haben, tiefgreifende Diskussionen herauszufordern.
Die „technische Veränderbarkeit“ verbindet sich mit dem Konzept „Transhumanismus“, eine Bewegung, die vor allem in den USA rasch Fahrt aufnimmt und besonders bei jüngeren Menschen auf positive Resonanz stößt. Die genetische Veränderungslinie verbindet sich mit dem Begriff „Klonen“, ist medizinisch determiniert und verbindet sich mit dem Begriff „Stammzellen-Forschung“.
Die einen „träumen“ von „Chips‘, die lebenserbauend und lebensverlängernd wirken sollen, während die anderen von „nachwachsenden Gliedern“ bis völlig neue Menschen schwärmen.

Wir wollen die Antwort mit einer QuantQuestion (vorläufig) abschließen:

·         Welche beider Methoden wäre sind unserer Seele „konformer“, mit welcher Methode wäre der Mensch „beseelt“ – oder mit keiner – oder mit beiden? …

Unsere Anregung für den Weg zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Thema heißt – vereinfacht  -:

·         Hat Urkraft oder Gott, hat eine Seele „Wertvorstellungen“ oder „Ansprüche an das Wesen Mensch, in welcher Art und Weise er oder sie vom „Prinzip Freiheit“ Gebrauch machen kann oder soll? …

QuantTalk-Coaching („QTC“) ist eine besondere Form von „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen (Mail-) Coaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

23.5.16

Lebensdauer – Selbstbestimmt - So (?) oder So (!!!)



Bereich:
Neuer Mensch
Perspektive:
Souveräne Menschen

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Bekannten erfahren, dass in den USA verschiedene Wissenschaftler durchaus von der Annahme ausgehen, dass Menschen wesentlich länger leben können als ein paar mehr Jahre über „100“. …
Es muss ja nicht gleich so weit gehen, wie „Joda“ in Star Wars oder das Alter der Bibel …
Nur ein bisschen mehr …. Vielleicht „150“ oder so … 
   

(FragestellerIn – Lehrerin i.R. 78)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Die „Joda-Figur“ bei Star Wars war wohl über 800 Jahre und die Bibel zählt reihenweise Menschen auf, die weit über 300 Jahre, manche sogar über 900 Jahre alt waren. …

Die meisten Menschen „träumen“ zwar von einem solchen Alter, trauen sich aber kaum, ihre persönliche Erwartung auch nur in die Nähe solchen Alters kommen zu lassen. …

Warum ist das so?
Wesentlicher Punkt ist, dass sie sich in einem Umfeld bewegen, das konstant „sendet“, der Mensch habe so etwas wie eine „Alters-Mess-Latte“ von ca. 80 Jahren, Frau darüber, Männer darunter. Und auf der gesamten Welt sei das im Durchschnitt noch geringer; wir könnten in Deutschland froh sein, ein „Privileg“ zu genießen. Das „feiern“ wir dann als Erfolg. …

Wenn es dann eine „Ausnahme“ gibt, irgendwo in einem fernen Land, dann ist das eben eine Art „Zufall“. …

Und die Wissenschaft?
Sie scheint damit (noch) mehrheitlich zufrieden zu sein, wenn die „Sterbetafel“ ein klein wenig nach oben geht. Aber selbst das wird nicht ungeteilt „gefeiert“, sondern ruft sofort jede Menge „Warner“ auf den Plan, die meinen, dass das gesamte Gesellschaftssystem durcheinander bringen könne, man denke nur an die Rentenversicherung …

Nichts in unserer Evolution geschieht ohne Sinn und Zweck, auch wenn wir es oft nicht sofort erkennen.
Wir würden empfehlen, genau mit dieser SINN-Frage zu beginnen. Warten Sie nicht, bis irgendeine Partei, ein Politiker oder Wissenschaftler endlich beginnt solche Fragen zu stellen. Stellen Sie sich immer wieder die „Sinnfrage“ selbst. …
Je nach Ihrer Verbindung zu einer Religion können Sie auch z.B. fragen:

„Was wäre das Konzept von Gott oder der „Urquelle“ des Lebens, warum der biologische Körper der Menschen mit einem „Verfalls-Programm“ ausgestattet ist?

Das sollten Sie möglichst auch nur mit Jemandem besprechen, von dem Sie annehmen, dass daraus ein „lösungsorientiertes“ Gespräch erfolgen kann. Wir sprechen nicht von „Lösung“, aber von Wegen in Richtung konsequente „Orientierung auf Lösung“.
Sinnvoll ist, so etwas wie „Selbst-Gespräche“ zu führen. Das ist übrigens ein recht weises Wort, auch wenn solche Menschen gern als „Spinner“ abgetan werden. …

Fragen Sie sich einmal bei einem Selbstgespräch, wer da mit wem oder was spricht?
„Ich mit mir selbst“ – diese Antwort scheint zwei unterschiedliche „Figuren“ zu haben, das „Ich“ und das „Selbst“, nicht das „Ich und das „Ich“ …
Und was wäre dann das „Selbst“? …

Fragen Sie sich vielleicht in einer ruhigen Phase Ihres Tages (Spaziergang, Joggen, Musik hören oder auch Rasenmähen), was dieser Grund wäre, dass wir altern und eigentlich recht früh sterben.
Hier möchten wir Sie bitten, anders zu formulieren, wie der Umgangssprachgebrauch ist.
Formulieren Sie vielleicht so:

Was könnte der Grund sein, weshalb mein biologischer Körper mit ca. 80 Jahren sterben sollte?“ 

Verändern Sie diese Frage vielleicht noch etwas und fragen so:

„Es ist meine Absicht, Antworten auf meine Frage zu bekommen, was der Grund ist, weshalb mein biologischer Körper immer mehr verfällt und – für meine Begriffe – zu früh stirbt“.

Stellen Sie diese Frage immer wieder und immer ein wenig bestimmter, so als würden Sie zu einem guten Bekannten sagen:
„Sag mir jetzt endlich, wie sich dieses oder jenes ereignet hat. Schließlich bin ich dein Freundin (oder Freund) und da kann ich erwarten, dass wir offen miteinander umgehen“.

Also bitte kein „kleines Mäuschen“ sein beim Fragen, sondern eher ein Elefant sein. …

Achten Sie bitte darauf, welche Hinweise (Antworten) Sie auf Ihre Fragen bekommen. Sie werden diese Hinweise erhalten. Das erfolgt bei jedem Menschen anders.
Es kann zeitnah oder zeitversetzt, plötzlich eine entsprechende Antwort in Form einer Idee auftauchen, Sie hören „zufällig“ eine Information, die Sie anregt oder Ihnen fällt z.B. ein Buch in die Hand. …

Sie werden Ihre Antwort ganz sicher bekommen; das muss nicht gleich sein, aber sie kommt. ….

Und jetzt achten Sie bitte auf den Unterschied Ihrer Gefühle, wenn Sie z.B. folgende 2 Fragen stellen:

A.   Ich bin schon 76 Jahre. Was kann ich tun, um mir noch ein einige schöne Jahre zu machen, bevor ich in wenigen Jahren sterbe?
B.   Ich bin erst 76 Jahre und warum sollte es nicht sein, dass ich gerade mal erst 50% meines Lebens gelebt habe?

Vergleichen Sie einfach nur Ihre Gefühle, die sich einstellen, wenn Sie die 1. Oder die 2. Frage sich stellen. ….

Wir sind sicher – so unsere stabilen Erfahrungen – bei der 2. Frage sind Ihre Gefühle wesentlich besser, vielleicht tritt sogar so etwas wie eine kleine „Euphorie“ ein.

Auch wenn Sie sich nicht weiter mit dem Thema befassen würden, allein schon diese beiden kleinen Fragen, werden Ihrem Leben neuen Mut (neue Energie) bringen. …

Was sollte Sie eigentlich daran hintern, etwas „Aspirin für die Seele“ zu tanken …

Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir möchten, dass immer mehr – vor allem auch ältere Menschen - erfahren, wie viel Einfluss sie selbst auf ihr Leben haben, das auch nicht in einem Pflegeheim enden sollte. …

Und wenn Sie mal wieder auf Informationen treffen, wie z.B. eine der üblichen Sendungen zum „Alter“, dann schalten Sie einfach um und schauen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen gute Gefühle gibt. …

Ignoranz – absolut nein! Wir würden eher von „Selbstschutz“ sprechen. Das ist jetzt Ihr Leben, die anderen Menschen leben Ihr eigenes. ….
Bitte auch jetzt keine Kritik an solchen Sendungen. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er sich so etwas ansehen möchte oder eben nicht. Und wenn genug Menschen die „Zuschauer-Quote“ sinken lassen, wird man beim Sender bald reagieren und diese Sendung mit anderen Inhalten füllen. …

Und:
Gibt es einen Sinn für ein kurzes Leben?
Ja, es gab ihn und er war durchaus in unserem Sinne.

Gab ihn?
Heißt das, dass es jetzt anders wäre?
Ja – Sofern Menschen dies beabsichtigen!

Wir – und zunehmend auch mehr aufgeschlossene Wissenschaftler und Menschen - sind davon überzeugt, dass alle Menschen, die dies beabsichtigen, sich auf den Weg machen können, wieder „biblisches Alter“ zu erreichen.

Wäre es nicht schön, wenn die Religionen, die mit der Bibel arbeiten, endlich damit begännen, zu diesen Informationen zu stehen, dass Menschen ein „bilblisches Alter“ erreichen können? (!!!) ….

Ihre Freude, 100 oder 150 Jahre werden zu wollen, sollten Sie als festen Vorsatz, feste Absicht nehmen.

Fühlen Sie hinein in den Satz:

„Es ist mein gutes Recht, ein Alter zu bekommen, das zunächst mindestens über 100 Jahre liegt. Und wenn ich kurz vor 100 stehe, werde ich die Absicht für weitere Verlängerungen kundtun!“  

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de