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Wer fragt, wie der
Bewusstseinswandel sich vollzieht, wird am Thema „DNA-Optimierung“ nicht
vorbeikommen. Wissenschaftler meinen, es gäbe nur eine „2-Strang-DNA“ und nur
3% seinen aktiv. Der Rest wird als „DNA-Müll“ bezeichnet. Aber genau da liegt
die Differenz zwischen ca. 30% und 90% der Fähigkeiten, die jedem Menschen
eigentlich zustehen. Lassen wir uns von einem weiteren (Wissenschafts-)
Irrtum nicht stören, denn es geht für uns Menschen um viele zusätzliche
Fähigkeiten. Auch dafür ist „Corona“ ein Bespiel. …
Frage:
Wir haben vor einiger Zeit von Möglichkeiten zur
„DNA-Aktivierung“ gehört. Dabei sind wir auch auf das Thema „DNA-Müll“
gestoßen. Nun taucht die naheliegende Frage auf, ob „Corona“ überhaupt ein
Problem für Menschen sein könnte, deren DNA bereits nicht unerheblich aktiviert
ist?
Was wäre Ihre Meinung?
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Fragestellung:
AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)
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Antwort (Kurzform):
Es ist eigentlich verwunderlich, wie geduldig die
Menschen sind mit den „Leistungen“, die sie eigentlich von ihren ‚Politikern“
und „Wissenschaftlern“ erwarten dürften, sogar müssten. Aber diese „Politiker-Menschen“
sind nun einmal von diesen „Wähler-Menschen“ ausgewählt worden, an die hat
man die „Macht“ delegiert. Also wäre es wohl auch der richtige Weg, wenn mehr
Menschen „aufwachen“ und selbstverantwortlich werden. …
Auf dem Weg zu dieser Selbst-Verantwortung
oder Souveränität, spielt eine „DNA-Aktivierung“ eine wichtige
Rolle. …
Schauen wir uns die Junge Generation (die
etwa seit dem Jahre 2000 Geborenen) an, dann werden wir dort wichtige
Fähigkeiten feststellen, die über die ihrer Eltern weit hinausgehen….
Der Grund:
Die „DNA“ dieser jungen Menschen ist
bereits wesentlich besser entwickelt, wie die ihrer Eltern. …
Man sagt, dass derzeit unsere „DNA“ lediglich 30%-35%
der Fähigkeiten „hergibt“, über die jeder Mensch eigentlich verfügen
könnte. Die Fähigkeiten der jungen Menschen (die mit einer erweiterten DNA
bereits geboren werden), können bis zu 90% unserer Gesamtfähigkeiten
entwickelt sein. …
Zunächst sollten man mit dem „Irrtum“ aufräumen,
dass die „DNA“ irgendeine Art „Organ“ sei. Sie ist das Programm aller Zellen
und ist folglich auch in allen unseren Zellen präsent. …
Richtig ist, sicherlich zu sagen, dass die
Wissenschaft sich in einer Art „Denk-Gefängnis“ befindet. Sie begrenzt
sich darauf, nur das als Wissenschaft anzuerkennen, was dem Verstand zugänglich
ist. Damit ignoriert sie einfach die Tatsche, dass es wesentlich mehr gibt,
wie wir durch unsere (Verstandes-) Sinne erfahren können. …
Die Quantenphysik ist über diese
Begrenzung längst hinausgegangen. Sie denkt „multidimensional“,
während die traditionelle Wissenschaft mit einem Weltbild arbeitet, das
eigentlich nicht mehr haltbar ist. …
Genau dieses (überholte) Weltbild bringt uns offensichtlich
in diese „Corona-Situation“. …
Man kommt aus dem „Kopfschütteln“ eigentlich
nicht heraus, wenn man die dramatische Hilflosigkeit von Medizin und Politik
zur Kenntnis nimmt.
Dass man im Jahre 2020 lediglich „H-M-I –
Medizin (Händewaschen-Mundschutz-Isolation) anzubieten hat, ist
eigentlich an „In-Kompetenz“ nicht zu überbieten. …
Aber genau in dieser „Hilflosigkeit“ liegt auch
die CHANCE. Wir müssen zu Kenntnis nehmen, dass wir uns damit – nicht erst
jetzt – zufriedengeben.
Seit Jahren mahnen Quantenwissenschaftler an,
endlich die „Verstandesgrenzen“ zu überschreiten und offen für
„multidimensionales“ Denken zu werden. …
Eindeutig JA!:
·
Bei einer erweiterten
DNA wäre wohl auch der „Corona-Virus“ von den
Selbstheilungsfunktionen unseres Körpers rechtzeitig erkannt und durch ein
erweitertes (intelligenteres) Immunsystem „unschädlich“ gemacht worden.
Bei einer „DNA-Aktivierung“ (wir
sprechen lieber von „DNA-Optimierung) - spielt die Selbstheilungsfähigkeit
jedes Menschen eine besondere Rolle.
Nun diese und andere Fähigkeiten (wie z.B.
Telepathie) sind „multidimensional“, sie sind nicht zu „vermarkten“, man
verdient kein Geld damit, es lassen sich keine Medikamente oder Impfstoffe
verkaufen. ….. Sie sind also für das „Konkurrenz-System“ sozusagen
„gefährlich“.
Die Junge Generation und das „Desaster“ um
„Corona“ müssten eigentlich jetzt Grund genug sein, um einen „Paradigmen-Wechsel“
in der Wissenschaft herbeizuführen.
Wir sollten endlich akzeptieren, dass
Wissenschaft ohne eine „Quantensicht“ mehr verstellt, wie zu „Tage“
fördert. …
Längst haben auch Wissenschaftler – mit
quantenhaften Denkansätzen – erkannt, welche Rolle das Bewusstsein im
Rahmen eines intelligenten Universums spielt. …
Eine DNA-Opimierung ist ohne ein
verändertes Bewusstsein nicht möglich, denn es geht darum, „quantenhafte“
Verbindungen zu beeinflussen. Es scheint einen interessanten Zusammenhang
zwischen der „Leistungsfähigkeit“ unserer „DNA“ und dem (Entwicklungs-)
Stand unseres Bewusstseins zu geben. …
Eine DNA-Optimierung zu erreichen, liegt in dem
Potenzial jedes Menschen, der das wirklich beabsichtigt.
Es ist sozusagen die erweiterte Kooperation
zwischen unserem physischen Körper und unserem Verstand mit dem, was oder
wer wir wirklich glauben zu sein.
Man kann auch von „Cooperativer Intelligenz“
sprechen. …
Deswegen geht es jetzt auch weniger darum, etwas
zu „TUN“, sondern darum etwas zu „SEIN“. Also „bewusst zu sein“,
sich seiner wieder „gewahr zu sein“.
Mit einer stetig weiter optimierten DNA stehen
uns enorm neue Fähigkeiten zur Verfügung, die sogar unser derzeitiges
Gesellschafts-System völlig auf den „Kopf“ stellen werden. …
Fassen wir die Perspektive zusammen, könnte man
etwa sagen:
·
Das „alte“
Zeitalter sah die Menschen als „Diener der Energie“; das „Neue“
Zeitalter kehrt dies um: „Die Energie dient den Menschen“.
Die „Steuerzentrale“ dafür trägt jeder
Mensch bereits in sich:
·
Die DNA und
deren Optimierung. …
Daran wird leicht erkennbar, wer absolut kein
Interesse an einer „DNA-Optimierung“ hat. …
Aber das sollte uns nicht weiter interessieren,
denn die „Macht“ beginnt mit jeder Bewusstseinserweiterung zu jedem Menschen
mehr und mehr zurückzukehren.
Egal, was „da draußen“ geschieht, lassen Sie sich
davon nicht ablenken, wie Sie ihr eigenes Leben führen wollen.
Statt sich über hilflose Politiker, über den
seltsam inkompetenten Zustand der Medizinforschung zu wundern, statt sich die
Zeit von oberflächlichen „Nachrichten“ und „Horrormeldungen“ „stehlen“ zu
lassen, Angst vor einem Gesellschaftswandel zu haben oder was auch immer - werden
sie sich lieber bewusst, was Ihnen wirklich nützt.
·
Der Weg zu
einer optimierteren „DNA“ lohnt sich immer.
Und wenn „Corona“ für Sie der „Turbo“ war, um diesen
Weg jetzt zu forcieren, dann danken Sie durchaus auch dem „Corona-Virus“ für
sein Erscheinen. Denn ohne diese „Dramaturgie“ hätten Sie vielleicht die
„Zeit“ nicht gefunden, um Ihr eigenes Leben viel lebenswerter, leichter
und erfüllter zu gestalten.
Viel Spaß bei Ihrer DNA-Optimierung:
·
Das geht
schneller, einfacher, wie Sie denken – und es lohnt sich wirklich!
„DNA-Optimierung“ – Ein „Turbo für
Cooperative Intelligenz (CI)“
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QuAntworten – Kurzform
Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
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BewusstCoop geht davon aus, dass wir Menschen ZUGLEICH auf 2 "Ebenen" existieren: Auf einer "physischen" und einer "nichtphysischen" Ebene. Man könnte auch sagen: Jeder Mensch "inkarniert" nur mit einem sehr "kleinen" Teil in der "physischen Welt". Unsere "Macht" befindet sich demnach auf der "nicht-physischen" Ebene. Wenn wir BEIDE Ebenen miteinander verbinden, sind wir hier auf der "Erde" in der Lage, ALLES was wir erreichen wollen, auch erreichen zu können!
Wir sind Schwingungs- Wesen ...
BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com")
Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann
18.4.20
DNA – Ein „Turbo“ für mehr „Cooperative Intelligenz (CI)“
21.10.16
Transhumanismus und Klonen - Kann beides die Lebensdauer "selbstbestimmter" werden lassen?
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Perspektive:
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Neue Gesellschaft
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Methode:
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QuantTalk-Coaching
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Die
Frage - Auszug:
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Ich verfolge mit meiner Klasse (Oberstufe) seit
einiger Zeit den Wahlkampf in den USA sehr intensiv. Wir haben dazu auch
Kontakt zu Schülern in den USA aufgebaut. Leider ist das Thema in eine etwas
merkwürde „Schieflage“ gekommen. Zwei Schüler aus den USA schicken uns
derzeit regelmäßig Informationen, bei denen es (fast) um nichts anderes mehr
geht, wie die Frage: „Ist Frau Hillary Clinton wirklich noch Frau Clinton
oder wird sie nur noch von ihrem „Klon“ dargestellt? ….
Das Thema hat wie eine „Bombe“ in unserer Klasse
eingeschlagen. Eine Abstimmung unter den Schülern hat mit - für mich
überraschend eindeutigem Ergebnis - gezeigt,
dass die Schüler dieses Thema „brennend“ interessiert. Zunächst war ich mir
nicht so sicher, darauf überhaupt einzugehen, denn es ist irgendwie nicht im
Rahmenlehrplan unterzubringen. Außerdem habe ich mich bisher selbst noch
nicht intensiver mit diesem Thema beschäftigt. …
Im Kollegium ist die Mehrheit der Lehrer dagegen,
solche Themen zu behandeln. …
Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das Thema zu
vertagen, aber darauf wollten sie sich nicht einlassen …
Ist das mit dem „Klon von Frau Clinton“ etwa nur
eine neue Variante eines Wahlkampf-Sumpfs oder könnte da etwas dran sein? …
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(Fragesteller – Lehrer, 46 J. )
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Die QuAntwort – Auszug:
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Wir haben uns inzwischen – intern und auch mit
verschiedenen, mit uns kooperierender Netzwerke – eingehendergehende – mit dem
Thema „Klonen und dessen (wissenschaftliche) Möglich- bzw.
Wahrscheinlichkeiten befasst und waren selbst erstaunt über das (vorläufige) Ergebnis.
Für viele unserer Cooperations-Partner (vor allem
in den USA) ist es keineswegs überraschend, was zur „Situation Clinton“
gesagt wird. Man geht durchaus davon aus, dass in „Speziellen
Forschungseinrichtungen“ die „Wissenschaft des Klonens“ weiter
vorangeschritten ist, wie es in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Wir haben in der „QuantInstituts-Struktur“
verabredet, uns mit dieser Thematik intensiver zu befassen.
Derzeit würden wir Ihnen empfehlen, den Schülern
die Möglichkeit einzuräumen, sich intensiver mit diesem Spezial-Thema zu
befassen. Seien Sie einfach gespannt darauf, wie Schüler ihren Lernprozess
selbst organisieren und gestalten können. Der Lehrer mehr als „Impulsgeber“
und weniger als „Lernstoff-Umsetzer“, von solchen Gelegenheiten bzw. von
dieser Bereitschaft, sind viele Lehrer
noch entfernt. …
Und mit dieser Thematik scheint auch der
Rahmenlehrplan konform gehen zu können, denn wäre dem wirklich so, wie die
„Vermuter“ annehmen, würde das für unsere gesamte Gesellschaft
„unbeschreiblich“ tiefgehende Konsequenzen haben, zumal dies wohl nicht der
erste Fall sein könnte …
Sie tun nichts anderes, als Ihre Schüler zu
befähigen, zu lernen, wie man sich eine EIGENE Meinung bildet und nicht
einfach nur die Meinungen anderer „konsumiert“. Und das vollziehen Sie
exemplarisch, wobei es im Rahmen der „pädagogischen Freiheit“ liegen sollte,
was das jeweils „Exemplarische“ ist.
Und wenn Sie die Frage einfügen, was denn
geeigneter für das Land bzw. das Volk wäre, vor einer Wahl alle Unklarheiten
geklärt zu haben oder dies nach der Wahl zu erfahren, dann dürfte die Antwort
eindeutig sein. Und was wäre eigentlich so „schlimm“ daran, einen Wahltermin
– im Zweifelsfalle – zu verschieben? …
Auch das wäre eine – interessante Anschlussfrage
– ganz sicher im Kontext der Lehrpläne liegend, zu der Sie erst kämen, wenn
Sie einen herausragenden Grund erkennbar machen würden. …
Auch dafür wäre „Klonen“ ein interessanter „Aufhänger“
…
Wir sind sicher, solche Unterrichte werden kaum
auf mangelndes Schülerinteresse stoßen.
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rtsetzungs-Frage - Auszug:
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Danke für die Antwort, aber ich meine, Sie
weichen geschickt aus. Fehlt es Ihnen an Mut oder haben Sie sich tatsächlich
noch keine eigene Meinung gebildet, was ich bezweifeln würde, wenn ich andere
Beiträge lese. …
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Die QuAntwort – Auszug:
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Wir wollen keineswegs dem „Hurrikan“ ausweichen,
den solche Fragen und Antworten andeuten. Auch wenn wir gern bereit sind,
„Denk-Grenzen“ durchaus nicht unerheblich zu überschreiten, muss das
fundiert, plausibel und nachvollziehbar bleiben. Sie haben uns jedoch ziemlich
herausgefordert. …
Wir versprechen Ihnen gern, am Thema dran zu
bleiben, bitten Sie allerdings, sich – derzeit – damit zu begnügen, dass wir
zunächst die sich aus dem Thema wahrscheinlich ergebenden Fragen formulieren. Denn meist
entstehen erst aus „QuantQuestitions“
die überzeugenden „QuAntworten“. Das ist übrigens auch ein Vorgehen, was wir
gern Lehrern empfehlen. Warum Lehrern? Weil wir dort erleben, dass diese
meist nur „unechte Fragen“
stellen. …
Wenn – allgemein gesehen – jemand eine Frage
stellt, möchte er wissen, was er oder sie noch nicht bzw. noch nicht gesichert
weiß.
Bei Lehrern ist das irgendwie „verkehrte Welt“.
Sie stellen nur solche Fragen, deren Antworten sie bereits kennen (zumindest
nehmen sie das an). …
Kommen wir nun zu einigen „QuantQuestions“, also
quantenphysikalisch optimierten Fragen zum Thema „Klonen“ – Politik und
Konsequenzen …
·
Unterstellt, Frau Clinton wäre wirklich „geklont“
und diese „KlonIn“ würde auftreten, gewählt, sogar vereidigt werden und
beginnt zu „regieren“. Ein Klon ist nur ein Klon, wenn er/sie total identisch
mit dem Original ist, auch bezogen auf den Verstand. Nach etwa 2 Jahren
„fliegt“ der Vorgang auf. Sind nun alle „Regierungsakte“ rechtmäßig oder
nicht?
Nennen wir das „Hillary-Clinton-Original“ –
vereinfacht H1 – und die KlonIn von H1 dann „H2“. Und weil es – wegen des
offensichtlich recht schnellen Alterungsprozesses von H2 auch noch eine
weitere KlonIn geben könnte (sollte), diese H3.
·
Wenn H1 komplett den Verstand von H
„downgeloaded“ bekam, was wäre dann zum Zeitpunkt der Wahl wirklich anders? H1
ist doch sozusagen identisch mit H. Und wer H wählen wollte (mit all ihren
Vorzügen und Nachteilen) bekäme der oder die damit nicht genau das, was er
oder sie „haben“ bzw. wählen wollte (im Sinne eines „verkörperten“
Wahlprogramms)?
·
Nun entwickelt sich H1 weiter. Da ein „Re-Load“
(von H1 zu H) wohl nicht funktioniert (oder doch?), könnte wohl kaum,
z.B. im Falle des „Auffliegens“ des
„Klonens“ H wieder an Stelle von H1 treten. Wäre demnach ein „vorübergehender
Austausch“ ein größeres Problem, wie ein dauerhafter Austausch?
·
So, wie die Diskussion in den USA zu laufen
scheint, geht man von einem eher vorübergehenden Austausch von H mit H1 aus. Könnte
das eigentliche Problem nicht eher darin
liegen, dass die offensichtlich fehlenden „Re-Load-Fähigkeit von H1 zu H. zu
einem „Kontinuitäts-Bruch“ führt, weil H1 sich anders als H entwickelt?
·
Wegen der schnelleren Alterung von H1 im
Verhältnis zu H, wäre davon auszugehen, dass „vorsorglich“ auch eine H2
geschaffen wurde, die ggf. nach einiger Zeit gegen H1 auszutauschen wäre. Das
würde jedoch voraussetzen, dass es von H1 zu H2 ebenfalls einen „Download“
geben müsste, was aber wohl nicht möglich sein soll. Der „Download“ müsste
also stets „H-H1“ bzw. H-H2“ heißen, von H1 zu H2 ginge nicht. Wäre nicht
genau erforderlich, um einen „Austausch“ von H1 gegen H2 im Rahmen der
Legislaturperiode zu ermöglichen?
Das waren – zugegeben – recht „formalisierte“
Fragen. Aber mit genau solchen Fragen müsste man sich wohl beschäftigen, wenn
sich wirklich herausstellen sollte, dass es H, H1, H2 … gäbe und
„Austauschen“ von Personen erfolgt wäre. …
So, wie wir es sehen, gibt es neben den „formalen“ Fragen, vor allem wohl eher Fragen zur Ethik von
Klonen.
So z.B zu dem, was sich derzeit in China vollzieht.
Dort werden bereits „Fabriken“ gebaut, um z.B. Kühe „fließbandmäßig“ zu klonen. Nun, wenn das wirklich geht und in
China umgesetzt wird, bricht wohl ehedem – weltweit – die Diskussion zum
Thema Klonen bald richtig und öffentlich los. …
Das „Spiel“ um und mit „Hillary“ könnte dazu sicherlich
die erforderliche Dynamik bringen. …
Wir wollen noch einige weitere „QuantQuestions“
formulieren …
·
Wieviel wissen wir wirklich über den Mensch,
seine Bedeutung, seine Funktion, den tieferen Sinn seiner Existenz auf dem
Planeten? Warum gibt es diese „Belastung“
von Tod und Krankheit, warum einen Daseinskreislauf, der totales
Vergessen mit der (Wieder-) Geburt zur Folge hat, usw.?
·
Wie sehen wir die Beziehung des Menschen zu
seiner Seele, seinem Selbst, zur Urkraft oder Gott, usw. – woher kommen diese
Annahmen und was haben diese Annahmen für Konsequenzen für Themen wie
„Kontrolle“, „Macht“, „Freiheit“, usw.?
·
Wird über das Thema „Klonen“ vielleicht dazu eine
völlig neue und vielleicht sehr viel fruchtbarere Diskussion angestoßen, wie
diese bisher erfolgte?
·
Würde eine solche Diskussion vielleicht auch
bezüglich der recht infantilen „Gottes-Krieger-Spiele“ etwas wie eine Klärung
– und in Folge dessen vielleicht sogar auch eine weltweite Befriedung – einleiten
können?
·
Der Begriff „Ethik“ ist eine sehr menschliche
Idee. Und so etwas ist nicht „in Stein gemeißelt“, sondern dem Wandel
unterworfen. Es handelt sich um „Glaubenssätze“, die je nach Situation, eher
einschränkend oder eher entgrenzend wirken, jedoch wohl nicht für alle
Menschen gleichermaßen zu gelten scheinen und irgendwie einer Art „Interpretations-Hoheit“
in Richtung Macht und Kontrolle zu folgen scheinen. So ungefähr war es bisher
wohl. … Muss es auch so bleiben?
·
Lässt sich dieser „Ethik-Begriff“ auch auf das
übertragen, was wir vielleicht als Urkraft oder Gott übertragen?
·
Urteilt, wertet oder schreibt diese Urkraft vor,
wie Menschen sein sollen, wie sie sich verhalten und warum sie so und nicht
anders verhalten sollten?
·
Macht es wirklich Sinn, dieser Urkraft – nach
welchen Regeln auch immer – gefallen zu wollen oder gar irgendwelchen
Grundregeln zu folgen, um Akzeptanz und Anerkennung von ihr zu bekommen?
·
…
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Fortsetzungs-Frage - Auszug:
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Das klingt alles ganz gut, sogar für mich recht
überzeugend. Aber können Sie das auch beweisen, wissenschaftliche Belege
dafür anführen? Denn wenn ich so etwas in den Unterricht einbringe oder
Eltern sich über Unterrichtsinhalte beschweren, werde ich wohl oder übel
meine Aussagen belegen müssen. …
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Die QuantTalk-Antwort – Auszug:
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Zunächst geht es hier weniger um die Inhalte, es
geht vielmehr um die Art des Denkens. Es geht um das
Überschreiten von „Denk-Grenzen“ und das Erkennen und den Umgang mit
„Glaubenssätzen“, die ja nichts anderes sind, wie Gedanken, die ständig
wiederholt werden, ohne dass deren Inhalt wirklich von dem „Denkenden“ selbst
überprüft wurde.
Auf Ihre Schulsituation übertragen, könnten Sie z.B.
sehr gut zwei - sich scheinbar widersprechende - Aussagen gegenüber stellen und die Schüler
bitten, selbst dazu Stellung zu nehmen.
Dazu vielleicht ein Beispiel:
Aussage A.
Das Klonen eines (erwachsenen) Menschen ist, sofern es möglich wäre, ein
interessanter Weg, den künftigen Daseinskreislauf auch ohne Neugeburt,
Vergessen und Neulernen einfacher zu gestalten. Ein Aspekt der Seele (der Mensch)
tritt dann direkt nach seinem Tode in einen neuen, möglichst selbst
vorbereiteten (fertigen Körper) ein.
Aussage B:
Das Klonen ist in jedem Falle zu verbieten, denn
der bisherige Daseinskreislauf von Tod-Vergessen-Neugeburt-Neulernen,
entspricht den göttlichen „Vorschriften“ und ist von uns Menschen zu
akzeptieren, auch wenn wir dies (wissenschaftlich gesichert) anders gestalten
könnten.
Wir haben bewusst auf die Einführung von
„Sonderinteressen“ (Machterhalt, Privilegierung, Kontrolle, usw.) verzichtet.
Dies sind durchaus Beweggründe die auch einer ethischen Bewertung anheim zu
stellen sind, denn davon werden die übrigen Menschen in einer Gesellschaft
direkt tangiert. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb es viel Sinn machen
könnte, rechtzeitig, offen und umfassend Antworten zum Stand der
(tatsächlichen) wissenschaftlichen Umsetzungspotenziale über „Klonen“ zu geben, es also nicht in den
Bereich von „Sience Fiction“
abzudrängen zu lassen.
Statt es „totzuschweigen“, was heute kaum mehr
geht, eröffnet man so einen Darstellungsweg, der von vornherein eher nach
Phantasie, denn nach „Realität“ aussieht.
Eine gute Methode der Ablenkung – oder? …
Zum Thema „Beweise“ oder „wissenschaftlich
gesichert“ hier nur einige Fragen:
·
Wie ist die „Beweisführung“ beim
Religionsunterricht?
·
Wie ist es mit den „Nobel-Preisträgern“ der
Vergangenheit? Deren Anerkennung müsste dann wieder aufgehoben werden, weil
die aktuelle Wissenschaft darüber hinausgegangen ist und weiter im Fluss
bleibt. „Beweise“ im Sinne der Menschen, können wohl nur vorläufigen Bestand
haben, auch wenn wir sie als „richtig“ oder „falsch“ definieren. Korrekt wäre
zu sagen: „Derzeit nehmen wir an,
dass sich etwas so oder so darstellt …“
·
Wissenschaftler werden nicht bezahlt für ihr
aktuelles Wissen, sondern für einen Weg bzw. ein Ergebnis, das über das
hinausgeht, was derzeit angenommen wird. Das kann doch wohl nur gelingt, wenn
sie zum „entgrenzten Denken“ bereit und befähigt sind?
·
Wie wäre Politik in unserem Lande, wenn
Parteiprogramme, Regierungserklärungen oder Gesetze einer „Beweis-Prüfung“
unterzogen würden?
Wir denken, Sie wissen, was wir meinen?
Zum Abschluss noch einige Anregung, zu dem, was
„Klonen“ – zusammengefasst bzw. essenziell – zu bedeuten scheint. Es geht
darum, was ist bzw. was heißt „human“, was meint „Humanismus“ und was wäre
„in-human“ oder was „trans-human“?
„Allgemein bezeichnet der Begriff Humanismus
heute das Streben nach
Menschlichkeit“ (Wahrig). Und hierzu gibt es sehr
differenzierte Standpunkte, die dem Wandel von Zeit und Situationen unterliegen.
Nachvollziehbar ist, dass der „Homo Sapiens“ immer wieder Veränderungen
erfahren hat. Was gebau ursächlich für die Veränderungen war, bleibt offen.
Es war die „Evolution“, was etwa so viel Erkenntnis bringt wie „eigentlich wissen
wir es nicht“.
Derzeit kann man zwei wesentliche Richtungen
ausmachen, die – aufgrund der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Potenziale
– auf unterschiedliche Art Veränderungen am aktuellen „Konzept Mensch“
anstreben. Diese Veränderungsgrundlagen sind einerseits „technisch“,
andererseits „genetisch“ geprägt. Beide Formen scheinen das Potenzial zu
haben, tiefgreifende Diskussionen herauszufordern.
Die „technische Veränderbarkeit“ verbindet sich
mit dem Konzept „Transhumanismus“, eine Bewegung, die vor allem in den USA rasch
Fahrt aufnimmt und besonders bei jüngeren Menschen auf positive Resonanz
stößt. Die genetische Veränderungslinie verbindet sich mit dem Begriff „Klonen“,
ist medizinisch determiniert und verbindet sich mit dem Begriff „Stammzellen-Forschung“.
Die einen „träumen“ von „Chips‘, die
lebenserbauend und lebensverlängernd wirken sollen, während die anderen von „nachwachsenden
Gliedern“ bis völlig neue Menschen schwärmen.
Wir wollen die Antwort mit einer QuantQuestion
(vorläufig) abschließen:
·
Welche beider Methoden wäre sind unserer Seele „konformer“,
mit welcher Methode wäre der Mensch „beseelt“ – oder mit keiner – oder mit
beiden? …
Unsere Anregung für den Weg zur eigenständigen
Auseinandersetzung mit dem Thema heißt – vereinfacht -:
·
Hat Urkraft oder Gott, hat eine Seele „Wertvorstellungen“
oder „Ansprüche an das Wesen Mensch, in welcher Art und Weise er oder sie vom
„Prinzip Freiheit“ Gebrauch machen kann oder soll? …
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QuantTalk-Coaching („QTC“) ist eine besondere Form
von „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben.
Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge.
Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen (Mail-)
Coaching der Erkenntnisprozess entwickelt …
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Labels:
Klonen,
Lebensdauer,
Menschen,
Transhumanismus
23.5.16
Lebensdauer – Selbstbestimmt - So (?) oder So (!!!)
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Bereich:
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Neuer Mensch
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Perspektive:
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Souveräne Menschen
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Frage:
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Ich habe kürzlich von
einer Bekannten erfahren, dass in den USA verschiedene Wissenschaftler
durchaus von der Annahme ausgehen, dass Menschen wesentlich länger leben
können als ein paar mehr Jahre über „100“. …
Es muss ja nicht gleich so
weit gehen, wie „Joda“ in Star Wars oder das Alter der Bibel …
Nur ein bisschen mehr ….
Vielleicht „150“ oder so …
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(FragestellerIn
– Lehrerin i.R. 78)
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Die QuAntworten – Ein Auszug:
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Die „Joda-Figur“ bei Star Wars war wohl über 800
Jahre und die Bibel zählt reihenweise Menschen auf, die weit über 300 Jahre,
manche sogar über 900 Jahre alt waren. …
Die meisten Menschen „träumen“ zwar von einem
solchen Alter, trauen sich aber kaum, ihre persönliche Erwartung auch nur in
die Nähe solchen Alters kommen zu lassen. …
Warum ist das so?
Wesentlicher Punkt ist, dass sie sich in einem
Umfeld bewegen, das konstant „sendet“, der Mensch habe so etwas wie eine
„Alters-Mess-Latte“ von ca. 80 Jahren, Frau darüber, Männer darunter. Und auf
der gesamten Welt sei das im Durchschnitt noch geringer; wir könnten in
Deutschland froh sein, ein „Privileg“ zu genießen. Das „feiern“ wir dann als
Erfolg. …
Wenn es dann eine „Ausnahme“ gibt, irgendwo in
einem fernen Land, dann ist das eben eine Art „Zufall“. …
Und die Wissenschaft?
Sie scheint damit (noch) mehrheitlich zufrieden
zu sein, wenn die „Sterbetafel“ ein klein wenig nach oben geht. Aber selbst
das wird nicht ungeteilt „gefeiert“, sondern ruft sofort jede Menge „Warner“
auf den Plan, die meinen, dass das gesamte Gesellschaftssystem durcheinander
bringen könne, man denke nur an die Rentenversicherung …
Nichts in unserer Evolution geschieht ohne Sinn und Zweck, auch wenn wir es
oft nicht sofort erkennen.
Wir würden empfehlen, genau mit dieser SINN-Frage
zu beginnen. Warten Sie nicht, bis irgendeine Partei, ein Politiker oder
Wissenschaftler endlich beginnt solche Fragen zu stellen. Stellen Sie sich
immer wieder die „Sinnfrage“
selbst. …
Je nach Ihrer Verbindung zu einer Religion können
Sie auch z.B. fragen:
„Was wäre das Konzept von Gott oder der „Urquelle“ des Lebens, warum der
biologische Körper der Menschen mit einem „Verfalls-Programm“ ausgestattet ist?
Das sollten Sie möglichst auch nur mit Jemandem
besprechen, von dem Sie annehmen, dass daraus ein „lösungsorientiertes“
Gespräch erfolgen kann. Wir sprechen nicht von „Lösung“, aber von Wegen in
Richtung konsequente „Orientierung
auf Lösung“.
Sinnvoll ist, so etwas wie „Selbst-Gespräche“ zu führen. Das ist übrigens ein recht weises
Wort, auch wenn solche Menschen gern als „Spinner“ abgetan werden. …
Fragen Sie sich einmal bei einem Selbstgespräch,
wer da mit wem oder was spricht?
„Ich mit mir selbst“ – diese Antwort scheint zwei
unterschiedliche „Figuren“ zu haben, das „Ich“ und das „Selbst“, nicht das
„Ich und das „Ich“ …
Und was wäre dann das „Selbst“? …
Fragen Sie sich vielleicht in einer ruhigen Phase
Ihres Tages (Spaziergang, Joggen, Musik hören oder auch Rasenmähen), was
dieser Grund wäre, dass wir altern und eigentlich recht früh sterben.
Hier möchten wir Sie bitten, anders zu
formulieren, wie der Umgangssprachgebrauch ist.
Formulieren Sie vielleicht so:
„Was
könnte der Grund sein, weshalb mein biologischer Körper mit ca. 80 Jahren
sterben sollte?“
Verändern Sie diese Frage vielleicht noch etwas
und fragen so:
„Es ist meine Absicht, Antworten auf meine Frage zu bekommen, was der
Grund ist, weshalb mein biologischer Körper immer mehr verfällt und – für
meine Begriffe – zu früh stirbt“.
Stellen Sie diese Frage immer wieder und immer
ein wenig bestimmter, so als würden Sie zu einem guten Bekannten sagen:
„Sag mir jetzt endlich, wie sich dieses oder
jenes ereignet hat. Schließlich bin ich dein Freundin (oder Freund) und da
kann ich erwarten, dass wir offen miteinander umgehen“.
Also bitte kein „kleines Mäuschen“ sein beim
Fragen, sondern eher ein Elefant sein. …
Achten Sie bitte darauf, welche Hinweise
(Antworten) Sie auf Ihre Fragen bekommen. Sie werden diese Hinweise erhalten.
Das erfolgt bei jedem Menschen anders.
Es kann zeitnah oder zeitversetzt, plötzlich eine
entsprechende Antwort in Form einer Idee auftauchen, Sie hören „zufällig“
eine Information, die Sie anregt oder Ihnen fällt z.B. ein Buch in die Hand.
…
Sie werden Ihre Antwort ganz sicher bekommen; das muss nicht gleich
sein, aber sie kommt. ….
Und jetzt achten Sie bitte auf den Unterschied
Ihrer Gefühle, wenn Sie z.B. folgende 2 Fragen stellen:
A. Ich bin schon 76 Jahre. Was
kann ich tun, um mir noch ein einige schöne Jahre zu machen, bevor ich in wenigen
Jahren sterbe?
B. Ich bin erst 76 Jahre und
warum sollte es nicht sein, dass ich gerade mal erst 50% meines Lebens gelebt habe?
Vergleichen Sie einfach nur Ihre Gefühle, die sich einstellen, wenn
Sie die 1. Oder die 2. Frage sich stellen. ….
Wir sind sicher – so unsere stabilen Erfahrungen
– bei der 2. Frage sind Ihre Gefühle wesentlich besser, vielleicht tritt
sogar so etwas wie eine kleine „Euphorie“ ein.
Auch wenn Sie sich nicht weiter mit dem Thema
befassen würden, allein schon diese beiden kleinen Fragen, werden Ihrem Leben
neuen Mut (neue Energie) bringen.
…
Was sollte Sie eigentlich daran hintern, etwas
„Aspirin für die Seele“ zu tanken …
Lassen Sie uns Ihre Erfahrungen wissen, wir
möchten, dass immer mehr – vor allem auch ältere Menschen - erfahren, wie
viel Einfluss sie selbst auf ihr Leben haben, das auch nicht in einem
Pflegeheim enden sollte. …
Und wenn Sie mal wieder auf Informationen
treffen, wie z.B. eine der üblichen Sendungen zum „Alter“, dann schalten Sie
einfach um und schauen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen gute Gefühle gibt. …
Ignoranz – absolut nein! Wir würden eher von „Selbstschutz“ sprechen. Das ist jetzt
Ihr Leben, die anderen Menschen
leben Ihr eigenes. ….
Bitte auch jetzt keine Kritik an solchen
Sendungen. Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob er sich so etwas ansehen
möchte oder eben nicht. Und wenn genug Menschen die „Zuschauer-Quote“ sinken
lassen, wird man beim Sender bald reagieren und diese Sendung mit anderen
Inhalten füllen. …
Und:
Gibt es einen Sinn für ein kurzes Leben?
Ja, es gab
ihn und er war durchaus in unserem Sinne.
Gab ihn?
Heißt das, dass es jetzt anders wäre?
Ja – Sofern Menschen dies beabsichtigen!
Wir – und zunehmend auch mehr aufgeschlossene
Wissenschaftler und Menschen - sind davon überzeugt, dass alle Menschen, die dies beabsichtigen, sich auf den
Weg machen können, wieder „biblisches
Alter“ zu erreichen.
Wäre es nicht schön, wenn die Religionen, die mit
der Bibel arbeiten, endlich damit begännen, zu diesen Informationen zu
stehen, dass Menschen ein „bilblisches Alter“ erreichen können? (!!!) ….
Ihre Freude, 100 oder 150 Jahre werden zu wollen,
sollten Sie als festen Vorsatz, feste
Absicht nehmen.
Fühlen Sie hinein in den Satz:
„Es ist mein gutes Recht, ein Alter zu bekommen, das zunächst
mindestens über 100 Jahre liegt. Und wenn ich kurz vor 100 stehe, werde ich
die Absicht für weitere Verlängerungen kundtun!“
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