Wir sind Schwingungs- Wesen ...

BewusstCoop-Dialoge beinhalten praxisnahe Fragen und Antworten zur intelligenten Gestaltung eines (wahrhaft) Kooperativen Wandels. Bei diesen Dialogen geht es sowohl um "intelligente" Gestaltung, wie auch um wirksame Umsetzung, in der Erkenntnis, dass wir - souveräne - Gestalter unseres Lebens sind. Wir nutzen die Prinzipien des wohl wichtigsten universellen Gesetzes: Das "Gesetz der Anziehung". So entstehen die wirklichen TEAM-Erfolge. ... (siehe auch unseren Blog "secretofcoop.blogspot.com") Redaktion: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

18.5.15

Das Wunder der Verjüngung ...

Werkzeug:       „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Ich habe es nicht glauben wollen: Vor über 10 Jahren ging eine gute Bekannte ins Ausland. Seither haben wir uns nicht mehr gesehen. Kürzlich trafen wir uns wieder. Als ich sie sah, erschrak ich. Sie machte einen jüngeren Eindruck im Verhältnis zu dem Zeitpunkt als wir uns „trennten“ – sogar erheblich jünger… Ich fragte sie, welches „Wunder-Mittel“ sie genommen habe? Ihre – recht lakonische – Antwort: Ich habe mein Leben damals begonnen zu genießen … Ich würde es als Wunder bezeichnen wollen, wenn ich nicht wüsste, dass es keine „Wunder“ gibt …    
 (Fragestellerin – weiblich, 55, leitende Angestellte)

Die QuAntwort:

Lassen Sie uns beginnen mit dem, was Sie „Wunder“ nennen. Was macht uns eigentlich glauben, dass „Wunder“ eine Art „Ausnahmeerscheinung“ seien und die „Nicht-Wunder“ der ganz normale Alltag. …
Beim Thema „Verjüngung“ wird unsere selbst-begrenzende Sichtweise recht deutlich: Wir sind diesbezüglich so sehr in einer „Opferrolle“ eingewoben, dass wir es noch nicht einmal „gewagt“ haben, den Begriff „Verjüngung“ als Alternativ-Begriff zu „Alterung“ in unserem Wortschatz aufzuführen ….
Wir haben inzwischen – in Form von „Statistiken“ und „Prognosen“ – sogar genauestens ermittelt, wie sich die „Vergreisung“ der Gesellschaft in Verbindung mit x oder y Situationen entwickeln wird. Denken Sie nur allein an so etwas wie die Rente …
Das alles sind – symbolisch gesehen – eigentlich so etwas wie wirksame „Wunder-Verweigerungs-Strategien“.
Mal ehrlich:
Eher „fürchten“ sich unsere „phantasiebegnadeten“ Politik vor einer recht zügigen Ausweitung der Lebens-„Erwartung“, als – mittels Verjüngung -eine solche anzustreben, oder gar eine solche zu „feiern“. …
In einem solchen Umfeld, ist es sicherlich schwieriger ein „Verjüngungs-Wunder“ entstehen zu lassen, als dies in einer Umgebung, für die Verjüngung mindestens gleichrangig mit Alterung steht.
Probieren Sie es selbst aus:
Wie fühlen Sie sich als Großmutter oder Großvater, wenn Sie einige Tage mit Ihren Enkeln zugebracht haben. Und vergleichen Sie diese Situation damit, wenn Sie – z.B. als Eltern – eine gleich lange Zeit mit älteren Menschen, vielleicht ihren eigenen Eltern zubringen. Erleben Sie, sozusagen im direkten „Generationen-Vergleich“, sowohl eine Generation vor der Ihrigen, wie auch eine Generation nach der Ihrigen …
Achten Sie besonders darauf, worüber Sie jeweils gemeinsam sprechen. Wie viele Anteile davon sind „rückwärtig“ (Erinnerungen) ausgerichtet und wieviel Anteile davon (kreativ) sind „zukunftsgestaltend“ ausgerichtet? Wie oft wird – bei beiden Situationen – über Krankheiten, oder andere negative Ereignisse (Nachrichten, usw.) gesprochen. …
Vergleichen Sie die Gespräche mit Ihren Kindern oder Enkelkindern, mit Gesprächen, die Sie mit Ihren Eltern oder Großeltern führten.
(Wir wollen das keinesfalls verallgemeinern, denn es gibt viele gute Beispiele für „junggebliebene Ältere) …

Kurzum:
Wieviel (Lebens-) Energie-Anteile in Ihren Gesprächen waren „erhebend“ und wieviel davon waren irgendwie „entmutigend“ und senkten sogar Ihren Energie-Level förmlich ab? …
„Meine Enkelkinder halten mich jung“ – fast jeder Mensch hat diesen Satz schon gehört.

Die Weisheit der Sprache.
Deutet sie schon ein „ganz kleines Wunder“ an?  

Der Satz bringt uns durchaus auf die richtige Spur; sogar unser Verstand kann – wenn er aufmerksam genug ist – das nachvollziehen.
Werden Sie ab jetzt ein bewusster Beobachter, werden Sie sensibler für den Zusammenhang von Situation-Inhalte-Denken-Fühlen. …
Erkennen Sie, wie wichtig es ist, mehr Qualität in das zu bringen, was Sie hören, sehen, tun … und letztlich denken und fühlen möchten – wirklich auch selbst wollen!
Beginnen Sie sozusagen „sich in sich selbst zu verlieben“, werden Sie „Scout“ für eigene, „wunder-volle“ Gedanken …
Wir wissen, das ist leicht gesagt, aber oft sehr schwer einzuhalten …
Ein bisschen Mühe und Disziplin sollte aufzubringen sein – zumal, wenn Sie bedenken, wieviel davon Sie bisher in Dinge „investiert“ haben, die – aus der Sicht von heute – recht zweifelhaft für Ihr Wohlsein waren …

„Wunder“ – so sagen die Kirchen, lässt „Gott“ geschehen.
Dem wollen wir durchaus folgen. „Geschehen“ ist – im Sinne von „zulassen“ durchaus angemessen. Dass Gott dabei ein „Urteil“ fällt und etwa sagt, „für dich ja“, „für dich jedoch nein“ – halten wir jedoch eher für eine verstandesmäßige, also menschlich-funktionale „Idee“ – um zu … was auch immer zu erreichen…, letztlich sieht so etwas eher nach Einschränkung als nach Ausweitung der Freiheit für Menschen aus. …
Damit würde aber dann „Gott“ in das Eingreifen, was er eigentlich Schaffen wollte: Das Erfahren von dem, wie es ist (z.B. sich anfühlt), Erfahrungen zu machen, Lebenserfahrungen …
Das funktioniert wohl am besten, wenn „Freier Wille“ als „kosmisches Prinzip“ zugelassen, vielleicht sogar gefordert ist …
Lassen Sie uns durchaus einmal so etwas wie einen „Selbstbefreiungs-Quantensprung“ wagen:
Wir drehen dafür die Sache mit den „Wundern“ einfach einmal um.
Waren bisher – denkmäßig - „Wunder“ die Ausnahme, machen wir jetzt – denkmäßig – das „Ausbleiben von Wundern“ zur Ausnahme. …
Positiv gewendet:
WUNDER sind etwas ganz Alltägliches, sozusagen die NORM des Lebens!
Bleiben sie aus, wäre dann (wahrscheinlich) etwas „schief“ gelaufen. …

Wir hören förmlich Menschen „rebellierend“ sagen:
Aber ich würde doch niemals ein „Verjüngungs-Wunder“ ablehnen, dafür hänge ich viel zu sehr am Leben“ …
Und sie fügen hinzu:
„Ich kenne auch keinen Menschen, der sich nicht gern verjüngen würde“ …

Wir haben viel Verständnis, für solche Äußerungen, spiegeln sie doch das wider, was „stabile“ Meinung fast aller Menschen dieses Planeten ist ...

Und um darauf zu beharren, „Recht“ zu behalten, verweisen Sie auf die Wissenschaft (und andere „Autoritäten“).

Uns bleibt dann nur zu sagen:

„Möchten Sie lieber „Recht“ behalten, oder doch Ihr Leben so zu wandeln, wie Sie es für angenehm und würdig halten?“

Jeder hat immer die WAHL:
Will er oder sie etwas ändern, muss er oder sie beim „Um-Denken“ beginnen.

Wunder – ohne an Wunder zu glauben - das wäre kaum konform mit universalen Lebensprinzipien, wäre ein Verstoß gegen die freie Wahl.
Nur der, wer von Wundern überzeugt ist und sich für würdig hält, solche zu empfangen, sozusagen für „wunderberechtigt“, kann letztlich Wunder auch erfahren …

Es lohnt sich – besonders beim Thema Verjüngung – langsam aber stetig auf „Kurs für Wunder“ zu gehen – so ähnlich, wie Ihre Bekannte auf wohl getan hat, eben auf ihre eigene Art …

           

14.5.15

Das Geheimnis der Verjüngung ist ...

Werkzeug:         QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Wenn man überhaupt von einem Geheimnis oder einem Wunder sprechen kann, wie wäre dies bezüglich von „Verjüngung“ zu sehen?  
(FragestellerIn – weiblich, 37, Schauspielerin)

Die QuAntwort:

Sie haben ideale Voraussetzungen, um so etwas wie ein „Verjüngungs-Wunder“ bei sich zu erzeugen:
Sie sind Schauspielerin und praktizieren wohl täglich sich selbst in einer neuen ROLLE zu sehen.
Und sofern Sie eine wirklich gute Schauspielerin sind – wovon wir überzeugt sind – kann Ihnen das nur gelingen, wenn Sie ganz in der jeweiligen Rolle aufzugehen verstehen. Sie identifizieren sich sozusagen vollständig mit der jeweiligen Rolle. Und dies mag bis dahin gehen, dass Sie förmlich als diejenige erscheinen, die Sie spielen.
Dazu müssen Sie sich – zeitlich begrenzt – als diejenige, die Sie im Alltag sind, sozusagen „aufgeben“.
Und um mit „Haut und Haaren“ in einer Rolle „aufzugehen“, geben Sie vorrübergehend Ihre „aktuelle Identität“ auf. Sie präsentieren sich Ihrem Publikum im Theater „als“ diese Rolle“ …
Ihre ganze Gestik, Mimik, sogar Ihre Gefühle sind auf die Rolle abgestimmt.
Sie haben keinerlei Zweifel, dass Sie das sind, was Sie als Rolle verkörpern …
Nehmen wir nun einmal an, man würde Sie bitten, die Rolle einer Person zu spielen, die sich systematisch – von Akt zu Akt – um Jahre jünger sehen soll. So sieht es das Drehbuch vor.
Sie wissen als Schauspielerin, wie viel Vorbereitung Sie benötigen, wieviel Proben es bedarf, bis es dann endlich zur „Erst-Aufführung“ kommt.
Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie sollten für 3 Tage im Alltag (und nicht in dem „Schonraum“ Theater) an jeweils 24 Stunden in einer Rolle bleiben, die – analog – vielleicht heißen könnte:
„Jeden Tag 5 Jahre jünger“.
Dann würden Sie am 1. Tag eine 32-jährige, am 2. Tag eine 27-jährige und am 3. Tag sogar eine 22-jährige spielen …
Ein spezielles Drehbuch dafür zu schreiben, könnte hilfreich sein.
Wichtig ist jetzt vor allem, zu glauben und zu fühlen, dass sich diese Verjüngung tatsächlich vollzogen hat.
Sie werden schnell erfahren, wie schwierig es sein wird, konstant in dieser Rolle zu bleiben …
Achten Sie bitte möglichst auf jeden Ihrer Gedanken, der Sie versucht, wieder in die „Normalität“ zu ziehen.
Nehmen wir an, Sie treten am 3. Tag erstmals vor den Spiegel, um nachzusehen, ob Ihr Gesicht bereits das vollzogen hat, was Sie mit „Verjüngung“ besonders verbinden, z.B. weniger Fältchen.
Schon der Gedanke, wegen dieses Motivs, sich dem Spiegel zu nähern, ist ein „Problem“ für Ihre Zellen, die auf stringent auf das „Programm Verjüngung“ ausgerichtet waren. Sie geraten in Widerspruch, unterbrechen aber die Richtung „Verjüngung“ – und begeben sich zunächst in eine Warteposition. Nach der Betrachtung fragt vielleicht Ihre Tochter: „Mama, was hast du am Spiegel gemacht“. Sie berichten Ihr die „Wahrheit“ und es schließt sich ein Gespräch über Ihr Handeln mit Ihrer Tochter an. Die sagt vielleicht: „Warum willst du dich verjüngen, du siehst doch gar nicht so alt aus …“ Das freut Sie natürlich und Sie fassen es als Kompliment auf.
Aber was sagt das Ihren Zellen wirklich?
Auch Ihre Tochter trägt mit diesem Kompliment eigentlich – wenn auch sehr unbewusst und subtil – zu Ihrem „Alterungsprogramm“ bei …
Und dann kommt Ihr Mann und erinnert Sie daran, dass Sie bald Geburtstag haben …
Sein Kompliment vielleicht: „Schatz, du hast dich wirklich gut gehalten“ …
Noch so ein „getarnter Angriff“ auf Ihr „Verjüngungs-Programm“. ..
Um sich abzulenken, „googlen“ Sie eine Weile zum Thema „Verjüngung“. Schnell kommt Ihnen der Begriff „Anti-Aging“ auf den Computer. Da wollen irgendwelche Menschen Ihnen erklären, dass Sie „gegen“ das Altern wirklich gute Möglichkeiten haben, es gibt da so etwas wie ein „Wunderkraut“ aus China, genannt „Astragalus“ …
Ein Schelm, wer jetzt nicht denkt, dass man doch eine solche „Waffe“ gut gebrauchen könnte, um seinen Gedanken zur „Hilfe“ zu kommen …
Sie bestellen das sofort …..
Achten Sie bitte dabei auf Ihre wahren Motive und Gedanken …
Na, wenn das Bestellen vielleicht doch etwas mit (leichtem)„Zweifel“ zu tun hat?
Hat es – ganz sicher sogar!
Und so gibt es viele, viele Mechanismen, die allesamt daran wirken, dass ein – natürlicher (!) Vorgang, wie der von „Verjüngung“, wieder in den „unnatürlichen“ Vorgang „Alterung“ umschlägt …
Und so erscheint dann, dass das „Massenbewusstsein“ doch Recht haben könnte.
Denn die große Mehrheit der Menschen glaubt doch, dass Verjüngung nur als „Wunder“ geschehen könnte …
Nur unsere Zellen „wundern“ sich wirklich, wie viel Kraft die Menschen aufwenden, um letztlich Verjüngung abzuwenden …
Würden Sie so Ihre Rollen als Schauspieler präsentieren wollen, wären wir sicher, jeder Applaus bliebe Ihnen erspart …
Das „Geheimnis von Verjüngung“, sozusagen „The Secret of Rejuvenation“ ist, dass es eigentlich kein Geheimnis gibt.
Aber das Interesse an Alterung ist gut ausgeprägt, wie beispielhaft die Kosmetik-Industrie zeigt …
Sie haben aber dennoch – immer selbst - die freie WAHL, denn Sie sind ihr SOUVERÄN!

  

13.5.15

Gibt es eine „Wissenschaft“ der Verjüngung?

Werkzeug:       „QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Mir ist unklar, weshalb unsere Wissenschaft zum Thema „Verjüngung“ – mehr oder weniger – ahnungslos spielt?  
(Fragesteller – männlich, 41, Heilpraktiker)

Die QuAntwort:

Bitte haben Sie Verständnis für die, die sich (noch) mit den Instrumenten dessen befassen, die sich auf „Messen“, „Versuchen“, „Standardisierung“, usw. begrenzen.
Sie werden einfach keine überzeugenden Ergebnisse über den wahren Hintergrund von „Altern“, „Verjüngen“ oder gar „Tod“ vorlegen können, solange sie so intensiv und beinahe ausschließlich auf der Ebene des physischen Körpers nach Lösungen suchen. …
Fast könnte man sagen, sie könnten dem „Fortschritt“ in diesen Fragen besser dienen, wenn sie die „Forschung“ am Körper gänzlich einstellen würden, zumindest die dazu gemachten „Erkenntnisse“ aufhören zu veröffentlichen, wie z.B. sich in „Statistiken“ zu verlieren.
Die Genialität unseres physischen Körpers und vor allem unserer Zellen, geht weit über das hinaus, was unsere „physischer Verstand“ jemals erreichen könnte.
Aber es wäre ein Missverständnis, den Verstand „ausklammern“ zu wollen. Eher bedarf es der Bereitschaft, dass Verstand und (intuitives) Wissen aufeinander bezogen werden, sozusagen ein „kosmischer Coop“ zustande kommt. …
Denn „Wissen zu schaffen“ (Wissen-schaft) könnte ein Irrweg sein.  Etwas zu „erforschen“, käme der Wirklichkeit schon näher. Denn das „Wissen“ ist eigentlich vorhanden, aber es fehlt uns (noch) der Zugang, sozusagen der Zugriff auf das, was bereits da ist …
Sozusagen „lagert“ in den „kosmischen Festplatten“ das gesamte Wissen von allem, was jemals „gedacht“ wurde … Und dieses Wissen ist „Ursprungs-Wissen“ plus „Erfahrungs-Wissen“ von allem und allen, was jemals „existiert“ hat.
Wir „erinnern“ uns quasi „an uns selbst“ …
Zugegeben – ein „harter“ Brocken für jemand, der so stolz auf seine Professur, seinen Doktor-Titel oder seine Job ist, und beginnen soll, das alles jetzt „in-Frage“ zu stellen. …